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Für eine andere Entwicklungspolitik!

Neues

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Beitrag vom 16.10.2016

Nyasa Times (Malawi)

Peekabo! Malawi President Mutharika back home after disappearing

Wanga Gwede

Malawi  President Peter Mutharika arrived home Sunday after an overseas absence that led to rumors about a health crisis.

Mutharika arrived to Kamuzu Internstional Airport in Lilongwe at resounding cheers from supporters of his Democratic Progressive Party (DPP), heavy police presence and government officials.

Beitrag vom 16.10.2016

CICERO

Afrika sitzt auf gepackten Koffern

VON ASFA-WOSSEN ASSERATE

Angela Merkel reiste nach Afrika, um Migrationspartnerschaften auszuhandeln. Doch die Lage dort wird sich nur langsam verbessern lassen, schreibt Prinz Asserate. Patrouillen auf See und Mauern können das Problem jedoch nicht lösen

Seit dem März 2016, seitdem die EU ein Flüchtlingsabkommen mit der Türkei geschlossen hat und die sogenannte Balkanroute „geschlossen“ ist, ist die Zahl der Menschen, die über das Meer nach Griechenland kommen, stark gesunken.

Beitrag vom 14.10.2016

Die Welt

Migration aus Afrika

„Wenn wir es laufen lassen, werden zu viele kommen“

Von Klaus Geiger

Reiner Klingholz ist einer der renommiertesten Migrationsexperten. Der Schlüssel, um langfristig Flucht aus Afrika zu stoppen, sei Bildung, sagt er. Kurzfristig müsse sich Europa aber schützen.

Beitrag vom 14.10.2016

Netzwerk Afrika, Afrikanachrichten

Nepotismus

Die Opposition ist wütend, dass Präsident Mugabe seinen Schwiegersohn als Betriebsmanger der nationalen Luftfahrtgesellschaft Air Zimbabwe ernannt hat. Simba Chikore ist zwar Pilot, aber nicht unbedingt effektiver Manager.

Weitere Fälle von Vetternwirtschaft in Afrika allein in diesem Jahr: In Liberia macht Präsidentin Sirleaf ihren Sohn zum Chef der Zentralbank.

Präsident Museveni von Uganda ernennt seinen Sohn als General der Armee.

Beitrag vom 12.10.2016

Deutsche Welle

Burundi beschließt Austritt vom Internationalen Strafgerichtshof

Burundi werden schwere Verbrechen gegen die Menschlichkeit vorgeworfen. Erst geht das Land auf Konfrontationskurs mit den Vereinten Nationen, nun auch mit dem Internationalen Strafgerichtshof.

Beitrag vom 12.10.2016

Deutsche Welle

Merkel verspricht dem Tschad mehr Entwicklungshilfe

Knapp 9 Millionen Euro für die Wasserversorgung und Ernährung sowie eine engere militärische Kooperation wurden beim Staatsbesuch von Präsident Déby in Berlin vereinbart. Doch Menschenrechtler üben Kritik.

Beitrag vom 10.10.2016

katholisch.de

"Nicht Mitleid, sondern Zorn"

Kurt Gerhardt über unbegleitete Flüchtlingskinder

Immer wieder Meldungen und Berichte über unbegleitete minderjährige Flüchtlinge! Etliche Zehntausend gibt es von ihnen allein in Deutschland. Als ich zum ersten Mal Bilder aus Lampedusa sah, auf denen gezeigt wurde, wie vor allem Kinder aus Westafrika an Land geholt wurden, die ohne Eltern angekommen waren, war mein unmittelbares Gefühl nicht Mitleid, sondern Zorn.

Beitrag vom 10.10.2016

Handelsblatt

Fragwürdige Hilfe

von: Martin Lechtape•

Die Kanzlerin verspricht in Afrika mehr Entwicklungshilfe – und will damit auch die massenhafte Abwanderung nach Europa stoppen. Doch die Finanzspritzen haben die gegenteilige Wirkung – und wecken falsche Hoffnung.

Beitrag vom 10.10.2016

FAZ

Kampf gegen Schleuser

Merkel sagt Niger Millionenhilfe zu

Auf ihrer Afrika-Reise verspricht die Bundeskanzlerin Millionen für den Kampf gegen Schleuser. Nigers Präsident Issoufou will mehr, viel mehr Geld von der EU. Doch Merkel widerspricht.

von Johannes Leithäuser, Niamey

Beitrag vom 10.10.2016

FAZ

KAMPF GEGEN SCHLEUSER:

Merkel sagt Niger Millionenhilfe zu

Auf ihrer Afrika-Reise verspricht die Bundeskanzlerin Millionen für den Kampf gegen Schleuser. Nigers Präsident Issoufou will mehr, viel mehr Geld von der EU. Doch Merkel widerspricht.

Johannes Leithäuser

Beitrag vom 10.10.2016

FAZ

Kampf gegen Schleuser : Merkel sagt Niger Millionenhilfe zu

Von Johannes Leithäuser, Niamey

Auf ihrer Afrika-Reise verspricht die Bundeskanzlerin Millionen für den Kampf gegen Schleuser. Nigers Präsident Issoufou will mehr, viel mehr Geld von der EU. Doch Merkel widerspricht.

Beitrag vom 08.10.2016

Saarbrücker Zeitung

Junge Flüchtlinge kommen vor allem aus Afrika

Ministerium plant spezielle Einrichtung für Mädchen

Von Evelyn Schneider

Aktuell sind 14 unbegleitete minderjährige Ausländer im Schaumberger Hof in Tholey untergebracht. Sie stammen aus verschiedenen afrikanischen Ländern. Zu Beginn kamen noch überwiegend junge syrische Flüchtlinge.

Beitrag vom 08.10.2016

JournAfrica

Pfingstkirchen in Afrika - Das Geschäft mit dem Glauben

Jeder zehnte Afrikaner ist Mitglied der Pfingstkirchen. Gerade in wirtschaftlichen und politischen Notlagen wird den Anhängern göttlicher Beistand versprochen. Was kaum einer weiß: Die Kirchenoberhäupter machen dabei ordentlich Kasse.

von Maryam Lawal

Ursprünglich stammt die Bewegung aus Nordamerika, doch im Afrika der 1970/80er gab es einen regelrechten Pfingstkirchen-Boom.

Beitrag vom 06.10.2016

EurActiv

Merkel: Stabilität in EU hängt von Entwicklung Afrikas ab

Von: EurActiv mit Agenturen

Kurz vor ihrer Reise nach Afrika hat die Bundeskanzlerin die deutschen Unternehmen aufgefordert, sich dort stärker zu engagieren. Nur so lasse sich die Migration eingrenzen.