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Posts 3301 - 3320 of 6051Beitrag vom 29.03.2018
FR
Staatsruine Südsudan
In der südsudanesischen Hauptstadt Juba zeigt sich, wie heruntergewirtschaftet der umkämpfte Staat wirklich ist.
Von Johannes Dieterich
Beitrag vom 29.03.2018
Deutsche Welle
Äthiopiens neuer Premier braucht Fitness und Kondition
Erstmals bekommt Äthiopien einen Ministerpräsidenten aus der zahlenmäßig größten Volksgruppe der Oromo. Dementsprechend hoch sind die Erwartungen an Abiy Ahmed Ali. Sein Vorgänger war nach Massenunruhen zurückgetreten.
von Ludger Schadomsky
Beitrag vom 29.03.2018
Deutschlandfunk Kultur
Entwicklungshilfe in der Kritik
Teure Almosen für Afrika
Von Linda Staude
Milliardenschwere Hilfsprogramme haben die Afrikaner in Abhängigkeit statt in Selbstständigkeit gebracht. In Ländern wie Somalia ist jede Eigeninitiative erstickt. Kommt die Dürre, kommt auch Hilfe. Afrikanische Ökonomen fordern: raus aus der Opferrolle!
Beitrag vom 29.03.2018
NZZ
Weltweit fünfzig Prozent mehr Hungernde als 2015
124 Millionen Menschen waren laut der Uno zuletzt von akutem Hunger bedroht. Teilweise sind Kriege oder das Klima die Auslöser. Meistens aber ist es vor allem ein Versagen der Politik.
Fabian Urech
Bereits zum zweiten Mal in Folge ist die Zahl der von akutem Hunger bedrohten Menschen deutlich angestiegen. Die neuerliche Zunahme im vergangenen Jahr ist insbesondere auf eine Verschärfung der Situation in Burma, Jemen, Nigeria, Kongo-Kinshasa, Somalia und im Südsudan zurückzuführen.
Beitrag vom 28.03.2018
Afrika-Verein der deutschen Wirtschaft
Neue Regierung in Äthiopien: Afrika-Verein würdigt wirtschaftliche Erfolge des Landes
Beitrag vom 28.03.2018
SZ
Solarenergie
"Wohltätigkeit funktioniert hier nicht"
Von Jonathan Fischer , Bamako
Beitrag vom 27.03.2018
Jeune Afrique
Amélioration de l’accès à internet : 400 millions de dollars dorment dans les caisses des États africains
Par Victor Bérenger
Plus de 400 millions de dollars destinés à renforcer l’accès à internet ne sont pas utilisés, alors qu'ils sont à la disposition des gouvernements africains, selon un rapport produit par World Wide Web Foundation et Alliance for Affordable Internet.
Beitrag vom 26.03.2018
BMZ-Pressemitteilung
Gerald Asamoah und Nia Künzer sind neue Botschafter „Fußball für Entwicklung“
Beitrag vom 25.03.2018
FAS
Südafrika
Her mit dem Land!
Lange konnten weiße Bauern in Südafrika gut leben. Jetzt plant die Regierung, ihnen ihr Land wegzunehmen. Das soll den Schwarzen nützen. Aber wird es das auch?
Von Thilo Thielke
Beitrag vom 24.03.2018
Daily Mail, GB
Zimbabwean police investigate former first lady Grace Mugabe over claims she headed up ivory poaching network which illegally exported elephant tusks, gold and diamonds
Mrs Mugabe is said to of used an airport security exemption to smuggle items
Adrian Steirn, an Australian photojournalist, went undercover in poaching trade
He found sources who described how Mrs Mugabe got ivory out of the country
By Jessica Green For Mailonline
Beitrag vom 23.03.2018
ORF Wien
Armut in Asien schwindet bis 2030, in Afrika nicht
Während sich extreme Armut in Asien bis 2030 verringert, bleibt die Situation in Afrika sehr angespannt: Das sagen Wiener Ökonomen in einer neuen Studie voraus. Insgesamt wären immer noch 4,5 bis sechs Prozent der Weltbevölkerung 2030 extrem arm.
