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Niger junta orders 'general mobilisation' in fight against jihadists
27.12.25
france 24
Niger junta orders 'general mobilisation' in fight against jihadists
Niger's military junta has declared a general mobilisation and requisition of people and resources to combat jihadist insurgents, a government statement said Saturday. The measure requires citizens to comply with call-up orders to contribute to national defense as the junta faces growing militant attacks since its July 2023 coup.
Unser Leben in Nigeria
26.12.25 Achgut.com
Das 230 Millionen-Land Nigeria ächzt unter einer prekären Sicherheitslage – ein weiterer Bürgerkrieg würde beispiellose Migrationsströme nach Europa auslösen. Achgut.com hat die junge Autorin Fatimoh Danjuma eingeladen, auf Achgut.com regelmäßig über die Lage in Nigeria und Westafrika zu berichten.
Von Fatimoh Danjuma Bintu.
US-Luftangriff gegen Terroristen in Nigeria: Trump spricht von „Hölle auf Erden“
26.12.2025
Frankfurter Rundschau
Von: Felix Busjaeger
Die USA und Nigeria haben an Weihnachten gemeinsam die Terrormiliz Islamischer Staat in Nigeria angegriffen. Nach den Worten von US-Präsident Donald Trump galten die tödlichen Attacken Kämpfern, die in dem afrikanischen Staat Christen ermordet haben sollen. Das nigerianische Außenministerium betonte, im Zentrum habe der Kampf gegen Terroristen gestanden, es gehe nicht um bestimmte Religionen.
Mosambik: Parolin warnt vor „vergessenem Konflikt“
24.12.2025 Vatican News
Nach seiner Rückkehr aus Mosambik zieht Kardinalstaatssekretär Pietro Parolin eine erschütternde Bilanz. Im Interview mit den Vatikanmedien berichtet er von seinem Besuch in der Krisenregion Cabo Delgado, wo hunderttausende Menschen vor jihadistischer Gewalt auf der Flucht sind.
Kardinal Parolin ruft Jugend zu Frieden und Versöhnung
Andrea Tornielli - Vatikanstadt
Millionen flüchten vor dem Krieg im Sudan
22.12.25 NZZ
In Afrika spielt sich die grösste humanitäre Krise der Welt ab – Europa spürt davon bis jetzt nur wenig
Samuel Misteli, Maban
Hafiz Ahmed*, ein 34-jähriger Tagelöhner, ist mit seiner Familie vor dem Krieg im Sudan geflohen. Jetzt ist er in einem Flüchtlingscamp im Nachbarland Südsudan. Sie flüchteten zu Fuss, während Wochen. Sie gingen nachts, versteckten sich tagsüber vor Milizen und anderen Bewaffneten. Sie ernährten sich von nicht geerntetem Sorghum, das sie auf den Feldern vorfanden, oder durchsuchten verlassene Märkte.
Eisenmine in Guinea
16.12.25
Wirtschaftswoche
Chinas Eisenhunger erreicht weltgrößte Lagerstätte in Afrika
Auch Japan vollzieht Strategiewechsel in der Entwicklungspolitik
13.12.25 Achgut.com
Von Volker Seitz • Die Wirkungslosigkeit der riesigen Summen für Entwicklungshilfe und globale Gesundheitsmaßnahmen, die allzu oft in Korruptions-Netzwerken, NGO-Profiteuren und sinnlosen Projekten enden, wurde zuerst von den USA deutlich adressiert. Jetzt kürzt auch Japan die Mittel für den „Global Fund“ drastisch.
About 200 West African soldiers in Benin for 'clean-up' after failed coup
12.12.25 BBC
Wycliffe Muia
Benin says it requested Nigeria's military intervention to avert civilian casualties
Some 200 West African soldiers, mainly from Nigeria and Ivory Coast, are in Benin to support the government following Sunday's failed coup, Benin's foreign minister says.
The attempt was foiled after Nigeria deployed fighter jets to drive the mutineers out of a military base and state TV headquarters, where they had declared a takeover.
Rebellenbewegung M23 soll in die Stadt Uvira in der Provinz Süd-Kivu eingedrungen sein.
10.12.25 Deutsche Welle
M23-Miliz rückt im Kongo weiter nach Südosten vor
Trotz eines kürzlich unterzeichneten Friedensabkommens wird im Osten der Demokratischen Republik weiter gekämpft.
Putsche in Afrika
9.12.25 NZZ
Die Europäer verlieren an Macht und Einfluss
Daniel Rickenbacher
Am Sonntag hat sich im westafrikanischen Land Benin ein Putschversuch ereignet. Er gliedert sich in eine ganze Reihe von Putschen ein. Etwa acht davon waren je nach Zählung seit 2020 allein in Westafrika erfolgreich. Der Westen kann die Instabilität in diesen Ländern nicht ignorieren. Dafür liegt die Region zu nah und ist zu wichtig: Von hier führen Flüchtlingsrouten nach Europa, und es ist der Ort von Ressourcen wie Uran.