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Für eine andere Entwicklungspolitik!

Neues

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Beitrag vom 26.05.2016

Tagesspiegel

Kein Grund zum Feiern in Eritrea

Vor 25 Jahren hat sich Eritrea die Unabhängigkeit erkämpft. Leider ist das Experiment an einem immerwährenden Wehrdienst und einer katastrophalen Menschenrechtsbilanz ziemlich gescheitert.

Ein Gastkommentar. OMID NOURIPOUR

Eritreer verlassen ihre Heimat in Scharen und gehen durch die Hölle der Banditenbanden, die sie im Sudan oder auf dem Sinai entführen, foltern und oft auch töten.

Beitrag vom 23.05.2016

African Economic Outlook 2016

Executive summary

The African Economic Outlook 2016 shows that the continent is performing well in
regard to economic, social and governance issues and has encouraging prospects for the
near future. With its special theme on sustainable cities and structural transformation,
this edition looks closely at Africa’s distinctive pathways towards urbanisation and at
how this is increasingly shifting economic resources towards more productive activities.

Beitrag vom 21.05.2016

Le Parisien

En Tanzanie, le président renvoie son ministre arrivé ivre au Parlement

Le «serrage de vis» continue en Tanzanie. Elu depuis octobre 2015, le Président de la République de Tanzanie John Magufuli, réputé pour ses mesures anti-corruption et sa lutte contre les dépenses inutiles, vient de renvoyer son ministre de l'Intérieur Charles Kitwanga.

Beitrag vom 20.05.2016

France 24

Tunisia's Ennahda ‘to separate politics from religion’

Tunisia's Islamist Ennahda party will separate its religious activities from political ones, its chief said in statements published Thursday, declaring there was “no longer justification for political Islam” in the country post Arab spring.

Rached Ghannouchi, an intellectual who once advocated a strict application of Islamic sharia law, made the comments to France’s Le Monde newspaper ahead of a weekend congress to formalise the change.

Beitrag vom 20.05.2016

Deutsche Welle

Entwicklungshilfe: Privat plus Staat

von Daniel Pelz

Das Bundesentwicklungsministerium umwirbt die Wirtschaft. Gemeinsame Projekte in Entwicklungsländern sollen für Wohlstand vor Ort sorgen - und den Firmen Zugänge zu Märkten eröffnen. Doch die Strategie birgt Risiken.

Beitrag vom 20.05.2016

Die Tagespost

Medikamente vom Himmel

In Ruanda transportieren künftig Drohnen Blutkonserven oder Impfstoffe.

Von Carl-Heinz Pierk

Unbemannte Flugobjekte schwirren über Ruandas Bergketten, sie transportieren Notfall-Medizin. Es klingt wie Science-Fiction – doch ab Juli soll eine Flotte von Flugdrohnen die medizinische Versorgung in dem ostafrikanischen Land verbessern. Die Drohnen sollen Medikamente oder Blutkonserven an rund zwanzig Gesundheitszentren und Krankenhäuser liefern.

Beitrag vom 20.05.2016

NZZ

Unabhängigkeitsfeier in Eritrea

Asylsuchende reisen in die Heimat

Asylsuchende aus Eritrea stehen im Verdacht, an den Unabhängigkeitsfeiern des Regimes in Asmara teilzunehmen, wie die «Basler Zeitung» berichtet.

zas. Menschen aus aller Welt reisen dieser Tage nach Eritrea, genauer nach Asmara, um die 25-jährige Unabhängigkeit des Landes zu feiern - darunter auch in der Schweiz asylsuchende Eritreer, wie der norwegische Rundfunksender NRK berichtete und wie in der Freitagsausgabe der «Basler Zeitung» zu lesen war.

Beitrag vom 18.05.2016

Bloomberg

Ivory Coast Attracts $15.4 Billion in Pledges, Twice Its Budget

by Olivier Monnier, Baudelaire Mieu

Ivory Coast received more than $15 billion in pledges from donors and lenders to fund its five-year development plan, almost double the amount it sought at a Paris meeting that showcased the world’s top cocoa grower as an investors’ favorite in Africa.

Beitrag vom 18.05.2016

Spiegel Online

Kampf um Nigerias Öl

Rächer des Niger-Deltas

Von Benjamin Dürr

Eine neue Gruppe von Rebellen kämpft in Nigeria gegen Öl-Multis wie Shell und Chevron. Das Ziel: die lokale Bevölkerung an den Gewinnen beteiligen. Manche glauben, dahinter steckt die Opposition.

Mit Gewalt kämpfen sie für ein an sich hehres Ziel: Die Beteiligung der lokalen Bevölkerung an den Gewinnen des Landes. Dafür allerdings sprengt eine neue Rebellengruppe in Nigeria Anlagen und Pipelines von Rohstoffkonzernen in die Luft.

Beitrag vom 16.05.2016

Badische Zeitung

Nigeria

Muhammadu Buhari will daheim aufräumen

Nigerias Präsident kämpft ernsthaft gegen die Korruption im Land.

von Johannes Dieterich

JOHANNESBURG. Die überraschendste Reaktion auf David Camerons Fauxpas zum Auftakt des Londoner Korruptionsgipfels kam von einem der beiden Angegriffenen selbst. Auf die Frage, was er zu der rüden Bemerkung des britischen Premierministers, bei Nigeria handele es sich um einen "fantastisch korrupten Staat", zu sagen habe, antwortete Muhammadu Buhari: "Er hat Recht."

Beitrag vom 16.05.2016

Handelsblatt

Zerstobene Hoffnungen in Afrika

Die Party ist vorbei

von Wolfgang Drechsler

Afrikas Volkswirtschaften haben ihre Abhängigkeit von Rohstoffen nicht verringern können - das rächt sich nun. Diese Misere und der Abzug der Chinesen belasten das Land. Jetzt bricht selbst der Konsum weg.

Beitrag vom 13.05.2016

BBC News

Rwanda's technology revolution helps country forge new path after genocide

Returning to Rwanda after an absence of several years, the BBC's Milton Nkosi finds a country which has undergone astonishing technological change.

The Rwandan capital Kigali was a hive of activity this week as the city hosted the World Economic Forum on Africa.

The land of a thousand hills is shaking off its negative image as a country forever linked with the 1994 genocide, in which an estimated 800,000 people were killed.