Mit der Entwicklung von Armutsraten im Zuge der Anstrengungen rund um die Entwicklungsziele der Vereinten Nationen (SDG) setzt sich eine Forschungsgruppe um den Volkswirtschaftler Jesus Crespo Cuaresma der Wirtschaftsuni Wien seit geraumer Zeit auseinander.
Beitrag vom 22.03.2018
Voice of America
Cambridge Analytica Played Roles in Multiple African Elections
Salem Solomon
WASHINGTON — Long before its controversial roles in the 2016 Brexit vote and U.S. presidential election, Cambridge Analytica influenced elections in Africa.
The data mining company, under fire for its alleged use of 50 million Facebook accounts to shape campaign messages for then-candidate Donald Trump, also played a role in elections in Kenya and Nigeria, according to new reports.
Beitrag vom 22.03.2018
Welthungerhilfe
Neuer UN-Bericht zu Hungerkrisen
Welthungerhilfe: Kriege und Konflikte bleiben die größten Hungertreiber
Beitrag vom 22.03.2018
Deutsche Welle
Die panafrikanische Freihandelszone - Vision oder Luftschloss?
Kommentar
Mit der panafrikanischen Freihandelszone soll der größte staatenübergreifende Binnenmarkt der Welt entstehen. Doch die prinzipiell gute Idee hat noch einige Hürden zu überwinden, meint
Ludger Schadomsky. Leiter der Amharischen Redaktion
Beitrag vom 22.03.2018
FAZ
Migranten aus Afrika
Wanderungsbereitschaft wächst dramatisch
Gut die Hälfte der Menschen südlich der Sahara würden einer Umfrage zufolge gern ihr Land verlassen. Bis zu eine Million wartet in Libyen auf die Fahrt nach Europa. Droht eine zweite Flüchtlingskrise?
Beitrag vom 22.03.2018
Cicero
Deutsche Entwicklungshilfe
Egoistische Helfer
VON TOBIAS VOLPERT UND MARCEL RIEPE
Der Etat von Entwicklungsministers Gerd Müller beläuft sich auf 8,5 Milliarden Euro. Doch wird dieses Geld effizient eingesetzt? Das bezweifeln viele Wissenschaftler. Die Maßnahmen sind oft zu kleinteilig. So wird höchstens die deutsche Wirtschaft angekurbelt.
Beitrag vom 21.03.2018
BBC News
Africa agrees deal for Continental Free Trade Area
It is hoped the deal will boost low levels of manufacturing in Africa
The leaders of 44 African countries have signed a deal to create one of the world's largest free trade blocs.
The agreement was signed at a summit in the Rwandan capital, Kigali.
It is hoped the deal will come into force within six months, and increase prosperity for 1.2 billion Africans.
Beitrag vom 20.03.2018
weltneuvermessung.wordpress.com
Südafrika vor dem BRICS-Gipfel 2018
Teil 1: Armut und Arbeitslosigkeit steigen deutlich an
Robert Kappel
Beitrag vom 13.03.2018
Achgut.com
Mauritius: Afrika geht auch anders
von Volker Seitz
Mauritius wurde vor 50 Jahren unabhängig, am 12. März 1968, nach 150 Jahren britischer Herrschaft. Seit der Unabhängigkeit entwickelt sich die Insel positiv und ist damit eine der wenigen Erfolgsgeschichten Afrikas. Mauritius ist ein Vielvölkerstaat. Die indisch-stämmige Bevölkerung ist mit 70 Prozent in der Mehrheit. 30 Prozent sind Kreolen und Afrikaner.
Beitrag vom 13.03.2018
weltneuvermessung.wordpress.com
Gemischter Satz – Deutschlands Wirtschaftsbeziehungen zu Afrika
Robert Kappel