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Für eine andere Entwicklungspolitik!

Neues

Absichtserklärung für neue Eisenbahnstrecke Kafue - Lion's Den

Sambia, Simbabwe

16.4.26   LOK Report

Sambia/Simbabwe: Absichtserklärung für neue Eiseenbahnstrecke Kafue - Lion's Den

Simbabwe und Sambia haben Anfang April 2026 eine Absichtserklärung für eine neue 311 km lange Eisenbahnstrecke zwischen beiden Ländern im Wert von schätzungsweise 2 Mrd. USD unterzeichnet. Das Projekt zielt darauf ab, den Transport strategisch wichtiger Erze wie Kupfer zu verbessern und die von der Entwicklungsgemeinschaft des Südlichen Afrika (Southern African Development Community, SADC) unterstützten regionalen Korridore zu stärken.  

2,5 Milliarden Euro einfach verpufft: Neue Analyse zeigt, wie wirkungslos deutsche Afrika-Hilfe oft ist

Afrika

13.4.26   merkur.de

2,5 Milliarden Euro einfach verpufft: Neue Analyse zeigt, wie wirkungslos deutsche Afrika-Hilfe oft ist

Von: Amani Diallo

Milliarden flossen in Dezentralisierungsvorhaben in Afrika. Eine neue DEval-Evaluierung stellt nun nicht nur die Wirkung vieler Projekte infrage, sondern auch die strategische Ausrichtung der deutschen Entwicklungspolitik.

Erzbischof von Douala wünscht Freilassung von Gefangenen und Mentalitätswandel im Zusammenhang mit dem Besuch von Papst Leo XIV.

Kamerun

13.4.26

AFRIKA/KAMERUN - Yaoundé (Fides) – Der Besuch von Papst Leo XIV. möge die Gelegenheit bieten, die ohne Gerichtsverfahren inhaftierten Gefangenen freizulassen. Diesen Wunsch brachte Erzbischof Samuel Kleda von Douala während der Pressekonferenz am vergangenen 9. April zum Ausdruck.

Vor den Trümmern der Entwicklungshilfe

Deutschland

13.4.2026

Achgut.com

Vor den Trümmern der Entwicklungshilfe

Von Volker Seitz • Deutschland hat 2025 weniger Entwicklungshilfe gezahlt als 2024, ist aber wegen des Rückzuges der USA trotzdem erstmals der größte Geldgeber der Welt. Schon spricht unsere Entwicklungsministerin von „schmerzhaften Einsparungen“. Doch wenn Entwicklungshilfe funktioniert, warum geht es dann den meisten afrikanischen Ländern heute schlechter als zum Ende der Kolonialzeit?

Rohstoffgewinnung im steinzeitlichen Südafrika

Südafrika

7.4.2026

herder.de/wbg-magazine

Mehr als ein Zufall: Neue Studie belegt gezielte Rohstoffgewinnung im steinzeitlichen Südafrika

Bereits vor rund 220.000 Jahren suchten Menschen gezielt bestimmte Orte auf, um hochwertiges Gestein für die Herstellung von Werkzeugen abzubauen. Die Fundstelle Jojosi in Südafrika belegt, dass die Rohstoffgewinnung beim frühen Homo sapiens deutlich planvoller und langfristiger organisiert war als bisher angenommen.