Direkt zum Inhalt
Für eine andere Entwicklungspolitik!

Neues

Beitrag vom 07.02.2018

Deutsche Welle

DR Kongo: Wider das Stigma der Vergewaltigung

Frauen, die im Kongo vergewaltigt werden, müssen fürchten, von ihrer Familie verstoßen zu werden. Es droht ein Teufelskreis der Armut und Prostitution. Eine lokale Hilfsorganisation setzt sich für die Opfer ein.

von Jonas Gerding

Beitrag vom 06.02.2018

Le Point Afrique

Felwine Sarr : « Les Africains ont une responsabilité historique »

Pour l'universitaire, écrivain, éditeur, musicien et cofondateur des Ateliers de la pensée à Dakar et Saint-Louis, le continent doit reprendre possession de ses ressources naturelles et spirituelles.

Propos recueillis par Malick Diawara

Beitrag vom 05.02.2018

Le Point Afrique

Business - Baba Danpullo : « Ceux qui restent en Afrique gagneront »

ENTRETIEN. À la tête de l'empire Baba Ahmadou Group, l'homme d'affaires le plus riche de l'Afrique francophone subsaharienne appelle les jeunes à croire en leur continent.

Propos recueillis par Viviane Forson

Beitrag vom 04.02.2018

Spiegel

Bevölkerungsexplosion

Äthiopien baut 8000 neue Städte

Die Bevölkerung Äthiopiens hat sich verdreifacht, Millionen Bauern verlassen ihre Felder und landen in den Elendsvierteln der Metropolen. Städteplaner haben nun eine Lösung gefunden - mitten in der Einöde.

Berichte über Menschen auf dem Weg in die Zukunft beginnen oft mit einem Aufbruch in die Fremde. Die Geschichte des Bauern Birhan Abegaz ist anders. Um sein Glück zu finden soll er bleiben, wo er ist - in der baumlosen Einöde im Norden Äthiopiens.

Beitrag vom 02.02.2018

Rheinische Post

Afrika-Politik mit gesundem Egoismus

Gastbeitrag von Günter Nooke

Düsseldorf. Donald Trump hat afrikanische Länder "Dreckslöcher" genannt. Das ist natürlich menschenverachtend. Trotzdem berührt der Satz wichtige Probleme: Im Umgang mit Afrika hilft weder Selbstbezichtigung noch Romantik. Von Günter Nooke

Beitrag vom 02.02.2018

Deutsche Welle

Migration

Nigerias Rückkehrer: Kein Geld, keine Perspektive

Schreckliche Bedingungen in Libyen treiben viele afrikanische Migranten zurück in die Heimat. Dort geht es ihnen oft nicht besser als vor der Flucht.

Katrin Gänsler hat Nigerianerinnen getroffen, die zurückgekehrt sind.

Beitrag vom 02.02.2018

NZZ

Äquatorial-Guinea

Ein dubioser Putschversuch wie aus einem Thriller

Der vereitelte Staatsstreich in Äquatorialguinea von Ende Dezember sät Misstrauen in der ganzen Region. Der Diktator Obiang, dem der geplante Angriff vermutlich galt, überzieht die Nachbarländer mit Beschuldigungen.

David Signer, Dakar