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Beitrag vom 16.06.2014
Finanzen und Wirtschaft (Schweiz)
Afrika zwischen Euphorie und Enttäuschung
Wolfgang Drechsler, Kapstadt
Beitrag vom 16.06.2014
SWR2
Wie die EU Afrikas Fischversorgung sichert
Mauretaniens Weg zu nachhaltiger Fischerei
Von Thomas Kruchem
Die Europäer haben in der Fischerei einen zweifelhaften Ruf. Jahrzehntelang haben sie vor der Küste Afrikas die Bestände zu fast 90 Prozent überfischt. Doch die jahrelange massive Kritik an der EU-Fischereipolitik beginnt endlich Früchte zu tragen.
Beitrag vom 13.06.2014
E+Z
Ressourcenfluch
Armut trotz Bodenschätzen
von Gerrit Wiesmann
Bessere öffentliche Institutionen und Regierungsführung sind nötig, damit in Afrika breite Schichten von der Öl-, Gas- und Erzförderung profitieren. International wächst der Druck, diese Grundlagen endlich zu schaffen.
Beitrag vom 12.06.2014
DIE Deutsches Institut für Entwicklungspolitik
"Beyond Aid" und die Zukunft der Entwicklungszusammenarbeit
http://www.die-gdi.de/analysen-und-stellungnahmen/article/beyond-aid-un…
Beitrag vom 11.06.2014
Handelsblatt
Stimmt es, dass die GIZ Entwicklungshelfern die Lohnsteuer erstattet?
Norbert Häring
Weil Auslandsmitarbeiter des Staatsunternehmens seit Januar ihrer Steuerpflicht nachkommen müssen, bekommen sie nun höhere Zulagen und etwaige Steuern auf überhöhte Zulagen erstattet.
Beitrag vom 10.06.2014
Allgemeine Zeitung, Windhoek
Wenn der Mob regiert - Lynchjustiz in Südafrikas Armenvierteln
Kristin Palitza, dpa
Südafrika hat eine der höchsten Kriminalitätsquoten weltweit. Weil Justiz und Polizei vor dem Verbrechen kapituliert zu haben scheinen, häufen sich die Fälle von Lynchjustiz. Auch andere afrikanische Staaten ringen mit dem Problem.
Beitrag vom 06.06.2014
Frankfurter Rundschau
Entwicklungsorganisation GIZ
"Dass wir nur selbstlos sind, glaubt uns niemand"
Tanja Gröner ist seit zwei Jahren Chefin der GIZ.
Interview: Timot Szent-Ivanyi
Frau Gönner, Sie haben ein Buch darüber geschrieben, welche Rolle Deutschland künftig in der Welt spielen soll. Gleich im Vorwort entwickeln Sie über eine Viertelseite einen Vergleich aus der Fußballwelt. Das ist ungewöhnlich für eine Autorin.
Beitrag vom 05.06.2014
Afrika-Verein, Pressemitteilung
Trendstudie "Afrika 2025" veröffentlicht:
Afrika ist der Chancenkontinent für den deutschen Mittelstand
• Die sechs wichtigsten Trendfelder für Afrika 2025
• Unterschiedliche Chancen in unterschiedlichen Regionen
• Große Chancen für den deutschen Mittelstand
• 9 Strategie-Optionen für Geschäfte in Afrika
Beitrag vom 03.06.2014
Allgemeine Zeitung, Windhoek
Kamerun: Wenn Sport zum Spielball der Mächtigen wird
Wolfgang Drechsler, Kapstadt
Als sich seine Kicker 1990 auf die Fußball-WM in Italien vorbereiteten, forderte Präsident Paul Biya den Fußballverband seines Landes ganz unverblümt dazu auf, einen damals bereits 38 Jahre alten Spieler in den Kader zu berufen: Roger Milla hatte sich auf Reunion nach einer langen Fußballkarriere zur Ruhe gesetzt. Für die WM, so bat ihn Präsident Biya am Telefon, solle er aber bitte noch einmal ins Team der "unbezähmbaren Löwen" zurückkehren.
Beitrag vom 31.05.2014
Preußische Allgemeine Zeitung
Lampedusa ist Symptom der Krankheit
Falsche Entwicklungshilfe mitschuldig an Flüchtlingsströmen - Zu wenig Druck auf Herrschercliquen
von Volker Seitz
Beitrag vom 31.05.2014
Tages-Anzeiger, Zürich
Wenn der Mob regiert
Hinrichtungen am helllichten Tag: Weil Südafrikas Justiz und Polizei vor dem Verbrechen kapituliert zu haben scheinen, häufen sich die Fälle von Lynchjustiz.
