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Für eine andere Entwicklungspolitik!

Neues

Beitrag vom 22.07.2024

welt.de

Schulze Ministerium: „Überambitioniert und unrealistisch“

Die dürftige Bilanz deutscher Entwicklungshilfe

Von Thorsten Jungholt

Ministerin Svenja Schulze (SPD) beklagt eine „Diffamierung von Entwicklungspolitik“. Doch eine interne Auswertung zahlreicher ihrer millionenschweren Projekte zeigt: Die Treffsicherheit ist mitunter äußerst dürftig. Es seien sogar „nicht intendierte negative Wirkungen“ erzielt worden.

Beitrag vom 22.07.2024

NZZ

«Die Bewegung ist ein Aufschrei der Frustrierten»

Kenya erlebt eine riesige Protestwelle – die Schriftstellerin Nanjala Nyabola erklärt, welche Rolle die sozialen Netzwerke dabei spielen

Kenya, eine der grössten Volkswirtschaften in Afrika, wird seit Wochen von Protesten erschüttert. Diese hatten in den sozialen Netzwerken begonnen, als Reaktion auf die Ankündigung neuer, den Alltag verteuernder Steuern. Im Juni verlagerte sich der Protest auf die Strassen. Er wurde zu einer Massenbewegung vor allem sehr junger Leute, man sprach von einer «Gen-Z-Revolution».

Beitrag vom 15.07.2024

E+Z 2/2024

RUSSLAND UND CHINA

Neuer Wettkampf um Afrika

Verschiedene Regierungen interessieren
sich für die Ressourcen Afrikas und möchten
militärisch Fuß fassen. Die Mitglieder der
BRICS koordinieren ihre Politik dabei jedoch
nicht, wie Vladimir Antwi-Danso von der
ghanaischen Streitkräfte-Hochschule im E+Z/
D+C-Interview erläutert.

Vladimir Antwi-Danso im Interview mit Hans Dembowski

Beitrag vom 12.07.2024

NZZ

Verarbeitungspartnerschaften als neuer Weg zur Rohstoffsicherung

Der Westen und China haben über Jahrzehnte kaum Rücksicht auf die Interessen afrikanischer Länder genommen. Mit Ausnahme von Südafrika hat kein einziges rohstoffproduzierendes Land in Subsahara-Afrika eine namhafte Verarbeitungsindustrie aufgebaut.

Matthias von Bismarck-Osten

Beitrag vom 11.07.2024

Mitteldeutscher Rundfunk

UN-Weltbevölkerungstag: 10 Milliarden – und Afrika steht im Mittelpunkt

Trotz rückläufiger Geburten: Gut 10,3 Milliarden Menschen soll es Mitte der 2080er-Jahre auf der Welt geben, zeigt die neueste Prognose der Vereinten Nationen. Erst dann werden die Zahlen wieder sinken. Deshalb geht es nicht nur darum, zu staunen, wie groß der Menschheitsbestand einmal sein wird. Sondern wo es künftig Investitionen in Bildung, Ernährung und soziale Absicherung braucht. Mit Afrika steht besonders ein Kontinent im Fokus.

von Florian Zinner

Beitrag vom 10.07.2024

DW

Guinea-Bissau: Nichts geht mehr ohne China

Antonio Cascais

Guinea-Bissaus Abhängigkeit von China ist enorm: Es gibt kaum ein Bauprojekt ohne chinesische Finanzierung. Bei seinem Staatsbesuch in Peking will Präsident Sissoco Embaló jetzt die Zusammenarbeit sogar noch stärken.