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Für eine andere Entwicklungspolitik!

Neues

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Beitrag vom 22.09.2014

Deutsche Welle

Epidemie

Lothar Wagner: "Wir brauchen keine Seife, sondern Bestatter"

Drei Tage Ausgangssperre in Sierra Leone haben gegen Ebola nicht viel genutzt, sagt Lothar Wagner, der ein Jugendzentrum des Salesianer-Ordens in Freetown leitet. Für Aufklärungskampagnen sei es inzwischen zu spät.

DW: Herr Wagner, wie haben Sie und Ihre Mitarbeiter im Jugendzentrum "Fambul" in Freetown die dreitägige Ausgangssperre in Sierra Leone erlebt?

Beitrag vom 22.09.2014

epo.de

Bonner Aufruf: Diskussion - Hungerlohn oder Entwicklungsimpuls?

Geschrieben von: Redaktion

Was ist in Bangladesch ein gerechter Lohn? Können wir ihn ins Verhältnis zu unseren Löhnen setzen? Wenn nicht, wozu dann? Können wir einen gerechten Lohn für ein Entwicklungsland bestimmen? Und sollten wir als Handelspartner ihn durchsetzen? Auf welche Weise? Oder könnte es sein, dass das, was uns als Hungerlohn erscheint, entwicklungsökonomisch sinnvoll ist? Diese Fragen stellt die Gruppe Bonner Aufruf und fordert im EZ-Forum zur Diskussion darüber auf.

Beitrag vom 19.09.2014

BBC Newa

Ebola outbreak: Guinea health team killed

Eight members of a team trying to raise awareness about Ebola have been killed by villagers using machetes and clubs in Guinea, officials say.

Some of the bodies - of health workers, local officials and journalists - were found in a septic tank in a village school near the city of Nzerekore.

Correspondents say many villagers are suspicious of official attempts to combat the disease.

More than 2,600 people have now died from the Ebola outbreak in West Africa.

Beitrag vom 18.09.2014

BBC News

Nigeria 'uses torture officers to extract confessions'

A boy who was 15 years old when he was arrested and detained in Damaturu, Yobe state, for being a suspected Boko Haram member This teenage boy arrested for being a suspected militant had melted plastic poured on his back in 2013 Continue reading the main story Nigeria - Troubled GiantWhere's the money? Viewpoints on 100 years Bad luck party? Booming illegal oil refineries

Beitrag vom 18.09.2014

Finanz und Wirtschaft, Zürich

Ebola als Symptom für Afrikas Schwächen

Die wirtschaftlichen Folgen der Epidemie sind gravierend. Erholen kann sich Afrika nur dann, wenn die Regierungen endlich mehr Verantwortung für ihre Bürger übernehmen.

Ein Kommentar von Wolfgang Drechsler, Kapstadt

Beitrag vom 16.09.2014

Stern

Obama will 3000 Soldaten zur Ebola-Bekämpfung entsenden

Mit der Entsendung von 3000 Militärangehörigen und einem groß angelegten Gesundheitsprogramm will US-Präsident Barack Obama die schwere Ebola-Epidemie in Westafrika eindämmen. Nach Angaben des Weißen Hauses sollen die US-Einsatzkräfte in den betroffenen Ländern Behandlungszentren aufbauen und medizinisches Personal ausbilden. Die Vereinten Nationen forderten von der internationalen Gemeinschaft eine Milliarde Dollar (773 Millionen Euro) für den Kampf gegen Ebola.

Beitrag vom 15.09.2014

TagesWoche, Basel

Flüchtlinge

Ein Stück Dritte Welt mitten in Europa

Hunderte von Flüchtlingen aus Afrika warten in Calais auf den grossen Sprung nach England - wo sie ebenfalls unwillkommen sind. Von Stefan Brändle

Täglich strömen neue Migranten in die notdürftigen Zeltcamps von Calais. Ihr Ziel ist London. (Bild: ETIENNE LAURENT)

Beitrag vom 13.09.2014

Deutsche Wirtschafts Nachrichten

Afrikas Staatschefs haben kein Interesse am Kampf gegen Ebola

Volker Seitz

Die politischen Führer Afrikas haben bei der Bekämpfung der Ebola-Seuche versagt. Dies ist symptomatisch für die Situation auf dem Kontinent: Der Reichtum an Rohstoffen kommt der Bevölkerung nicht zugute. Die Regierungen arbeiten für ihre Clans und nicht für die Bürger. Der Westen muss sich von einem romantischen Bild auf Afrika verabschieden.

Beitrag vom 13.09.2014

Wiesbadener Kurier

218 Textilfabriken in Bangladesch seit Unglück geschlossen

Dhaka (dpa) - Seit dem verheerenden Fabrikeinsturz in Bangladesch sind 218 Textilfabriken in dem Entwicklungsland geschlossen worden. Zu den Ursachen gehörten Verstöße gegen Vorschriften, Proteste der Arbeiter und zu wenig Aufträge, erklärte der Verband der Textilfabrikanten und -exporteure.

Nach der Rana-Plaza-Katastrophe vor anderthalb Jahren, bei der mehr als 1100 Menschen ums Leben kamen, üben internationale Auftraggeber mehr Druck auf die Hersteller in Bangladesch aus.

Beitrag vom 11.09.2014

GIZ Pressemitteilung

Deutsche Welle und GIZ vertiefen Zusammenarbeit

DW und GIZ wollen ihre Zusammenarbeit inhaltlich, organisatorisch und kommunikativ ausbauen.

Bonn/Eschborn. Die Deutsche Welle (DW) und die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH vertiefen ihre Zusammenarbeit. Eine entsprechende Vereinbarung haben am 10. September 2014 in Bonn DW-Intendant Peter Limbourg und Tanja Gönner, Vorstandssprecherin der GIZ, unterzeichnet.

Beitrag vom 10.09.2014

FAZ

CSU-Politiker prangert Konzerne an Entwicklungsminister will Shell und Adidas boykottieren

Die Zustände bei der Ölförderung in Nigeria und in der Textilindustrie seien "inakzeptabel", sagt Entwicklungsminister Gerd Müller. Und auch mit der Textilindustrie geht der CSU-Politiker hart ins Gericht.

von Manfred Schäfers, Berlin

Beitrag vom 28.08.2014

Deutsche Welle

Kagames Führungsstil verunsichert Ruanda

von Stefanie Duckstein

Hochrangige Armeeangehörige werden verhaftet, Menschen verschwinden spurlos: in Ruanda herrscht ein Klima der Angst. Nicht allein auf Seiten von Regierungskritikern - auch in Kagames eigenen Reihen.

Beitrag vom 24.08.2014

Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung

Mayers Weltwirtschaft

Hoffen auf Afrika

Sollten die Anleger stärker in den Schwarzen Kontinent investieren?

Thomas Mayer ist Gründungsdirektor des Flossbach von Storch Research Institutes und Senior Fellow am Center for Financial Studies der Universität Frankfurt.