Auf den ersten Blick wirkt die sandige Brache vor dem Haus von Elizabeth Konogo eher unscheinbar. Doch es hat eine düstere Bewandtnis mit diesem Ort. «Das ist das Feld des Todes», sagt die 54-jährige Putzfrau beinahe lässig.
Beitrag vom 31.05.2014
Mittelbayerische Zeitung
Köhler nimmt den Westen in die Pflicht
Ex-Bundespräsident Köhler erinnert am Katholikentag an die "historische und moralische" Verantwortung zur Entwicklungshilfe.
Beitrag vom 30.05.2014
Tages-Anzeiger, Zürich
«Die Angreifer kommen in der Nacht»
Vergewaltigung, Entführung, Mord: Ein Aktivist erzählt vom Alltag im Nordosten Nigerias.
Von Nina Jecker
Beitrag vom 29.05.2014
Radio Vatikan
Afrika: "Wirtschaftswachstum kommt nicht bei Bevölkerung anâ€
Das Wirtschaftswachstum in den afrikanischen Ländern südlich der Sahara ist beträchtlich - aber es kommt bei vielen Menschen nicht an. Das sagt die Direktorin des Internationalen Währungsfonds Christine Lagarde im Gespräch mit Radio Vatikan. Der IWF prognostiziert den Ländern südlich der Sahara für dieses Jahr ein Wachstum von 5,5 Prozent. Christine Lagarde:
Beitrag vom 28.05.2014
GIGA Focus
Nigeria 2014: Wirtschaftsboom,Verteilungskämpfe und Terror
http://www.giga-hamburg.de/de/system/files/publications/gf_afrika_1404…
Beitrag vom 28.05.2014
KPMG in Deutschland
Zehn Gründe, warum sich Investments in Afrika derzeit lohnen
1. Afrika wächst stabil - und deutlich schneller als Europa selbst
Mit einem seit Jahren stabilen Wirtschaftswachstum von mehr als fünf Prozent ist Afrika für Investoren ein berechenbares Investment-Ziel. Selbst die Weltwirtschaftskrise hat dem Kontinent finanziell und ökonomisch erstaunlich wenig anhaben können. Auch 2014 soll Afrika durchschnittlich mindestens fünf Prozent BIP-Wachstum erreichen.
Beitrag vom 27.05.2014
Deutsche Welle
Niger: Verhandlungssieg über Atomkonzern Areva?
Niger ist der viertgrößte Uranproduzent der Welt, doch den Löwenanteil der Gewinne sicherte sich bislang der französische Konzern Areva. Nun hat Niamey neue Regeln für den Abbau durchgesetzt - profitiert die Bevölkerung?
Beitrag vom 26.05.2014
IPG Internationale Politik und Gesellschaft
Boko Haram ist ein Symptom
Weshalb der Krisenbogen im Sahel mit militärischen Mitteln nicht befriedet werden kann.
von Robert Kappel
Der Kampf gegen Boko Haram in Nigeria zeigt, wie schwierig es ist, im Sahel wirksame Maßnahmen gegen den Terrorismus zu ergreifen. Denn die gegenwärtigen Krisen und Konflikte verweisen auf einen engen Zusammenhang zwischen staatlicher Unordnung, Staatszerfall und sozialen und politischen Konflikten.
Beitrag vom 24.05.2014
Spiegel Online
Präsidentin Banda bricht Präsidentschaftswahl ab
Sie ist eine von nur zwei weiblichen Staatschefs in Afrika, jetzt verliert sie ihre Macht: Malawis Präsidentin Joyce Banda annulliert die laufende Präsidentschaftswahl, bei der sie zu unterliegen drohte. Zur Neuwahl will sie nicht mehr antreten.
Beitrag vom 23.05.2014
Wirtschafts Woche Green
Britischer Think-Tank: Erneuerbare Energien sind die beste Entwicklungshilfe
Von David Sahay
Elektrizität ist eine wichtige Voraussetzung für die Entwicklung eines Landes. Der Grund dafür liegt auf der Hand: Egal ob Gesundheit, Bildung oder Wirtschaft - Fortschritt braucht Strom.
Vor allem im südlichen Teil von Afrika ist das ein Problem. Etwa 70 Prozent aller Menschen dort haben keinen Zugang zu Energie; sie gelten als energiearm.
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