Neues
Beitrag 4041 - 4060 von 6117
Beitrag vom 02.12.2016
Zeit Online
Gambias Langzeit-Herrscher verliert erstmals Wahl
Vor 22 Jahren putschte sich Yahya Jammeh an die Macht und regierte seither in Gambia mit Gewalt. Dass er nun seine Niederlage anerkennt, ist eine Überraschung.
Beitrag vom 30.11.2016
FAZ
Die Bundesregierung entdeckt Afrika
Geld macht begehrlich: Erste Stimmen rufen nach einem Marshallplan. Doch wie gelingt wirkliche Entwicklung?
Manfred Schäfers
Beitrag vom 29.11.2016
OECD
OECD/FAO-Leitfaden für verantwortungsvolle landwirtschaftliche Lieferketten
Die OECD und die FAO haben diesen Leitfaden entwickelt, um Unternehmen zu helfen, Standards für verantwortungsvolles unternehmerisches Handeln einzuhalten und Due-Diligence-Prüfungen entlang landwirtschaftlicher Lieferketten durchzuführen. Damit soll sichergestellt werden, dass ihre Geschäftstätigkeit keine negativen Auswirkungen verursacht und zu einer nachhaltigen Entwicklung beiträgt.
Der Leitfaden besteht aus:
Beitrag vom 28.11.2016
Deutschlandfunk 28.11.2016
Entwicklungsarbeit in Afrika
Hilfe, die Helfer kommen
Von Marc Engelhardt
Viel Geld staatlicher und regierungsunabhängiger Organisationen fließt seit Jahren als so genannte Entwicklungshilfe auf den "Schwarzen Kontinent". Nicht zuletzt damit will man wirtschaftliche Fluchtgründe minimieren. Aber: Taugen die herkömmlichen Instrumente noch? Gibt es bessere Modelle?
Beitrag vom 27.11.2016
Achgut.com Die Achse des Guten
Alle Jahre wieder: Spenden für Afrika - die falschen Geschenke
Von Volker Seitz
Beitrag vom 27.11.2016
Welt am Sonntag
Letzte HOFFNUNG Afrika
Das Schicksal Europas entscheidet sich auf diesem Kontinent. Dort liegt der Schlüssel zur Lösung der Flüchtlingskrise. Schaffen diese Länder den Sprung aus der Armut - wie einst die Tigerstaaten? Berlin will neuerdings etwas dafür tun
Von Klaus Geiger in Accra, Ghana und Christian Putsch in Agadez, Niger
Beitrag vom 25.11.2016
Nyasa Times, Malawi
Nsanje people defiant to continue sexual ritual as gender activists not amused with Aniva’s 2-year jail term
Mphatso Nkhoma
The sentencing to two years in jail for an HIV-positive Malawian man who said he had sex with at least 100 girls and women in traditional cleansing rituals has attracted mixed reactions with gender activisits expressing dissatisfaction that it is manifestly inadequate while some people from Nsanje have vowed to continue with “harmful” cultural practices.
Beitrag vom 24.11.2016
ORF Wien
Wirtschaft
Zweischneidige Entwicklung
Nach dem bisherigen Wirtschaftswunder in Afrika stehen die Zeichen wieder auf Abschwung. Das rasante Anwachsen der Bevölkerung galt bis vor Kurzem als einer der großen Anreize, um etwa Investoren, darunter auch multinationale Konzerne anzuziehen, wie die „Financial Times“ („FT“) schreibt.
Beitrag vom 24.11.2016
FRANKFURTER RUNDSCHAU
Wo Klimawandel das Leben verändert
Amadou Dan Kouré
Beitrag vom 24.11.2016
Ortner Online
Genügt es, Weisser zu sein, um in Afrika helfen zu können?
Beitrag vom 23.11.2016
SZ
Aufschwung in Afrika
Der afrikanische Traum ist geplatzt
?In den vergangenen Jahren wurde Afrika immer wieder ein rasanter Aufschwung attestiert.
?Mittlerweile zeigt sich: Dieser basierte vor allem auf dem Rohstoff-Boom und ist mit der Konjunkturflaute in China eingebrochen.
?Ein weiteres Problem ist der Arbeitsmarkt: Trotz Wachstum sind in den letzten Jahren kaum neue Arbeitsplätze entstanden, und das bei einer rasant wachsenden Bevölkerung.
