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Articles 4361 - 4380 de 6117

Beitrag vom 17.12.2015

Jeune Afrique

Viols d’enfants en Centrafrique : « échec flagrant de l’ONU », selon des experts indépendants

Par Jeune Afrique avec AFP

Le groupe d'experts indépendants, mis en place en juin par Ban Ki-moon, a dénoncé jeudi un "échec flagrant de l'ONU" dans la gestion des accusations de viols d'enfants par des soldats français et africains en République centrafricaine.

Beitrag vom 11.12.2015

querdenkende.org

Flüchtlingswellen absehbare Folgeerscheinung?

Ein Interview mit Volker Seitz

Die Welt rückt nicht nur scheinbar zusammen. Der vor fünf Jahren entstandene Arabische Frühling, der zunächst mit Protesten und Aufständen im Norden Afrikas begann, im Nahen Osten sich schnell fortsetzte, mag auf den ersten Blick mit der zunehmenden Unzufriedenheit in den dortigen Ländern zusammenhängen, der Aussichtslosigkeit wegen Arbeitslosigkeit, Armut und dem Bewußtsein, von Regimen beherrscht zu werden.

Beitrag vom 10.12.2015

NZZ

Präsident setzt Finanzminister ab

Südafrikas Wirtschaftswelt schockiert

Jacob Zuma ersetzt den hochgeschätzten Nene durch einen unbekannten ANC-Veteranen. Damit bringt der Staatspräsident den wichtigsten Stabilitätsgaranten für Investoren unter seine Kontrolle.

von Claudia Bröll, Kapstadt

Beitrag vom 10.12.2015

GIGA Focus Afrika

Namibia unter Präsident Geingob – Eine erste Bilanz (8/2015)

Henning Melber

Seit fast neun Monaten ist Namibias Präsident Hage Geingob im Amt. Er gehört der ersten Generation der im Jahr 1960 gegründeten SWAPO (South West African People’s Organisation) an und personifiziert damit Kontinuität – zugleich ist mit ihm jedoch ein innovativer Newcomer in der Befreiungsbewegung an der Macht.

Beitrag vom 05.12.2015

Deutsche Welle

Sierens China: China und Afrika - Zwei, die sich gefunden haben

China hat bessere Beziehungen zu Afrika als der Westen. Denn statt mit rein technischer und finanzieller Unterstützung, wie der Westen, hilft China mit langfristigen Investments, meint DW-Kolumnist Frank Sieren.

Beitrag vom 05.12.2015

NZZ

Entwicklungshilfe

Viel Geld hilft nicht viel

Über 50 Jahre erhielten arme Länder 4000 Mrd. $ an öffentlicher Entwicklungshilfe. Das Wachstum hat sich aber nicht verbessert. Welche Konsequenzen sind zu ziehen? Zwei Ökonomen geben Auskunft.

von Christoph Eisenring, Berlin

Beitrag vom 04.12.2015

E+Z Dez. 15

Privatsektor

Gestiegener Ehrgeiz

von Josef Boven

Die Volkswirtschaften vieler afrikanischer Staaten sind in den vergangenen Jahren gewachsen, und im formalen Sektor sind Unternehmen stärker geworden. Einige von ihnen denken längst kontinentweit und haben Niederlassungen in verschiedenen Ländern. Josef Boven von der DEG – Deutsche Investitions- und Entwicklungsgesellschaft, die als KfW-Tochter den Privatsektor in Entwicklungsländern fördert, hat Hans Dembowski im Interview die Lage erläutert.

Beitrag vom 04.12.2015

SZ

Afrikanist und Ökonom

"Es geht vor allem um neue Jobs"

Falsche Hilfe schadet, die Ursachen werden zu selten angegangen, sagt Helmut Asche.

Interview von Roland Preuss

SZ: Herr Asche, Facebook-Chef Mark Zuckerberg und seine Frau haben diese Woche angekündigt, fast ihr gesamtes Vermögen, mehr als 40 Milliarden Euro, für gute Zwecke spenden zu wollen. Freut Sie eine solche Nachricht noch?

Beitrag vom 02.12.2015

Basler Zeitung

Wie schlimm ist es wirklich in Eritrea?

Von Alan Cassidy

Bis zu 5000 Menschen sollen Eritrea, das kleine Land am Horn von Afrika, nach UNO-Angaben jeden Monat verlassen. Viele gelangen nach einer langen Reise in die Schweiz, wo inzwischen eine grosse Diaspora lebt. Für die SVP sind diese Migranten «faktische Wirtschaftsflüchtlinge», wie es ihre Vertreter zuletzt im Zürcher Kantonsrat sagten – und auch Politiker aus FDP und CVP behaupten zunehmend, dass Eritrea ein sicheres Land sei.

Beitrag vom 30.11.2015

Spiegel Online

Liberia sucht den Anti-Korruptions-Helden

Unbestechlich, unparteiisch, kompetent - so sollte der ideale Staatsdiener sein. In Liberia aber ist Korruption weitverbreitet. Da hilft nur eine TV-Show: Bei "Integrity Idol" kürt das Publikum den ehrlichsten Regierungsangestellten.

Vergessen Sie die Suche nach Superstars oder dem nächsten Topmodel: In Liberia ist eine TV-Show darauf aus, den ehrlichsten Staatsdiener zu küren, ob Krankenpfleger, Anwältin oder Gerichtsdiener.