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Beitrag vom 20.04.2016
BBC News
Zambia xenophobic riots: Two burned alive in Lusaka
Two people were burned to death on Monday during xenophobic violence in Zambia's capital, Lusaka, police have said in a statement.
The riots started after rumours that Rwandans were behind recent ritual killings in the city.
The two were Zambian nationals killed "in the confusion" Home Affairs Minister Davies Mwila reportedly said.
More than 250 people have been arrested after more than 60 Rwandan-owned shops were looted in two days of violence.
Beitrag vom 19.04.2016
Stiftung Wissenschaft und Politik SWP
Impulse für die Drogenpolitik in Westafrika
Möglichkeiten neuer Partnerschaften im Lichte der UN-Sondergeneralversammlung
Judith Vorrath
Beitrag vom 19.04.2016
FAZ
Cyberkriminalität - Afrikas neueste Bedrohung
Leichte Opfer: Das Internet erobert in hoher Geschwindigkeit den Kontinent
Von Lorenz Hemicker
Beitrag vom 16.04.2016
Welternährung (Dt. Welthungerhilfe) I/2016
Der abgebrochene Aufbruch
Wahlen sind in Afrika oft nur eine Schauveranstaltung – Gewalt statt Wandel ist häufig die Folge
In 20 afrikanischen Ländern wird in diesem Jahr gewählt. Aber kaum jemand hofft auf Wandel. Stattdessen fürchten viele, dass im Umfeld der Wahlen politische Gewalt eskaliert. Denn staatliche
Sicherheitskräfte gehen vielerorts massiv gegen Oppositionelle vor, viele Regierende wollen nicht weichen.
Von Bettina Rühl
Beitrag vom 16.04.2016
Deutsche Welle
China sticht Taiwan in Afrika aus
von Philipp Sandner und Sella Oneko
Kenia weist Taiwanesen nach China aus - und belebt damit einen Konflikt zwischen den beiden ostasiatischen Ländern. Das Ringen um diplomatische Anerkennung in Afrika hat China so gut wie gewonnen. Fünf Beispiele.
Beitrag vom 15.04.2016
Die Presse (Wien)
Raffinierte oder unraffinierte Butter
von Petra Paumkirchner (Die Presse)
Pharmazie. Sheabutter, wichtiger Bestandteil von Naturkosmetika, wird von afrikanischen Frauen gewonnen. Forscher untersuchen den Einfluss der Herstellung auf die Qualität der Butter.
Beitrag vom 14.04.2016
FAZ
Asylkosten schönen Bilanz zur Entwicklungshilfe
Die deutsche Hilfsgelderquote steigt auf 0,52 Prozent der Wirtschaftsleistung und erreicht einen Rekordwert. Doch nur, weil 3 Milliarden Euro Asylkosten eingerechnet werden durften.
von Manfred Schäfers, Berlin
Beitrag vom 14.04.2016
The Guardian
Zimbabwe
Thousands march in Harare in rare mass protest against Robert Mugabe
Demonstration organised by opposition leader Morgan Tsvangirai is biggest in years as Zimbabwe’s economic problems worsen
Associated Press in Harare
In one of the biggest protests seen in Zimbabwe in recent years, thousands of opposition supporters marched in the capital to denounce Robert Mugabe’s alleged misrule.
Alleged Mugabe cronies kept offshore firms years after UN alert raised
Beitrag vom 14.04.2016
Frankfurter Rundschau
Steuerflucht
Afrikas Reiche plündern ihren Kontinent
Von Johannes Dieterich
Durch dubiose Finanztransfers geht den Staaten bei weitem mehr Geld verloren, als an Entwicklungshilfe hereinkommt. Nicht nur heimische Eliten, auch globale Konzerne entziehen dem Kontinent Gelder in immenser Höhe. Zugleich drücken immer höhere Staatsschulden.