Von Tobias Zick
Beitrag vom 23.11.2016
The EastAfrican
Rwanda demands apology from Vatican, says bishops' sorry inadequate
Kigali is demanding an apology from the Vatican for its priests’ role in the 1994 Genocide against the Tutsis, terming the recent expression of regret by the Rwandan Catholic Church as “inadequate”.
On Wednesday, the government said whereas it recognised the apology issued by the church’s Episcopal Council, which was read after mass on Sunday, it failed to explicitly express remorse.
Beitrag vom 23.11.2016
SZ
Freihandelsabkommen
Ursache oder Lösung
Für Europa ist entscheidend, dass die Wirtschaft in afrikanischen Staaten läuft. Nur das hält Menschen von der Flucht ab. Freihandelsabkommen sollen helfen. Kritiker nennen sie "verheerend".
Von Isabel Pfaff, Nikolaus Piper
Beitrag vom 22.11.2016
E+Z
Economic Partnership Agreements
Verhältnis EU–Afrika auf der Kippe
von Helmut Asche
Die Economic Partnership Agreements (EPAs) zwischen der EU und drei regionalen Gemeinschaften in Afrika kämpfen mit Hindernissen. Sie sollen nicht nur den Handel zwischen den Kontinenten, sondern auch die regionale Integration in Afrika befördern. Doch Kritiker befürchten den gegenteiligen Effekt, und der Abschluss der Verträge ist ins Stocken geraten. Eine neue strategische Initiative scheint dringend notwendig.
Beitrag vom 22.11.2016
TAZ
Bürgerkrieg im Südsudan – Fliehen oder sterben
Im bisher eher friedlichen Süden des Bürgerkriegslandes wütet jetzt eine besonders brutale ethnische Gewalt. Tausende fliehen täglich nach Uganda.
Ilona Eveleens
Beitrag vom 14.11.2016
Pew Research Center Nov. 14, 2016
In Key African Nations, Widespread Discontent With Economy, Corruption
But most are optimistic about future in South Africa, Nigeria, Kenya
BY RICHARD WIKE, KATIE SIMMONS, MARGARET VICE AND CALDWELL BISHOP
Beitrag vom 12.11.2016
FAZ
Afrikas Jugend
Die kommende Völkerwanderung
Afrikas Geburtenrate explodiert. Bis 2050 könnten fast 2,5 Milliarden den Kontinent bewohnen. Korruption und Massenarbeitslosigkeit treiben die Jugend auf eine gefährliche Reise nach Europa. Ein Kommentar.
von Philip Plickert
Beitrag vom 12.11.2016
Ortner Online
Warum investierten reiche Afrikaner kaum in Afrika?
(VOLKER SEITZ) Die größten Hürden für den Export afrikanischer Agrarprodukte bestehen darin, dass sie oftmals nicht internationale bzw. EU-Standards, z.B. Gesundheitsstandards, erfüllen. Um diese nicht-tarifären Handelshemmnisse zu überwinden, sind sanitäre und phytosanitäre Maßnahmen erforderlich, damit die Produkte ins außerafrikanische Ausland exportiert werden können.
Beitrag vom 11.11.2016
BMZ Pressemitteilung
Hoher Haushaltsaufwuchs des BMZ - Krisen bewältigen, Perspektiven vor Ort schaffen
Berlin * Mit dem für das kommende Jahr vom Haushaltsausschuss des deutschen Bundestages gebilligten Etat kann das BMZ wichtige Arbeitsfelder verstärken. Dazu zählt vor allem die Bewältigung der Flüchtlingskrise in und um Syrien sowie die Schaffung von Zukunftsperspektiven für junge Menschen in Afrika. Der Haushalt des BMZ wird im nächsten Jahr um über eine Milliarde auf rund 8,5 Milliarden Euro steigen. Dies entspricht einem Anstieg gegenüber 2016 von 15 Prozent.
Beitrag vom 09.11.2016
Afrika nach dem Trump-Sieg: Zwischen Freude und Entsetzen
Donald Trump will die Präsidenten von Simbabwe und Uganda hinter Gitter bringen. Trotzdem bekommt er auch von afrikanischen Despoten Zuspruch. Viele afrikanische Normalbürger hingegen sind besorgt über Trumps Wahlsieg.
von Hilke Fischer