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Für eine andere Entwicklungspolitik!

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«Wegen des Kriegs gibt es kein Essen, kein Wasser, keine Arbeit. Es gibt nur das Töten»

Sudan

22.4.26 NZZ

Seit über drei Jahren herrscht Krieg im Sudan. Ein Ende ist nicht in Sicht. Ein Gespräch über die grösste humanitäre Krise der Welt und darüber, warum bisher alle Friedensversuche gescheitert sind.

Eric Matt, Berlin

Am Morgen des 15. April 2023 hatte Khalid Omer Yousif sein Haus in Khartum verlassen. Er dachte, er werde in einigen Stunden zurückkehren, nahm keine persönlichen Gegenstände mit. Doch seitdem hat er sein Haus nie wieder gesehen.

Für 320 Millionen Euro: Chinesischer Konzern könnte Zuschlag für EU-Projekt in Senegal erhalten

China

21.4.26  Weltwoche

Ein chinesisches Staatsunternehmen steht vor dem Zuschlag für ein mit 320 Millionen Euro finanziertes EU-Projekt im Senegal. Laut Euractiv ist der Schienenfahrzeughersteller CRRC Favorit für die Lieferung von 380 Erdgasbussen für den Nahverkehr in Dakar.

Burkina Faso tells Australian miner it wants 40% stake in gold mine after company projects up to 490,000 ounces in 2026

18.4.26    Business Insider Africa 

Olamilekan Okebiorun

Burkina Faso has told West African Resources Limited it plans to raise its stake in the Kiaka gold mine to 40%, up from 15%, in a move that comes as the Australian-listed producer projects a sharp increase in output from its West African operations.

Burkina Faso tells Australian miner it wants 40% stake in gold mine after company projects up to 490,000 ounces in 2026

Pope Leo takes aim at 'handful of tyrants' spending billions on war amid tensions with Trump

Cameroon

16.4.26   NPR   National Public Radio

Emmanuel Akinwotu

LAGOS, Nigeria — Pope Leo XIV has delivered striking remarks in Cameroon, condemning global leaders who, he said, are "ravaging the world" by spending billions on war.

The comments come amid a growing public dispute with President Trump over the ongoing war in Iran.

Absichtserklärung für neue Eisenbahnstrecke Kafue - Lion's Den

Sambia, Simbabwe

16.4.26   LOK Report

Sambia/Simbabwe: Absichtserklärung für neue Eiseenbahnstrecke Kafue - Lion's Den

Simbabwe und Sambia haben Anfang April 2026 eine Absichtserklärung für eine neue 311 km lange Eisenbahnstrecke zwischen beiden Ländern im Wert von schätzungsweise 2 Mrd. USD unterzeichnet. Das Projekt zielt darauf ab, den Transport strategisch wichtiger Erze wie Kupfer zu verbessern und die von der Entwicklungsgemeinschaft des Südlichen Afrika (Southern African Development Community, SADC) unterstützten regionalen Korridore zu stärken.  

2,5 Milliarden Euro einfach verpufft: Neue Analyse zeigt, wie wirkungslos deutsche Afrika-Hilfe oft ist

Afrika

13.4.26   merkur.de

2,5 Milliarden Euro einfach verpufft: Neue Analyse zeigt, wie wirkungslos deutsche Afrika-Hilfe oft ist

Von: Amani Diallo

Milliarden flossen in Dezentralisierungsvorhaben in Afrika. Eine neue DEval-Evaluierung stellt nun nicht nur die Wirkung vieler Projekte infrage, sondern auch die strategische Ausrichtung der deutschen Entwicklungspolitik.

Erzbischof von Douala wünscht Freilassung von Gefangenen und Mentalitätswandel im Zusammenhang mit dem Besuch von Papst Leo XIV.

Kamerun

13.4.26

AFRIKA/KAMERUN - Yaoundé (Fides) – Der Besuch von Papst Leo XIV. möge die Gelegenheit bieten, die ohne Gerichtsverfahren inhaftierten Gefangenen freizulassen. Diesen Wunsch brachte Erzbischof Samuel Kleda von Douala während der Pressekonferenz am vergangenen 9. April zum Ausdruck.

Vor den Trümmern der Entwicklungshilfe

Deutschland

13.4.2026

Achgut.com

Vor den Trümmern der Entwicklungshilfe

Von Volker Seitz • Deutschland hat 2025 weniger Entwicklungshilfe gezahlt als 2024, ist aber wegen des Rückzuges der USA trotzdem erstmals der größte Geldgeber der Welt. Schon spricht unsere Entwicklungsministerin von „schmerzhaften Einsparungen“. Doch wenn Entwicklungshilfe funktioniert, warum geht es dann den meisten afrikanischen Ländern heute schlechter als zum Ende der Kolonialzeit?

Rohstoffgewinnung im steinzeitlichen Südafrika

Südafrika

7.4.2026

herder.de/wbg-magazine

Mehr als ein Zufall: Neue Studie belegt gezielte Rohstoffgewinnung im steinzeitlichen Südafrika

Bereits vor rund 220.000 Jahren suchten Menschen gezielt bestimmte Orte auf, um hochwertiges Gestein für die Herstellung von Werkzeugen abzubauen. Die Fundstelle Jojosi in Südafrika belegt, dass die Rohstoffgewinnung beim frühen Homo sapiens deutlich planvoller und langfristiger organisiert war als bisher angenommen.

DR Congo agrees to take deportees from the US

6.4.2026 BBC

DR Congo agrees to take deportees from the US

Paul Njie,BBC Africa

US President Donald Trump's administration has been cracking down on migration

The Democratic Republic of Congo has agreed to accept migrants deported from the US who are not themselves Congolese under a deal effective from this month, officials said.

The Ministry of Communication said a temporary reception system had been set up, while facilities to accommodate arrivals had been selected in the capital, Kinshasa.

Null Prozent Asyl-Chance, aber Tausende Strafbefehle

Afrika

5.4.2026  NZZ

Null Prozent Asyl-Chance, aber Tausende Strafbefehle: «Manche Intensivtäter sahen wir dreimal an einem einzigen Tag»

Sie erhalten fast nie Asyl, und knapp zwei Drittel werden delinquent: Sogenannte «Harraga», junge Männer aus Nordafrika, beschäftigen die Behörden. Mehrere Kantone schlagen nun Alarm, verstärken Patrouillen und beschleunigen Verfahren.

Mirko Plüss

Das glücklichste Land Afrikas

Botswana

Achgut.com 4.4.2926

Das glücklichste Land Afrikas

Von Volker Seitz • In Afrika gibt es eine stabile Demokratie, in der die Politiker zu einer klugen Politik, insbesondere Wirtschaftspolitik, willens und in der Lage waren, auch über „Zeitenwenden“ hinweg? Ja, die gibt es, und deren Regierende wollen sich auch nicht von Deutschen bevormunden lassen.

Ghana entlässt Nationaltrainer Otto Addo

Ghana

31.3.26 ARD Sportschau

Ghanas Nationaltrainer Otto Addo ist nach der Niederlage gegen Deutschland entlassen worden. Die Ergebnisse stimmten zuletzt nicht mehr.

Nur wenige Stunden nach dem 1:2 gegen die deutsche Nationalmannschaft hat sich WM-Teilnehmer Ghana "mit sofortiger Wirkung" von seinem Trainer Otto Addo getrennt. Das teilte der ghanaische Fußball-Verband (GFA) in der Nacht zu Dienstag mit. Man danke Addo für seinen Beitrag und wünsche ihm alles Gute für die Zukunft, hieß es. Ein Nachfolger werde zu gegebener Zeit bekannt gegeben.