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Für eine andere Entwicklungspolitik!

Neues

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Beitrag vom 19.05.2018

Deutsche Welle

Korruption

Nigeria: Der Kampf ums eigene Geld

Seit einiger Zeit bemüht sich Nigeria verstärkt um die Rückführung von veruntreutem Staatsvermögen aus dem Ausland. Jüngst konnte die Regierung einige Erfolge verzeichnen - doch sie führt einen Kampf gegen Windmühlen.

von Jan Philipp Wilhelm

Beitrag vom 18.05.2018

BBC News

Where are the missing Commonwealth Games athletes?

It has been just over a month since several athletes at the Commonwealth Games in Australia disappeared.

The first to be reported missing were eight teammates from the Cameroon delegation. However the estimated number is now between 20 and 100.

They include athletes, coaches and team officials from several African countries.

Since their entry visas expired on Tuesday, Australia has threatened to deport those overstaying illegally.

Beitrag vom 17.05.2018

Die Welt

Migration

Entwicklungshilfe – die verkannte Fluchtursache

Von Ansgar Graw, Chefreporter

Mit Geld für arme Länder will die Politik „Fluchtursachen beseitigen“ und Zuwanderung bremsen. Doch paradoxerweise stellen Experten fest, dass mit mehr Hilfe auch die Migrantenzahl wächst. Eine erfolgreiche Entwicklungshilfe sieht anders aus.

Beitrag vom 16.05.2018

France 24

Burundi referendum could keep president in power until 2034

A controversial referendum in Burundi on Thursday could see President Pierre Nkurunziza retain power for another 16 years. The vote is the latest chapter in a crisis that has left more than 1,000 dead and caused hundreds of thousands to flee.

With opponents cowed, beaten, killed or now living in exile, there seems little doubt the constitutional amendments at issue will pass, enabling the 54-year-old, who took power in 2005, to remain in charge until 2034.

Beitrag vom 10.05.2018

IRIN

Niger sends Sudanese refugees back to Libya

The unprecedented deportation comes after more than 1,700 people fled the other way since December

Eric Reidy, Freelance journalist and regular IRIN contributor

Niger has deported at least 132 Sudanese refugees and asylum seekers back to Libya, drawing criticism that it is flouting international law by sending them back to dangerous and inhumane conditions from which they recently escaped.

Beitrag vom 09.05.2018

Bild

Boris Becker

Als Diplomat für die Zentralafrikanische Republik

Pleite-Becker will Pleite-Staat helfen

Boris Becker hat schon vieles in seiner Karriere gemacht. Er war Wimbledon-Sieger, Tennis-Trainer, TV-Kommentator, Pokerspieler. Jetzt wird der 50-Jährige afrikanischer Diplomat.

Er soll den Pleite-Staat Zentralafrikanische Republik vertreten, eines der ärmsten Länder der Welt:

? Mehr als 50 Prozent der 4,6 Millionen Einwohner gelten als unterernährt.

? Das reale Bruttoinlandsprodukt liegt bei 571 Euro (Deutschland: 42?500 Euro).

Beitrag vom 09.05.2018

taz

Strafvollzug im Kongo

Besser als der Alltag draußen

Das Straflager Osio ist eines der verrufensten Kongos. Die Insassen wollten nach Verbüßen der Strafe aber nicht gehen. Damit ist jetzt Schluss.

Gefängnisse in der Demokratischen Republik Kongo sind nichts für Ungeübte. In den zumeist noch aus der Kolonialzeit stammenden Strafanstalten herrscht das Faustrecht. Wem niemand von draußen hilft, für den gibt es weder Nahrung noch Medikamente noch Aussicht auf ein rechtsstaatliches Verfahren, und viele überleben ihre Haft nicht.

Beitrag vom 08.05.2018

Deutsche Welle

Bildung

Wenn Lehrer nicht lesen und schreiben können

von Martina Schwikowski

In Sambia ist eine Diskussion über die Qualität von Lehrern entbrannt. Nun soll diese mit Tests überprüft werden. Doch die Probleme des Bildungssystems sind größer - und bestehen auch in anderen afrikanischen Ländern.

Beitrag vom 04.05.2018

Spiegel Online

Afrika-Reise von Maas

Tansania will keine Entschädigung für deutsche Kolonialherrschaft

Nach Äthiopien hat Außenminister Maas auf seiner Afrika-Reise nun Tansania besucht - kurz vor dem 100. Jahrestag des Endes der deutschen Kolonialherrschaft. Besprochen wurde auch das Thema Entschädigungsforderungen.

Beitrag vom 02.05.2018

Deutschlandfunk

Süditalien

Afrika macht Angst

In der Kleinstadt Castel Volturno leben 26.000 Italiener und 25.000 Einwanderer, vor allem aus Afrika. Die Migranten haben ihre Religionen mitgebracht, viele gehören evangelikalen Bewegungen an. Italiens Rechte macht Stimmung gegen die fremden Christen - und gegen Muslime.

Von Thomas Migge

Beitrag vom 02.05.2018

Deutsche Welle

Außenminister Maas besucht Afrika: Was ist von der Euphorie des Afrikajahres geblieben?

Nach dem fulminanten Afrikajahr 2017 ist die deutsche Afrikapolitik etwas ermattet. Außenminister Maas will Europas Nachbarkontinent im Gespräch halten - und besucht in dieser Woche Äthiopien und Tansania.

Ludger Schadomsky

Beitrag vom 02.05.2018

Zeit Online

Bundeshaushalt

Ministerien kritisieren neuen Haushalt

Olaf Scholz stößt mit seinem Haushalt in der Koalition auf Skepsis. Die Unionsfraktion bemängelt die sinkenden Investitionen. Unterstützung kommt von der Kanzlerin.Bundeshaushalt - Scholz präsentiert »ehrgeizige Planung«