Neues
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Beitrag vom 15.01.2025
Agenzia Fides
KAMERUN - Bischöfe: “Die Steuerlast erdrosselt die Bürger“
Beitrag vom 14.01.2025
NZZ
Die USA sprechen von Genozid im Sudan
Die Armee erobert eine wichtige Stadt von den Rebellen zurück
Bettina Rühl
Das sudanesische Militär hat am Wochenende die strategisch wichtige Stadt Wad Madani zurückerobert. Dabei hat es eine paramilitärische Miliz vertrieben, die die USA seit Anfang Januar des Völkermords beschuldigen. Der sudanesische Informationsminister gab bekannt, die Armee habe die Stadt von der Rebellengruppe Rapid Support Forces (RSF) befreit.
Beitrag vom 11.01.2025
Achgut.com
Afrikanische Staaten werfen französische Truppen raus
Während viele Franzosen immer noch glauben, sie könnten die Weltpolitik militärisch mitgestalten, sind sie zutiefst verletzt über die „Undankbarkeit“ der Regierungen in ihren Ex-Kolonien.
von Volker Seitz
Beitrag vom 09.01.2025
FRANCE 24
Chad capital calm after quashed armed assault on presidential palace
Africa
Calm had returned to the Chadian capital N’Djamena, a spokesman for the military-ruled government said Thursday after an armed attack on the presidential palace by a 24-member commando unit the previous day was crushed.
Chad’s capital was calm early on Thursday, the morning after armed men attacked the presidential palace, sparking a battle that killed 19 people, mostly assailants, according to the government.
Beitrag vom 08.01.2025
Domradio
Kameruns Bischöfe kritisieren Präsident Biya laut und deutlich
Debatte bricht ein gesellschaftliches Tabu
Eine Präsidentenwahl ohne Langzeitherrscher Biya? Das ist in Kamerun bisher kaum vorstellbar gewesen. Der 91-Jährige und vor allem seine Getreuen hängen an der Macht. Doch die Kritik wird lauter.
Autor/in: Katrin Gänsler
Beitrag vom 08.01.2025
evangelisch.de
Kabinett billigt neue Afrika-Strategie
Mit ihren neuen afrikapolitischen Leitlinien will die Bundesregierung dem Kontinent Angebote machen. So will Deutschland dortige Länder bei der Energiewende oder Konfliktprävention unterstützen - und auch die eigene Kolonialgeschichte aufarbeiten.
Beitrag vom 07.01.2025
France 24
Chad FM accuses Macron of ‘contemptuous attitude towards Africa'
Chad and Senegal hit back at comments made by President Macron claiming that African countries in the Sahel had "forgotten to say thank you" to France for helping to combat jihadist insurgencies. Both countries have demanded in recent months the withdrawal of French troops from their territories as France's military presence in West Africa continues to wane.
Beitrag vom 06.01.2025
FAZ
Mischen possible
Von Sandra Kegel
Im afrikanischen Inselstaat Mauritius leben Muslime, Christen, Hindus, Buddhisten und Juden friedlich miteinander. Inzwischen sucht auch die Wissenschaft in dem kleinen Palmenparadies nach der Formel für den Frieden unter den Völkern.
Beitrag vom 04.01.2025
taz
Biologe über Pandemiebekämpfung
„Afrikaner können mit Epidemien umgehen“
Die Lehren aus der Ebola-Epidemie in Westafrika waren die Grundlage für die Pandemiebekämpfung von Covid, sagt der Biologe Christian Happi.
Interview von Adefunmi Olanigan
taz: Herr Happi, warum ist Afrika der beste Kontinent, um Infektionskrankheiten zu studieren?
Beitrag vom 04.01.2025
katholisch.de
"Afrikas Petersdom" – Die Basilika von Yamoussoukro bleibt fremd
Von Katrin Gänsler (KNA)
Bonn/Yamoussoukro ? Es ist ein wahrer Prunkbau: Die Basilika Notre-Dame-de-la-Paix in Yamoussoukro, Hauptstadt der Elfenbeinküste, erinnert an den Petersdom in Rom – und ist sogar höher als dieser. Trotzdem hält sich die Popularität in Grenzen.
Beitrag vom 03.01.2025
footboom
Samuel Eto'o mobilisiert internationale Stars für Paul Biyas Kampagne
Ein unauffälliges, aber bemerkenswertes Treffen in Douala enthüllt die Hintergründe einer bedeutenden politischen Operation. Samuel Eto'o, Präsident von Fecafoot, erhielt Berichten zufolge eine Summe von 150 Millionen FCFA vom Zivilkabinett, um eine Unterstützungsaktion für Paul Biya zu orchestrieren, bei der mehrere internationale Sportstars mobilisiert wurden.
Beitrag vom 02.01.2025
TAZ
Frankreichs Abzug aus Afrika
Antimilitaristische Neujahrsgrüße nach Paris
Die Präsidenten von Senegal und Elfenbeinküste beenden Frankreichs Militärpräsenz per Neujahrsansprache. Aus Tschad ist der Abzug bereits im Gange.
Von Dominic Johnson
Beitrag vom 02.01.2025
Informationsdienst Wissenschaft
Afrika: Bessere Straßen fördern vielseitigere Ernährung
Beitrag vom 02.01.2025
Die Weltwoche
Milliarden für Entwicklungshilfe, kein Rappen fürs Tessin: Wie der Bundesrat mit dem Geld der Schweizer Steuerzahler um sich wirft
Hans KaufmannHans Kaufmann
Beitrag vom 31.12.2024
ntV
"Europa muss sich vorsehen"
Uganda erlebt ein Kaffee-Märchen - und China profitiert
Von Nicole Macheroux-Denault, Kampala
Wetterextreme zerstören große Teile der Kaffee-Ernte in Südamerika und Asien. Auf der Suche nach neuen Lieferanten werden europäische Kunden in Uganda fündig, doch ein neuer Konkurrent war schneller: China entdeckt den Kaffee für sich und verzückt ugandische Hersteller.
Beitrag vom 30.12.2024
NZZ
Russlands Flagge weht in der Sahelzone
Der Kreml beliefert Mali, Burkina Faso und Niger mit Waffen und Söldnern. Russland löst damit Frankreich als Schutzmacht ab. Doch es gibt Schwierigkeiten.
Von Bettina Rühl
Beitrag vom 25.12.2024
Handelsblatt
Chaos und Dutzende Tote in Mosambik nach Wahlergebnis
Seit der Verkündung des Wahlsiegs der Regierungspartei kommt es zu immer blutigeren Unruhen. Demonstranten befreien Gefangene und plündern. Der Oppositionsführer meldet sich aus dem Ausland zu Wort.
Maputo. Zwei Tage nach der Verkündung des Wahlergebnisses in Mosambik spitzt sich die Lage in dem südostafrikanischen Land zu. Nach Angaben der zivilgesellschaftlichen Organisation Plataforme Decide sind seit Montag bei Protesten mindestens 56 Menschen ums Leben gekommen, 380 weitere wurden verletzt.
Beitrag vom 24.12.2024
NZZ
Gefeiert und gefürchtet
In der Republik Zentralafrika terrorisieren russische Paramilitärs die Bevölkerung – doch Angst lässt Betroffene schweigen
Bettina Rühl, Bangui
Beitrag vom 22.12.2024
Berliner Zeitung OS
„White Charity“: Das Problem mit den weihnachtlichen Spendenkampagnen
In der Adventszeit machen viele Hilfsorganisationen noch mal kräftig Werbung. Aber bitte ohne klischeehafte Fotos von Schwarzen Kindern, sagt unser Autor.
Thomas Hunstock