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Beitrag vom 30.04.2018
Tiroler Tageszeitung
Fünftel der Lebewesen im Viktoriasee könnte aussterben
Afrikas größter See ist für seine Artenvielfalt bekannt. Doch im Viktoriasee stehen etliche Tiere und Pflanzen kurz vorm Aussterben, warnt die Weltnaturschutzunion IUCN. Dies birgt auch große Gefahren für die Millionen von Menschen, die auf den See angewiesen sind.
Beitrag vom 28.04.2018
Tagesspiegel
Lügendetektortests im Kampf gegen korrupte Wildhüter
Im Krüger-Nationalpark in Südafrika mischen Ranger im blutigen Geschäft der Wilderer mit. Lügendetektortests sollen ihnen auf die Spur kommen.
Markus Schönherr
Beitrag vom 27.04.2018
FAZ
Weniger Entwicklungshilfe
Vom Jahr 2019 an sind geringere Ausgaben geplant
hw. BERLIN, 26. April. Die Ausgaben für Entwicklungshilfe werden nach Informationen der F.A.Z. im Jahr 2019 im Verhältnis zur Wirtschaftskraft weiter sinken – obwohl der Koalitionsvertrag genau das verhindern möchte. Auf dem Spiel steht dabei offenbar eine Milliarde Euro für das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung. Das Bundesfinanzministerium verwies auf Anfrage auf den noch ausstehenden Kabinettsbeschluss zum Bundeshaushalt.
Beitrag vom 27.04.2018
Kronen Zeitung, Wien
USA als Topziel
Europa nur zweite Wahl für gebildete Afrikaner
Beitrag vom 25.04.2018
Achgut.com
Was treibt die Afrikaner außer Landes?
von Volker Seitz
Beitrag vom 24.04.2018
FAZ
BMZ
Sein Pakt mit Afrika
Martin Jäger, der neue starke Mann im Entwicklungsministerium, hat ein Netzwerk in Berlin. Eine spezielle Geschichte verbindet ihn mit dem Kollegen Kerber im Innenressort.
von Manfred Schäfers
Beitrag vom 24.04.2018
Märkische Oderzeitung
Die alten Fehler fortgesetzt
Experte Kurt Gerhardt kritisiert Entwicklungspolitik
Gerd Müller (CSU), Entwicklungsminister auch im neuen Kabinett Merkel, will die Entwicklungszusammenarbeit mit armen Ländern intensivieren und damit vor allem Fluchtursachen bekämpfen. Kurt Gerhardt hat für den Deutschen Entwicklungsdienst in Niger gearbeitet und sich als Autor einen Namen gemacht. Er sieht Müllers Ansatz kritisch und fordert eine veränderte Entwicklungspolitik.
Mit ihm sprach André Bochow.
Beitrag vom 24.04.2018
Kölner Stadt-Anzeiger
'Wir brauchen eine neue Afrikapolitik '
Entwicklungsminister Müller über die Perspektiven des Kontinents und das geplante staatliche Siegel für faire Kleidung
DAS GESPRÄCH FÜHRTE TIMOT SZENT-IVANYI
Herr Müller, was haben Sie sich für die neue Wahlperiode vorgenommen?
Beitrag vom 24.04.2018
Der Standard, Wien
Pariser Behörden nehmen den Mann fest, der halb Afrika kontrolliert
Manuel Escher
Der Industrielle Vincent Bolloré, der als später Vertreter von "Francafrique" gilt, wird von der Polizei befragt
Beitrag vom 23.04.2018
Japan Times
Chinese gold mining in Cameroon tied to killings, corruption and land grabs
LONGA MALI, CAMEROON – Killings, land grabs, corruption … tensions and violence are rising in eastern Cameroon as Chinese firms take advantage of a regulatory twilight zone to mine gold.
“There are constant conflicts between Cameroonians and the Chinese” over gold mining, said Narma Ndoyama, a farmer in Longa Mali, a small village in the middle of the mining area.