Beitrag vom 13.04.2016
NZZ
Somaliland
Der Staat, den es nicht geben darf
Somaliland ist ein Unikum. Vor 25 Jahren erklärte es seine Unabhängigkeit, die jedoch kein Land der Welt anerkennt. Trotzdem geht es Somaliland viel besser als Somalia.
von David Signer, Hargeisa
Beitrag vom 13.04.2016
Deutsche Welle
Ostafrika: Der Traum vom gemeinsamen Wirtschaftsraum
Die ostafrikanische Gemeinschaft blickt nach Jahren mühsamer Arbeit auf viele offene Baustellen. Zwar hat der Handel zugenommen, aber die anvisierte Währungsunion liegt noch in weiter Ferne.
von Theresa Krinninger
Beitrag vom 13.04.2016
NZZ
Somalia
Aufbruchstimmung in Mogadiscio
Ein Hauch von Frühling inmitten der Ruinen
Mogadiscio gilt als eine der gefährlichsten Städte der Welt. Aber viele Somalier kehren aus der Diaspora zurück, und überall wird gebaut.
von David Signer, Mogadiscio
Beitrag vom 05.04.2016
Deutsche Welle
Panama Papers: Diese Afrikaner stehen unter Druck
von Friederike Müller-Jung/ Abu-Bakarr Jalloh
Der Sohn von Kofi Annan, der Neffe von Südafrikas Präsident Zuma, der Vorsitzende des höchsten Gerichts in Botswana - in den Panama Papers tauchen einflussreiche Afrikaner auf. Wir stellen zehn von ihnen vor.
Beitrag vom 30.03.2016
Online Reports, Basel
Eritrea
"Die Schweiz verkennt die Leistung der eritreischen Staatsführung"
Afrika-Kenner Hans-Ulrich Stauffer beurteilt die Situation im Flüchtlings-Staat Eritrea weit positiver als die Schweizer Behörden
Von Ruedi Suter
Beitrag vom 24.03.2016
IRIN
Refugees pay the price of Mozambique power struggle
By Madalitso Kateta
KAPISE - The losers in a power struggle between the Mozambican government and opposition RENAMO party are the refugees that have streamed across the border into Malawi, fleeing insecurity and allegations of human rights violations by the army.
More than 11,500 civilians have left Mozambique since military operations began in October 2015 to disarm RENAMO militants, predominantly in the coal-rich central province of Tete, which borders southern Malawi.
Beitrag vom 24.03.2016
IPG Internationale Politik und Gesellschaft
Internationales Versagen
In Burundi scheitern die EU und die Afrikanische Union.
Bettina Rühl
Beitrag vom 23.03.2016
BMZ Pressemeldung
Bundesregierung stärkt Entwicklungspolitik
Berlin - Die heute im Bundeskabinett beschlossenen Eckwerte des Bundeshaushalts 2017 spiegeln aus Sicht des BMZ die stark gewachsene Relevanz der Entwicklungspolitik in der Lösung globaler Herausforderungen wider.
Beitrag vom 23.03.2016
EurActiv
Das Leben in Slums als Chance?
Von: Ama Lorenz
Heute leben eine Milliarde Menschen in Slums. Im Jahr 2050 wird nach Schätzungen der Weltbank jeder Dritte in einem dieser Herde für Armut und Epidemien wie Cholera oder Ebola leben. Doch dort, wo man es am wenigsten erwartet, mitten in diesen Slam-Vierteln von Mega-Städten wie Malawi oder Senegal, gibt es Optimismus und Widerstand gegen die Armut.
Beitrag vom 21.03.2016
BMZ Pressemeldung
Cashew Initiative erhält OECD-Preis
Die “African Cashew Initiative” des Bundesentwicklungsministeriums
hat den diesjährigen OECD-DAC-Preis erhalten. Der Ausschuss für
Entwicklungshilfe (DAC) der Organisation für wirtschaftliche
Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) prämiert damit Innovationen, die
nach der Pilotphase eine breite Wirkung zeigen.
Beitrag vom 19.03.2016
Deutsche Wirtschaftsnachrichten
Falsche Fassaden: Westen sollte auf Export von „Demokratie“ verzichten
Vielen Staaten ist nicht geholfen, wenn sie auf Druck des Westens ihre totalitären Systeme „Demokratie“ nennen. Wirklich wichtig etwa für Afrika sind die Menschenrechte. Um diese zu gewährleisten, sollte Afrika seine eigenen Modelle finden. Dann würde die Entwicklungshilfe auch endlich bei den Menschen ankommen - und nicht zu erheblichen Teilen in den korrupten Netzwerken der Eliten versickern.
von Volker Seitz