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Articles 241 - 260 de 6111Beitrag vom 15.04.2025
SWP Stiftung Wissenschaft und Politik
Hunger im Sudan: eine menschengemachte Katastrophe
Plünderungen, Brandschatzungen, Blockaden – die Kriegsparteien setzten Hunger als Waffe ein und ließen das Nahrungsmittelsystem kollabieren. In zwei Jahren entwickelte sich die derzeit weltweit größte humanitäre Krise.
Prof. Dr. Volker Perthes, Dr. Wibke Hansen
Beitrag vom 15.04.2025
Spiegel
Kenia
Mögliche Schließung von Klinik
Gesundheitsministerium in Kenia kündigt nach Bericht über Organhandel Konsequenzen an
Die Deutschen zahlten horrende Summen für neue Nieren, jetzt wird eine Klinik in Kenia wegen illegaler Operationen womöglich dichtgemacht. Der Gesundheitsminister des Landes reagiert damit auf einen Bericht von SPIEGEL, ZDF und Deutsche Welle.
Beitrag vom 14.04.2025
Der Standard
Gabuns neuer Präsident ist einer nach Macrons Geschmack
In Westafrika reagierte Paris zutiefst empört auf die Staatsstreiche der letzten Jahre. In Gabun hielt man sich zurück, wohl wissend, dass der Putschist Nguema Frankreichs Einfluss bewahren will
Christian Putsch
Beitrag vom 13.04.2025
Der Standard, Wien
19 Monate nach Militärputsch: Oligui bleibt Präsident in Gabun
Der Anführer der Putschisten und spätere Übergangspräsident hat sich in der Wahl klar durchgesetzt. Die Bevölkerung erhofft sich einen Neuanfang
Beitrag vom 12.04.2025
NZZ
Flüchtling erhält trotz Landesverweis Sozialhilfe
St. Galler Gemeinde kann gegen die Forderung eines zurückgekehrten Eritreers nichts machen
Andri Rostetter
Beitrag vom 12.04.2025
NZZ
Kakao-Krise in Westafrika lässt Hasen schrumpfen
Beitrag vom 12.04.2025
General-Anzeiger Bonn
Im eigenen Interesse?
VON RÜDIGER FRANZ
Den Radwegen in Peru zum Trotz: Wieder einmal wurde die
Abschaffung des Bundesentwicklungsministeriums abgeblasen.
Nun kündigt die designierte Koalition „grundlegende
Veränderungen“ an. Die fordern Experten allerdings schon lange
Beitrag vom 11.04.2025
Die Tagespost
Trumps Kürzung der Entwicklungshilfe: Auswirkungen auf Afrika
Korruptionsbekämpfung spielt in der Entwicklungszusammenarbeit bisher nur eine untergeordnete Rolle.
USAID-Krise als Weckruf
Michael Gregory
Beitrag vom 10.04.2025
Die Weltwoche
13 Millionen Franken: Schweiz kürzt die Beiträge für die UN-Entwicklungshilfe
Der Bundesrat kürzt die Beiträge an die Entwicklungshilfe der Vereinten Nationen für 2025 um rund 13 Millionen Franken. Insgesamt werden 33,8 Millionen Franken gesprochen, wie die Landesregierung mitteilte. Im vergangenen Jahr belief sich der Beitrag noch auf 47,28 Millionen Franken.
Beitrag vom 09.04.2025
NZZ
Die deutsche Entwicklungshilfe beschert ihren Mitarbeitern auf Staatskosten ein schönes Leben – bei den Bedürftigen kommt oft nichts an
von Oliver Maksan
An diesem Mittwoch besucht Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier die Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit. Die Einrichtung zeigt die Probleme der Helferindustrie wie im Brennglas.
Beitrag vom 09.04.2025
Achgut.com
Bevölkerungswachstum bleibt ein Problem
Ein Achse-Beitrag zum mittelfristigen Rückgang der Erdbevölkerung hat eine Debatte ausgelöst. Die folgende Kritik weist darauf hin, dass globale Durchschnittswerte wenig aussagen über das ungebrochene Wachstum und die damit verbundenen Probleme in Hotspots wie Afrika.
von Ulli Kulke
Beitrag vom 07.04.2025
NZZ
Trump erschlägt Lesotho mit der Zollkeule
Ausgerechnet eines der ärmsten Länder der Welt wird mit dem höchsten Tarif bestraft
Samuel Misteli
Beitrag vom 05.04.2025
nd aktuell
Willkommene Hilfe in Eritrea
Die Berliner Kinderchirurgin und -orthopädin Katja von dem Busche behandelt in dem recht verschlossenen Land Fehlbildungen an Kinderfüßen
von Ulrike Henning
Beitrag vom 04.04.2025
Deutsches Ärzteblatt
Afrikanische Union: Kontinent erlebt „beispiellose Krise“ in der Gesundheitsversorgung
Nairobi – Die Afrikanische Union schlägt Alarm wegen der Gesundheitsversorgung auf dem Kontinent: Afrika erlebe in diesem Bereich eine „beispiellose Finanzierungskrise“, erklärte die Gesundheitsbehörde der Afrikanischen Union (CDC) gestern.
Ohne ein entschlossenes Gegensteuern sei mit „jährlich zwei bis vier Millionen zusätzlichen vermeidbaren Todesfällen“ zu rechnen. Zudem gebe es ein erhöhtes Risiko einer Pandemie.
Beitrag vom 03.04.2025
Deutsche Welle
Bodenschätze im Sahel: Juntas gehen neue Wege
Martina Schwikowski
Niger steigt mit neuen Minen in den Kupferabbau ein. Auch in Mali und Burkina Faso wollen sich die Militärregierungen von ausländischen Bergbaukonzernen unabhängiger machen und ihre Wirtschaft diversifizieren.
Mit dem Abbau von Kupfer in der Wüste bei Agadez will Niger seine Wirtschaft ankurbeln und die Bergbauindustrie breiter aufstellen. Das Land erteilte einem lokalen Unternehmen, der Firma Minieres de l'Air Cominair SA, die Lizenz.
Beitrag vom 01.04.2025
NZZ
Senegal will weg vom Westen, aber nicht mit einem Umsturz
Der neue Präsident distanziert sich von der früheren Kolonialmacht Frankreich, vermeidet jedoch den vollständigen Bruch
Bettina Rühl, Nairobi
Beitrag vom 01.04.2025
NZZ
Senegal will weg vom Westen, aber nicht mit einem Umsturz
Der neue Präsident distanziert sich von der früheren Kolonialmacht Frankreich, vermeidet jedoch den vollständigen Bruch
Bettina Rühl, Nairobi
Beitrag vom 31.03.2025
NZZ
In Mali sind Millionenprojekte blockiert
Der Bund schöpfte das Budget für die Entwicklungshilfe letztes Jahr nicht aus – diese ist im Sahelstaat laut Kritikern gescheitert
Tobias Gafafer
Beitrag vom 30.03.2025
Tagespost
Disruption als Schock und Chance
Korruptionsbekämpfung spielt in der Entwicklungszusammenarbeit bisher nur eine untergeordnete Rolle.
USAID-Krise als Weckruf
Michael Gregory
Beitrag vom 29.03.2025
evangelisch.de
Afrika: Forscherin sieht US-Kürzungen als Chance für Gesundheitswesen