Beitrag vom 23.04.2018
Der Standard, Wien
Schuldenberg droht Afrikas Entwicklung zu ersticken
von Johannes Dieterich, Johannesburg
Trotz vieler Bodenschätze, einer reichen Fauna und Flora und zuletzt deutlich gestiegener Investitionen steigen Afrikas Schulden massiv
Beitrag vom 23.04.2018
Deutschlandfunk
Heinrich Bergstresser Nigeria. Die vierte Republik
Terror, Korruption und Staatsversagen: Obwohl Nigeria die stärkste Volkswirtschaft Afrikas besitzt, macht es vor allem Schlagzeilen mit diesen drei Begriffen. Warum das so ist, erklärt der Afrikanist Heinrich Bergstresser in seinem neuen Buch über die IV. Republik.
Von Marc Engelhardt
"I, Olusegun Obasanjo - do solemnly swear - do solemnly swear..."
Beitrag vom 22.04.2018
Die Zeit
Steven Mnuchin : Weltbank bekommt mehr Geld für Entwicklungsprojekte
Die USA haben ihren Widerstand aufgegeben: Sie akzeptieren ein um 13 Milliarden Dollar höheres Weltbank-Budget. Davon sollen verstärkt die ärmsten Länder profitieren.
Quelle: ZEIT ONLINE, Reuters, AFP, ces
Beitrag vom 22.04.2018
SPIEGEL ONLINE
Mali und die Islamisten: Ein neues Afghanistan in Afrika
Die Islamisten waren bemerkenswert gut vorbereitet. Sie fuhren mit zwei Fahrzeugen vor eine Uno-Basis in Mali, eins offenbar mit der Kennzeichnung der Uno, ein weiteres in den Tarnfarben der malischen Armee. Und sie trugen blaue Helme, weltweites Erkennungszeichen für die Truppen, die im Uno-Auftrag den Frieden sichern sollen.
Beitrag vom 22.04.2018
Telepolis
Simandou - ein Musterbeispiel für Misswirtschaft in Afrika
Christoph Jehle
Warum das größte Eisenerzvorkommen der Welt seit über 20 Jahren nicht abgebaut wird
Man muss den vom Westen bekämpften und letztlich gepfählten früheren Herrscher Libyens nicht mögen, aber Gaddafi hat die Erlöse aus dem Erdölexport in die Infrastruktur des Landes investiert, wie kein anderer Staatsführer in Afrika. In den meisten Ländern Afrikas stopfen sich jedoch seit kolonialen Zeiten wenige Einflussreiche die Taschen voll und westliche Konzerne helfen ihnen dabei.
Beitrag vom 21.04.2018
faz.net
Südafrikas früherer Präsident: „Frau Zuma Nummer 7“
Bis zum Februar war Jacob Zuma Präsident Südafrikas. Nun hat der 76-Jährige zum siebten Mal geheiratet. Seine Braut ist 50 Jahre jünger. Ihr gemeinsames Kind ist sein 23. – soweit man weiß.
Beitrag vom 20.04.2018
DIE Analysen und Stellungnahmen 6/2018
Die EU-Entwicklungspolitik im nächsten EU-Budget
Zusammenfassung
Beitrag vom 19.04.2018
Basler Zeitung
Swasiland ändert seinen Namen – auch wegen der Schweiz
Swasiland wird ständig mit «Switzerland» verwechselt – das ärgert den König. Nun ändert er den Namen des Kleinstaats.
Der König des afrikanischen Kleinstaats Swasiland hat sein Reich umbenannt: Das Land werde künftig offiziell den Namen «Königreich von eSwatini» tragen, gab König Mswati III. am Donnerstag bekannt.
Beitrag vom 18.04.2018
Die Zeit
Migrationspolitik
Schädliche Hilfen
Eine Bilanz der europäischen Migrationspolitik zeigt: Fluchtursachen mit Geld zu bekämpfen kann nach hinten losgehen.
Von Caterina Lobenstein
Beitrag vom 17.04.2018
Achgut.com
Leuchttürme der Entwicklungshilfe
Volker Seitz
Das internationale Entwicklungshilfebusiness ist ein lukratives Geschäft mit einem Jahresumsatz von 150 Milliarden Dollar. Und das ist nur die offizielle Summe. Es gibt Zehntausende von Berufs-Entwicklungshelfern, die die ewige Hilfe als Broterwerb brauchen und nutzen. Nach wie vor haben die großen Organisationen Schwierigkeiten, genügend sinnvolle Projekte zu finden, um die Mittel los zu werden. Wenige Journalisten sind interessiert, dem Weg des Geldes zu folgen.