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Für eine andere Entwicklungspolitik!

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Beitrag vom 18.01.2018

NZZ

Menschenrechte

2017 war ein schlechtes Jahr für Afrikas Autokraten

Human Rights Watch präsentiert den Menschenrechtsbericht für das vergangene Jahr. Vor allem in afrikanischen Staaten konnten in mehreren Fällen Angriffe auf die Menschenrechte vorübergehend abgewendet werden.

Corina Gall

Beitrag vom 13.01.2018

Achgut.com

Wie Kamerun an einer Feudal-Clique zerbricht

von Volker Seitz

Kamerun liegt in Zentralafrika und hatte bei der letzten Zählung (2016) 23,3 Millionen Einwohner. Die Bevölkerung besteht aus etwa 200 ethnischen Minderheiten. Kamerun war deutsche Kolonie (1884-1919) und wurde dann zwischen Franzosen und Briten aufgeteilt. Die größten Städte sind die Hauptstadt Jaunde und die Hafenstadt Douala. Kamerun grenzt an Nigeria, Tschad, Zentralafrikanische Republik, Republik Kongo, Gabun und Äquatorialguinea.

Beitrag vom 04.01.2018

BBC News

Ethiopia PM 'misquoted' over prisoners

Hailemariam Desalegn said a new detention centre will comply with international standards
Ethiopia's government has denied that all political prisoners will be freed, saying that only some imprisoned politicians will be pardoned.

An aide to the prime minister said a mistranslation led to him being quoted as saying that all political prisoners would be freed to promote dialogue.

The prime minster also said a detention centre, allegedly used as a torture chamber, would be shut.

Beitrag vom 01.01.2018

Zeit Online

Nigeria

700 Menschen aus Boko-Haram-Gefangenschaft geflohen

Sie wurden als Sklaven gehalten, nun gelang ihnen die Flucht: Nach Militäreinsätzen sind in Nigeria hunderte Menschen der Terrormiliz Boko Haram entkommen.

Quelle: ZEIT ONLINE, dpa, sue

In Nigeria konnten sich nach Militärangaben mehr als 700 Menschen aus der Gefangenschaft der islamistischen Terrormiliz Boko Haram befreien. Es handele sich vor allem um Bauern, Fischer und deren Familien, die von den Islamisten als Arbeitssklaven gehalten worden seien, teilte das Militär mit.

Beitrag vom 29.12.2017

Achgut.com

Liberia

Weltfussballer löst Eiserne Lady ab

Liberia ist die älteste Republik des afrikanischen Kontinents. Nach der Stichwahl am 26. Dezember 2017 heißt der neue Präsident George Weah, nach Angaben der Wahl-Komission errang er 61.5 Prozent der Stimmen-

von Volker Seitz

Beitrag vom 28.12.2017

IRIN

Kenya’s drought “solution” becomes a major menace once again

Anthony Morland

Author Note
Part of a special project that explores the impact of climate change on the food security and livelihoods of small-scale farmers in Kenya, Nigeria, Senegal and Zimbabwe
LODWAR, 28 December 2017

Beitrag vom 28.12.2017

Deutsche Welle

Afrika 2018: Die alte Generation bleibt am Ruder

Kein Kontinent hat einen so jungen Bevölkerungsdurchschnitt wie Afrika. Doch die jungen Leute haben nichts zu sagen: 2018 stehen Wahlen in Simbabwe, Kamerun und Guinea an. Ein Generationswechsel ist nicht in Sicht.

Daniel Pelz

Beitrag vom 21.12.2017

IRIN

Nigeria

A hard row to hoe for Nigeria to reach food self-sufficiency

KANO, 20 December 2017

Linus Unah
Freelance journalist based in Nigeria

On the outskirts of Nigeria’s northern city of Kano is bustling Dawanau, West Africa's largest grain market. Fortunes change hands here daily, with sacks of millet, sorghum, and cowpeas loaded onto trucks for delivery to countries as far afield as Chad, Mali, and Senegal.

Beitrag vom 19.12.2017

Finanz und Wirtschaft, Zürich

Südafrika am Wendepunkt

«Mit Ramaphosa gibt es im dunklen Gewölk am Kap zumindest einen ersten zarten Lichtstrahl.»

Mit der Wahl von Ramaphosa zum Chef des regierenden ANC steigen die Chancen, dass nach den katastrophalen Jahren unter Zuma bessere Zeiten folgen.

Ein Kommentar von Wolfgang Drechsler.

Beitrag vom 16.12.2017

Jeune Afrique

« Je ne voulais pas mourir » : ces migrants qui ont choisi de rentrer chez eux

Par Mathieu Olivier - envoyé spécial à Agadez

Ils sont trois. Trois parmi tant d’autres, plus de 300 au total. Issa, Mamadou et Abdou* viennent de Conakry, en Guinée, ont tenté leur chance pour passer en Europe via le Mali puis l’Algérie ou la Libye, avant de finalement renoncer et de rentrer chez eux, pour « ne pas mourir ». Depuis quelques jours, ils sont de retour à Agadez, le corps et l’esprit meurtri. Reportage.

Beitrag vom 15.12.2017

Zeit Online

Flüchtlinge

Kontinent des schlechten Gewissens

Kann Europa das Sterben von Flüchtlingen im Mittelmeer einfach stoppen? Es ist überheblich, das zu glauben. Mit falschem moralischen Furor werden Grautöne übermalt.

Ein Kommentar von Ulrich Ladurner

Ertrinken Migranten zu Tausenden im Mittelmeer, wird das Europa angelastet; etabliert sich ein Sklavenmarkt in Libyen, ist Europa mitverantwortlich. Es sind Europas Tote, Europas Sklaven. Europa ist der Kontinent des schlechten Gewissens. Wo er (noch) keines hat, wird es ihm eingeredet.