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Articles 4001 - 4020 de 6116Beitrag vom 22.12.2016
FAZ
Chancenkontinent
Die Bundesregierung entdeckt Afrika
Die deutsche Regierung setzt verstärkt auf Entwicklungshilfe in Afrika. Der Nachbarkontinent bietet viele Chancen für Investitionen. Sie sollen vor allem einem Zweck dienen.
von Manfred Schäfers, Berlin
Beitrag vom 21.12.2016
GIGA Focus | Afrika | Nummer 07 |
Umstrittene Freihandelsabkommen mit der EU: Afrika unter (Handels-)Druck
Lena Giesbert, Birte Pfeiffer, Simone Schotte
Beitrag vom 21.12.2016
mittelbayerische.de
Eine andere Art von Hilfe
Entwicklungshilfe hat die meisten Länder Afrikas nicht selbstständiger gemacht, sondern abhängiger.
Hanns-Peter Kirchmann
Regensburg. Eine Gruppe von Wissenschaftlern, Praktikern der Entwicklungszusammenarbeit wie ich und weiterer Experten hat vor kurzem das „Kölner Memorandum“ verfasst und unterzeichnet. Darin sprechen wir uns für eine andere Art der Hilfe für Afrika aus. Unsere Überzeugung ist: Mehr Geld hilft nicht mehr. Nicht Quantität, sondern Qualität ist angesagt.
Beitrag vom 21.12.2016
Handelsblatt
Kenia und Ruanda
Volkswagen entdeckt Afrika
von: Stefan Menzel
Der VW-Konzern hat neue Geschäfte in Afrika im Visier: Volkswagen-Markenchef Herbert Diess eröffnet am Mittwoch eine Fertigung in Kenia, auch für Ruanda gibt es Pläne. Für Autobauer ist der Markt lukrativ.
Von Wolfsburg nach Kenia
Beitrag vom 20.12.2016
Irin News
From war to want: South Sudanese find less violence but grim conditions in Uganda
By Amanda Sperber
For leverage, Helen grips the rungs on the side of the rusting hospital bed with her toes. “Sindika!” encourages Aisha Ayikoriu. “Sindika! Sindika!” In Luganda, the Bantu language widely spoken in Uganda, Sindika means “push”.
Built in the early 1990s to serve 10,000 local Ugandans, Ocea Centre Two is now the biggest of four clinics serving Rhino, a settlement of some 85,000 South Sudanese refugees.
Beitrag vom 20.12.2016
Achgut.com Die Achse des Guten
Fluchtursachen bekämpfen? Die fatale Bilanz
Von Volker Seitz.
Beitrag vom 19.12.2016
Internationale Politik und Gesellschaft
Vorsicht vor Visionen
Wenn Afrikas Regierende von „Zukunft“ sprechen, meinen sie meist weitere Zumutungen und leere Versprechen.
Von Bettina Rühl
Beitrag vom 17.12.2016
FAZ
Wie die Ölkrise Afrikas Wirtschaft trifft
Einst boomte Nigeria, jetzt steckt es in der Rezession, und im Staatshaushalt klafft ein riesiges Loch. Auch Angola ist abgestürzt. Nun rächt sich, dass viele Länder einseitig auf Rohstoffe und die Nachfrage aus China gesetzt haben.
Von Thomas Scheen
Beitrag vom 17.12.2016
Epoch Times
Äthiopien weiht gigantischen Staudamm zur Verdopplung seiner Stromproduktion ein
Äthiopien hat am Samstag einen gigantischen Staudamm eingeweiht. Der Gibe-III-Damm, der rund 350 südwestlich der Hauptstadt Addis Abeba liegt, ist mit einer Höhe von 243 Metern der drittgrößte Staudamm Afrikas.
Beitrag vom 16.12.2016
IRIN
Non, merci: English-speaking Cameroon rises up, wants Republic of Ambazonia
BAMENDA, 15 December 2016
Mbom Sixtus
Freelance journalist based in Cameroon, and regular IRIN contributor
A middle-aged man stands in front of a freshly covered grave, a flag tied around his neck. The flag has blue and white stripes and a white dove in its top left quadrant, but these are not the colours of any country recognised by the United Nations.
Beitrag vom 16.12.2016
Migration
Niger: "Alleine schaffen wir das nicht"
Die Hoffnung ruht auf Bildung und Ausbildung. Doch Nigers wachsende Bevölkerung lässt alle Fortschritte im Wüstensand versickern. Eine DW-Diskussion in Niamey macht das Dilemma Migration junger Menschen deutlich.
von Thomas Mösch
Beitrag vom 16.12.2016
www.Bonner Aufruf.eu
'Bonner Aufruf' lobt Initiative der Bundesregierung
Der Bonner Aufruf begrüßt die Entscheidung der Bundesminister Müller und Gabriel, die Förderung deutscher Unternehmen, die in Afrika investieren wollen, erheblich auszuweiten. Afrikanische Unternehmen einzubeziehen ist ebenfalls richtig.
Beitrag vom 15.12.2016
NZZ
Korruption im gambischen Fährhafen
Das Chaos in Afrika hat System
von David Signer, Banjul
Der Fährhafen der gambischen Hauptstadt Banjul zeigt en miniature, wie Wirtschaft in Afrika vielerorts funktioniert: informell, korrupt, auf persönlichen Beziehungen beruhend. Dahinter steht nicht Mangel, sondern Vorsatz.
Beitrag vom 15.12.2016
BMZ Pressemeldung
Gemeinsame Initiative von BMZ und BMWi für wirtschaftliches Engagement in und mit Afrika
Beitrag vom 15.12.2016
Handelsblatt
Neuer Plan für Afrika
Die bisherige Entwicklungshilfe nach dem Gießkannen-Prinzip hat nicht viel gebracht. Der zuständige Minister Gerd Müller hat deshalb einen „Marshallplan“ entworfen: Neue Jobs sollen die Migration nach Europa stoppen. Im Mittelpunkt steht die Wirtschaft.
Donata Riedel
Beitrag vom 15.12.2016
European Commission - Fact Sheet
€170 million to tackle the root causes of instability, irregular migration and forced displacement in the Horn of Africa
€170 million to tackle the root causes of instability, irregular migration and forced displacement in the Horn of Africa
Beitrag vom 14.12.2016
ZDF heute.de
"Afrika braucht kein Geld"
http://www.heute.de/entwicklungskritiker-kurt-gerhardt-fordert-von-bund…
Afrika sei ein reicher Kontinent, sagt Kurt Gerhardt - und könnte viele seiner Probleme selber lösen.
Beitrag vom 14.12.2016
n-tv.de
Unerklärliche körperliche Gier
Erde-Esser in Afrika geben Rätsel auf
"Es macht süchtig": Ein bisschen Lehm als Mahlzeit zwischendurch oder als Mittel gegen körperliche Gebrechen - in Afrika essen viele Menschen Erde. Vor allem schwangere Frauen. Woher kommt die Lust und welche Folgen hat das?
Beitrag vom 14.12.2016
EurActiv
Ruanda: Einreiseverbot gegen „Herrschaft des Westens“?
Von: Bob Koigi | Übersetzt von: jze
Die frostigen diplomatischen Beziehungen zwischen der EU und Ruanda haben einen neuen Tiefpunkt erreicht. Nun diskutieren die ruandischen Abgeordneten, ein bedingtes Einreiseverbot gegen acht Mitglieder des EU-Parlaments zu verhängen.
Beitrag vom 13.12.2016
FAZ
Bloß kein Marshallplan für Afrika
„Kölner Memorandum“ warnt vor einer Aufstockung der Hilfen für den Nachbarkontinent