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Für eine andere Entwicklungspolitik!

Neues

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Beitrag vom 12.09.2016

enca.com South Africa

President Zuma has paid back Nkandla money

South Africa

JOHANNESBURG - President Jacob Zuma has paid for non-security upgrades to his private Nkandla home, the National Treasury said on Monday, in line with a court order issued in March.

"We can confirm as the National Treasury that the payment has been received," a spokeswoman for the Treasury said.

The President raised the amount through a home loan obtained from VBS Mutual Bank on its standard terms. Zuma was initially given 45 days to pay back the money.

Beitrag vom 12.09.2016

New York Times

South Sudan Leaders Amass Great Wealth as Nation Suffers, Report Says

By RICK GLADSTONE

Leaders of the two sides responsible for mass killings and rapes in the South Sudan conflict have amassed enormous wealth inside and outside the country, at least some of it illegally, according to an investigative report released on Monday by a Washington advocacy group.

Beitrag vom 11.09.2016

Christ-in-der-Gegenwart.de

Die Kinder der Migration, die Schlepper und die Eltern

Menschenhändlerbanden haben in den letzten anderthalb Jahren mindestens eine halbe Million Kinder als Flüchtlinge nach Europa geschleust. Diese Schätzung hat das Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen in Genf veröffentlicht. Mehr als 100.000 Jungen und Mädchen seien ohne erwachsene Begleitung unterwegs gewesen. Sie waren weitgehend schutzlos ökonomischer wie sexueller Ausbeutung und Gewalt ausgesetzt. Entsprechend sind viele traumatisiert.

Beitrag vom 09.09.2016

sueddeutsche.de

Schluss mit den Esel-Exporten

?In China werden Snacks aus Eselsprodukten als gesundheitsfördernde Delikatesse gefeiert.
?Weil ihnen die Esel ausgehen, importieren sie diese aus Afrika, doch dort geraten deswegen Menschen in Existenznöte.
?Niger und Burkina Faso haben bereits ein Ausfuhrverbot verhängt.

Von Tobias Zick

Beitrag vom 08.09.2016

Jeune Afrique

En Éthiopie, Peugeot PSA Citroën confirme ses ambitions africaines

Par Julien Vallet

Le constructeur automobile français Peugeot PSA Citroën a ouvert une usine d’assemblage dans le nord de l’Éthiopie, marquant son entrée dans l'un des marchés les plus attractifs du continent. Mais également l'un des plus fermés.

Le français Peugeot PSA Citroën a ouvert une usine d’assemblage de véhicules à Wukro, dans la région du Tigré, à environ 800 kilomètres au nord de la capitale éthiopienne Addis-Abeba.

Beitrag vom 07.09.2016

EurActiv

EU-Kommission: Keine Hilfsgelder für äthiopische Regierung

Von: Matthew Tempest, Übersetzt von: Jule Zenker

Haft, Mord, Unterdrückung: Weder die autoritäre Regierung Äthiopiens noch ihre Agenturen sollen Mittel aus dem EU-Nothilfe-Treuhandfonds für Afrika erhalten. EurActiv Brüssel berichtet.

Beitrag vom 07.09.2016

Le Monde

Biens mal acquis : le fils du président de Guinée équatoriale renvoyé en procès en France

Teodorin Obiang, le fils du président de Guinée équatoriale, soupçonné de s’être frauduleusement bâti en France un patrimoine considérable, a été renvoyé devant le tribunal correctionnel de Paris, a appris l’AFP, mercredi 7 septembre, de source proche de l’enquête.

Beitrag vom 03.09.2016

Spreezeitung

Eritrea feiert 25 Jahre Unabhängigkeit von Äthiopien

Lob und Kritik für das Land, dessen Grenze zum Pulverfass wird, denn Äthiopien erkennt die internationale Grenzziehung nicht an: Widersprüchlicher als Eritrea wird wohl kaum ein anderes Land der Welt wahrgenommen. Am 24. Mai 1991 endete der 30-jährige Unabhängigkeitskampf, in dem die gut organisierte Eritreische Volksbefreiungsfront EPLF die äthiopische Armee, eine dergrößten und bestausgerüsteten Armeen Afrikas, besiegte.

von Martin Zimmermann

Beitrag vom 01.09.2016

Deutschlandfunk

Nigeria in der Wirtschaftskrise

Nigeria ist Afrikas größte Volkswirtschaft - und steckt in der Rezession. Die Bevölkerung des Landes spürt die schlechte Wirtschaftslage massiv: hohe Preissteigerungen, Arbeitsplatzverluste, teilweise Engpässe bei der Lebensmittelversorgung. Die nigerianische Regierung versucht verzweifelt, eine Trendwende herbeizuführen.

Von Jens Borchers

Beitrag vom 01.09.2016

Tansania

Der "Bulldozer" sorgt für Spannungen in Tansania

Er drangsaliert die Opposition und lässt Zeitungen und Radiosender schließen. Tansanias Präsident Magufuli steht in der Kritik. Damit darf man es sich aber nicht so einfach machen, sagen Experten.

von Jan Philipp Wilhelm

Beitrag vom 29.08.2016

Jeune Afrique

Présidentielle au Gabon : l’Union européenne déplore un « manque de transparence »

Par Jeune Afrique

La mission d'observation de l'Union européenne (UE) au Gabon a estimé, lundi 29 août depuis Libreville, que le processus électoral a manqué de transparence, deux jours après le seul et unique tour de l'élection présidentielle, dont les résultats seront annoncés mardi 30 août.

Beitrag vom 26.08.2016

weltneuvermessung.wordpress.com

Die Bevölkerung wächst stark an: Afrika in der malthusianischen Falle?

Robert Kappel

Fluchtursachen lassen sich nicht wirksam bekämpfen, weder kurz- noch mittelfristig. Es wird immer wieder neue Flüchtlingsströme geben. Flüchtlinge lassen sich nicht aufhalten, wenn Kriege, Gewalt, Umweltkrisen und Perspektivlosigkeit in ihren Heimatländern sie vertreiben.

Beitrag vom 25.08.2016

Deutsche Welle

Somaliland: Unermüdlicher Kampf gegen Genitalverstümmelung

von Arndt Peltner

Fast jede Frau in Somaliland wurde als Kind beschnitten - meist ohne Betäubung und mit einem Rasiermesser. Engagierte Frauen setzen sich für ein Ende der brutalen Praxis ein. Ihr Schicksal soll anderen erspart bleiben.

Beitrag vom 24.08.2016

JournAfrica!

Jugendsprache in Kenia

Alle sprechen Sheng

Kenia zählt etwa 70 Sprachen. Eine der populärsten sucht man jedoch vergeblich auf offiziellen Listen: Sheng, eine Jugendsprache, die aus dem Alltag vieler Kenianer nicht mehr wegzudenken ist und der Jugend eine Identität gibt. Eine linguistische Reise durch Nairobi.

von Lydia Matata

Übersetzt von Andreas Boneberg

Beitrag vom 23.08.2016

Nyasa Times, Malawi

‘Yes’ Malawi corruption getting worse, President Mutharika admits

Malawian President Peter Mutharika has responded to the claim by Britain’s High Commissioner Michael Nevin that corruption in his country is “worsening” by admitting that it is.

In a newspaper interview, Nevin who leaves the country at the end of a four-year tour of duty, warned that rule of law could be permanently undermined by failure to arrest those who break the law.