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Beitrag vom 26.07.2025
NZZ
Die USA lassen Migranten nach Afrika ausschaffen
Eine Million Migranten will die Regierung von Donald Trump jedes Jahr abschieben. Amerikanische Diplomaten sondieren Dutzende von möglichen Aufnahmeländern. Über die Hälfte von ihnen liegt in Afrika.
Samuel Misteli, Nairobi
Beitrag vom 25.07.2025
Achgut.com
Sklavenhandel am Horn von Afrika
Islamische Sklavenhändler haben einst hunderttausende Sklaven über das Rote Meer verschifft. Das ist nur ein Kapitel in der hierzulande weitgehend unbekannten Geschichte des Horns von Afrika. Der Orientalist und langjährige Diplomat Alfred Schlicht schildert sie plastisch und detailreich.
von Volker Seitz
Beitrag vom 25.07.2025
NZZ
Juntas im Goldrausch
Die Militärs im Sahel setzen westliche Firmen rüde unter Druck
Samuel Misteli, Nairobi
Mitte Juli landete ein Helikopter auf dem Gelände der Loulo-Gounkoto-Mine im Westen von Mali. Es handelt sich dabei um die grösste Goldmine des Landes. Nach einigen Stunden hob der Helikopter wieder ab. An Bord: eine Tonne Gold im Wert von über 80 Millionen Franken.
Beitrag vom 23.07.2025
NZZ
Afrikas politische Eliten führen Krieg gegen die Jungen. Sie werden ihn verlieren
Afrikas Jugend hat genug von Korruption und schlechten Regierungen. Das sollte auch Europäer interessieren, denn 2050 wird jeder vierte Mensch Afrikaner sein. Afrikas Zukunft ist die Zukunft der Welt.
von Samuel Misteli
Beitrag vom 22.07.2025
FRANCE 24
Cameroon’s Paul Biya: World’s oldest president is the favourite as he seeks an eighth term
In power since 1982, Cameroon’s President Paul Biya is the world's longest-serving leader. Despite corruption allegations, persistent poverty and even dissenting voices within his own party, the 92-year-old is the runaway favourite as he seeks an eighth term in October’s presidential election.
In power for almost 43 years, he announced in mid-July that he would stand in the October 12 presidential elections, seeking an eighth seven-year term.
Beitrag vom 22.07.2025
KNA
Militär in Nigeria befreit Priester und zehn Frauen aus Geiselhaft
Abuja ? Sieben Wochen lang war ein katholischer Priester im Nordosten Nigerias seinen Entführern schutzlos ausgeliefert. Jetzt konnte er befreit werden. Von weiteren verschleppten Geistlichen fehlt dagegen jede Spur.
Beitrag vom 21.07.2025
NZZ
In Ostkongo sollen die Waffen endlich schweigen
Die M23-Miliz und die kongolesische Regierung kündigen unter amerikanischem Druck ein Friedensabkommen an
Samuel Misteli, Nairobi
Die Rebellengruppe M23 und die Regierung von Kongo-Kinshasa haben am Samstag eine Absichtserklärung für ein Friedensabkommen unterzeichnet. Sie haben sich auch auf eine Waffenruhe geeinigt. Die Unterzeichnung fand in Katar statt – der Golfstaat hatte in den vergangenen Monaten zwischen den Rebellen und der Regierung des grössten Landes in Subsahara-Afrika vermittelt.
Beitrag vom 20.07.2025
DW
Nigeria im Wandel: Vorreiter im Kampf gegen Wildtierhandel
Nigeria gilt als Hotspot für die verbotene Jagd und den Verkauf von Wildtieren, vor allem auf Schuppentiere haben es die Wilderer abgesehen. Doch zuletzt gelangen dem Land beachtliche Erfolge im Kampf gegen die Kriminellen.
Beitrag vom 15.07.2025
ND
Tansania
Die Chancen auf faire Wahlen im Herbst stehen schlecht
Kerstin Fuchs
Beitrag vom 15.07.2025
Achgut.com
Afrikas Wirtschaftsaussichten: Luftschlösser und Lichtblicke
Vor zehn Jahren rief die Afrikanische Union (AU), ein Zusammenschluss der 55 afrikanischen Staaten, mit der „Agenda 2063“ ein Konzept zur Entwicklung der Wirtschaft ins Leben. Was ist daraus geworden?
