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Articles 3301 - 3320 de 6024Beitrag vom 07.03.2018
FAZ
Generation Foot
Das Internat des ehemaligen Profis Mady Touré gilt als das erfolgreichste Fußballprojekt Afrikas
Beitrag vom 07.03.2018
Zeit Online
Kamerun
Journalist in Kamerun in Haus von Ex-Minister in Hundezwinger gesperrt
Libreville (AFP) In Kamerun ist der Organisation Reporter ohne Grenzen (RSF) zufolge ein Journalist im Haus eines Ex-Ministers ausgezogen, geschlagen und in einen Hundezwinger gesperrt worden. Der Reporter habe das Haus von Ex-Verkehrsminister Alain Edgard Mebe Ngo'o am Samstag besucht, teilte RSF am Mittwoch mit. Am Vortag sei der Minister aus dem Amt geschieden.
Beitrag vom 06.03.2018
FAZ Leserbrief
Zu "Leyen sieht 'kräftigen Schub' für europäische Armee"
F.A.Z. vom 17. Februar:
O sancta simplicitas!
Die Verteidigungsministerin sieht in der Koalitionsvereinbarung
den "einzigartigen Schritt, gleichermaßen mehr Geld in militärische
Fähigkeiten und in Entwicklungshilfe zu investieren".
Nicht minder sinnvoll wäre es, die Entwicklungshilfe-Ausgaben
an die Wasserstände der Mosel zu koppeln.
KURT GERHARDT, KÖLN
Beitrag vom 06.03.2018
Augsburger Allgemeine
Gute Entwicklung für den alten und neuen Minister Gerd Müller
Gerd Müller macht seinen Job mit Leib und Seele. Trotzdem wurde erst in letzter Minute klar, dass er Entwicklungsminister bleiben kann. Was er nun vorhat.
Von Holger Sabinsky-Wolf
Beitrag vom 06.03.2018
Jeune Afrique
Stephen Smith : « L’Europe va s’africaniser, c’est inscrit dans les faits »
Par Mathieu Olivier
Ancien journaliste (1986-2005), désormais professeur d'études africaines à l'université Duke, aux États-Unis, Stephen Smith a délaissé la politique du continent pour la géographie de ses peuples le temps d'un ouvrage : « La ruée vers l'Europe ». Un livre polémique mais documenté sur les liens migratoires entre l'Europe et l'Afrique. Il répond aux questions de Jeune Afrique.
Beitrag vom 04.03.2018
Welt Digital
Dating-Plattformen für die Landwirtschaft
Von Frank Stocker
Entwicklungshilfe in Afrika war oft erfolglos. Neue Hoffnung kommt aus den Ländern selbst – und stützt sich auf junge Unternehmer
Beitrag vom 02.03.2018
Berlin-Institut für Bevölkerung und Entwicklung
Sexuelle und Reproduktive Gesundheit
Youth Can! Warum sich Deutschland für eine aufgeklärte und gesunde Jugend in Afrika engagieren sollte
Beitrag vom 02.03.2018
NOVO Argumente für den Fortschritt
„Entwicklung muss von innen kommen“
Interview mit James Shikwati
Entwicklungspolitik sichert heute vor allem die wirtschaftliche Vormachtstellung des Westens. Der kenianische Ökonom James Shikwati plädiert für einen anderen Ansatz.
Novo: Herr Shikwati, sie sind als lautstarker Kritiker der Entwicklungshilfe bekannt. Wie hat sich Subsahara-Afrika nach einem halben Jahrhundert der Entwicklungszusammenarbeit verändert?
Beitrag vom 02.03.2018
RFI Afrique
Canada : l'association Sherpa demande une enquête sur les «biens mal acquis»
Beitrag vom 01.03.2018
Achgut.com
Kamerun
Präsident Paul Biya, 65 Millionen Dollar Reisespesen
Volker Seitz
Kameruns Präsident Paul Biya (85) sitzt seit 1982 an den Schalthebeln der Macht. Immer schon reist der Präsident gerne ins Ausland. Jüngst, am 18. Februar 2018, veröffentlichte OCCRP (Organized Crime and Corruption Reporting Project), ein Zusammenschluss von 40 Non-Profit Organisationen unter anderem 14 aus Afrika, mit Unterstützung von Amnesty International die privaten Kosten der Auslandsreisen zu Lasten der Staatskasse in der Regierungszeit von Paul Biya.
