Neues
Afrikas wahre Größe
(Zum Vergrößern Karte anklicken)
Wenn die bei Mercator-Weltkarten übliche Verzerrung entfällt, ergibt sich ein gänzlich anderes Bild.
Die Region Tigray in der Grauzone des Krieges
SWP-Aktuell 15.07.2026
Der Konflikt zwischen der TPLF und der äthiopischen Regierung hat ein Eskalationspotential über das Land hinaus
Gerrit Kurtz
Ebola ist ausser Kontrolle
16.7.26 NZZ
Der Mangel an medizinischem Material und Streiks erschweren die Eindämmung der Viruserkrankung in Kongo
Bettina Rühl, Nairobi
EU stoppt Goldhandel mit dem Sudan
14.7.26 NZZ
EU stoppt Goldhandel mit dem Sudan
Nach Abitur-Pleite: Schüler verprügelt Marabout
AFRICA live 13.7.26
Schüler verprügelt Marabout, der ihm für 50.000 CFA-Franc (ca. 75 Euro) den Prüfungserfolg versprochen hatte
P. B. (17), Schüler der Abschlussklasse des Ndayane-Gymnasiums in Diourbel, hatte auf die Versprechen eines Marabouts vertraut. Für 50.000 CFA-Franc garantierte dieser ihm angeblich das Bestehen des Abiturs – ganz ohne Risiko. Das Ergebnis: Der Schüler fiel durch, der Marabout verschwand. Als P. B. ihn schließlich auf einem Pferdewagen am Stadtrand entdeckte, nahm die Geschichte eine handfeste Wendung.
Afrikas Bevölkerungswachstum bleibt alarmierend
11.7.2026 Achgut.com
Afrikas Bevölkerungswachstum bleibt alarmierend
Von Volker Seitz • Seit 1989 machen die Vereinten Nationen am 11. Juli mit dem Weltbevölkerungstag (World Population Day) auf die Herausforderungen und Auswirkungen des Bevölkerungswachstums aufmerksam. Achgut.com widmet dem Thema Bevölkerungs-Wachstum und Entwicklungspolitik heute einen Schwerpunkt.
ENTWICKLUNGSHILFE: Vom hohen Ross
Christ in der Gegenwart 12.7.26
Die Kirchen beklagen Kürzungen im Entwicklungsetat und verkennen, was wirklich Wohlstand bringt. Barmherzigkeit sticht Eigenverantwortung nicht.
Von Volker Resing
Afrikaner für ein Ende der mildtätigen Fürsorge: Gegen das Interesse am Erhalt des Elends
8. Juli, 2026 Kelle Nachrichtenmagazin
Volker Seitz, Botschafter a. D.
Die heftigsten Kritiker von Entwicklungshilfe sind afrikanische Intellektuelle, die Handel, direkte Investitionen und Bildung statt Almosen fordern. Wole Soyinka, Teju Cole, Ken Ochieng Apolo, Aly Khan Satchu, Victoria Abla Kuzorli und José Eduardo Agualusa wehren sich gegen die Darstellung, dass Afrika „hilfsbedürftig“ sei.
Sie fordern stattdessen Eigenverantwortung und verstärkte Anstrengungen, Bildungseinrichtungen zu verbessern.
Erzbischof von Douala beklagt “unmenschliche Haftbedingungen und korrupte Justiz“
3.7.2026 FIDES
Yaoundé – Über Entführungen, willkürliche Verhaftungen und unmenschliche Haftbedingungen klagt der Erzbischof von Douala, Samuel Kleda, in seinem Ende Juni veröffentlichten Hirtenbrief zu den Missstände und den Haftbedingungen in den Gefängnissen des Landes.