Von Volker Seitz
Beitrag vom 12.07.2025
Achgut.com
Neue Entwicklungsministerin – alter Größenwahn
Entwicklungsministerin Reem Alabali Radovan (SPD) hat eine führende Rolle Deutschlands nach dem Rückzug der USA in der internationalen Entwicklungshilfe gefordert. Es wäre aber deutlich zielführender, sich endlich mit den Realitäten zu befassen.
von Volker Seitz
Beitrag vom 10.07.2025
Welt
Unfreiheit im Islam
Muslimische Sklavenhändler beherrschten in Afrika riesige Gebiete
Von Sven-Felix Kellerhoff
Leitender Redakteur Geschichte
Der transatlantische Sklavenexport ist zentral für die umstrittenen „Postcolonial studies“. Wie aber sah Menschenhandel aus Afrika in die andere Richtung aus: nach Osten? Bücher zum Thema werden von Anhängern der modischen Forschungsrichtung gern verrissen.
Beitrag vom 10.07.2025
NZZ
Statt Kenya zu erneuern, spaltet Präsident Ruto das Land
Die Massenproteste in einer der grössten Volkswirtschaften Afrikas reissen nicht ab
Samuel Misteli, Nairobi
Beitrag vom 09.07.2025
BBC News
Why Trump has invited five African leaders to the White House
Donald Trump wants to do business in Africa - and is not interested in aid
US President Donald Trump began a three-day summit in Washington DC with the leaders of five African states, an event the White House sees as an "incredible" commercial opportunity.
Trump's guests include the leaders of Gabon, Guinea-Bissau, Liberia, Mauritania and Senegal - none of whom represent the major economies of the continent.
Beitrag vom 09.07.2025
epo
Baumwollbauern in Kamerun: Arm ist nicht gleich arm
Von Roger Peltzer
Beitrag vom 09.07.2025
FAZ
Abgeschoben in den Südsudan
Von Sofia Dreisbach
Um die von Donald Trump angekündigten Massenabschiebungen durchzusetzen, sucht die amerikanische Regierung nach Drittstaaten. Auf der Liste stehen auch Länder wie Syrien, Libyen und Südsudan.
Beitrag vom 08.07.2025
taz
Ausländerfeindlichkeit in Südafrika
Gesundheit nur für Einheimische
In Südafrika verwehren rechte Aktivisten afrikanischen Ausländern den Zutritt zum Gesundheitswesen. Besonders im Visier: Menschen aus Simbabwe.
Von Tintswalo Baloyi
Johannesburg taz | Vergangene Woche gab es am Addington-Krankenhaus im südafrikanischen Durban schwere Zusammenstöße. Die Polizei und mutmaßliche Ausländer, vor allem Somalier und Nigerianer, gerieten aneinander, Schusswaffen kamen zum Einsatz.
Beitrag vom 08.07.2025
Achgut.com
Wasserkraftwerk oder Wasserraub?
Volker Seitz
Äthiopien vollendet umstrittenes Megaprojekt: Der Grand-Ethiopian-Renaissance-Staudamm steht – und sorgt für Spannungen. Während Addis Abeba auf Energie und Entwicklung hofft, warnen Ägypten und Sudan vor einer Bedrohung ihrer Wasserversorgung.
Beitrag vom 07.07.2025
NZZ
Eines der besten Biere Afrikas
Der Schweizer Ökonom Eser Karatas will vom Boom in Kamerun profitieren und hat dort eine Brauerei gegründet
Daniel Gerny
Beitrag vom 05.07.2025
AP
Kenyans put their president on notice over broken campaign promises, corruption and violence
By EVELYNE MUSAMBI and RODNEY MUHUMUZA
Kenyans disaffected with President William Ruto hold placards proclaiming “WANTAM,” a sensational slogan distilling their efforts to disgrace him as a “one-term” leader. They stick their index fingers in the air, saying Ruto must vacate the presidency when his term expires in 2027.
For others who want him gone only three years after he was elected, even that’s a long time.