Beitrag vom 01.03.2018
Cicero
Merkel rettet jetzt auch Afrika
KISSLERS KONTER
Kein Tag vergeht, ohne dass die Bundesregierung ihr Engagement für Afrika und Asien betont. Entwicklungspolitik ist sinnvoll, mit Ablenkungsmanövern werden aber hiesige Probleme nicht kleiner. Weltrettung gelang den Deutschen nie. Von Alexander Kissler
Beitrag vom 01.03.2018
sanslimitessn.com
Senegal
Tout ce que vous ne saviez pas sur les nombreux voyages du fils de Macky dans les pays arabes : Amadou un magnat de l’immobilier
Le fils du président de la République Macky Sall, Amadou Sall, connu pour son gout des bolides et voitures de luxe serait déjà un richissime homme d’affaire dans le Golf Arabique.
Beitrag vom 28.02.2018
Deutsche Welle
Erdogan will mehr Einfluss in Afrika
Jan Philipp Wilhelm
Der türkische Präsident Erdogan ist wieder auf Afrikatour. Längst geht es dabei nicht mehr nur um Wirtschaftsbeziehungen. Auch beim Thema Sicherheit könnte die Türkei in Zukunft stärker mitmischen.
Beitrag vom 27.02.2018
Republic of Ghana, Presidency
Press Release
“Africa Must Build Value-Added, Industrialised Economies” – President Akufo-Addo
in his keynote speech at the 5th German-African Economic Forum, held in Dortmund, Germany
February 27, 2018
The President of the Republic of Ghana, Nana Addo Dankwa Akufo-Addo, says Africa must build value-added, industrialised economies with modernised agriculture, which takes full advantage of the digital revolution, if she is to create wealth and prosperity for her peoples.
Beitrag vom 27.02.2018
OCCRP Organized Crime and Corruption Reporting Project
India’s Bank of Baroda Played a Key Role in South Africa’s Gupta Scandal
Written by Khadija Sharife (OCCRP) and Josy Joseph (The Hindu)
Beitrag vom 27.02.2018
Bayern 2
Südklinikum Nürnberg
Mehr beschnittene Patientinnen
Die Geburtsklinik im Nürnberger Südklinikum rechnet mit mehr genitalverstümmelten Patientinnen. Bei der Geburt kommt es zu Komplikationen. Die Klinik stellt sich medizinisch und psychologisch darauf ein.
Beitrag vom 26.02.2018
RFI Afrique, Radio France Internationale
Cameroun: Biya aurait dépensé près de 65 millions de dollars en déplacements
Depuis son accession au pouvoir, Paul Biya a passé près de quatre ans et demi hors du Cameroun, essentiellement en Suisse mais aussi en France et aux Etats-Unis. Ce bilan est établi par l'organisation OCCRP, qui réunit des journalistes d'investigation et travaille avec l'appui de Transparency International. Elle vient de publier le montant estimé de ces déplacements à l'étranger : 65 millions de dollars, selon le document.
Beitrag vom 23.02.2018
Der Standard, Wien
Afrika und der Ansturm auf Europa
Die Bevölkerung Afrikas explodiert, in 30 Jahren könnten 190 Millionen Menschen vom Nachbarkontinent nach Europa kommen. Derzeit sind es neun Millionen
Joëlle Stolz
Beitrag vom 22.02.2018
NZZ
So rüsten sich die Firmen in Kapstadt für die Wasserkrise
Händewaschen ohne Wasser, 80%iger Gin: Der Wassernotstand in Südafrika macht die Unternehmen erfinderisch. Schliesslich geht es buchstäblich um jeden Tropfen.
Claudia Bröll
«Hast du auch einen Jojo?» Vor einigen Jahren hätten viele Kapstädter auf die Frage ratlos mit den Schultern gezuckt. Heute gehört sie zum Alltagsgespräch. Jojos sind Wassertanks, wie sie auf jeder typischen Farm in Afrika zu sehen sind: wuchtige Ungetüme auf langen Stelzen, mehrere Meter vom Boden entfernt.
Beitrag vom 19.02.2018
EurActiv
Agrarpolitik
Frankreich tritt aus umstrittenem Agrar-Projekt für Afrika aus
Von: Ama Lorenz and Cécile Barbière
Frankreich unterstützt die Neue Allianz für Ernährungssicherheit und Ernährung nicht mehr. Deutschland und die EU finanzieren das umstrittene Projekt, mit dem die Landwirtschaft in afrikanischen Staaten unterstützt werden soll, jedoch weiterhin. EURACTIV Frankreich berichtet.