Neues
Beitrag vom 20.05.2016
France 24
Tunisia's Ennahda ‘to separate politics from religion’
Tunisia's Islamist Ennahda party will separate its religious activities from political ones, its chief said in statements published Thursday, declaring there was “no longer justification for political Islam” in the country post Arab spring.
Rached Ghannouchi, an intellectual who once advocated a strict application of Islamic sharia law, made the comments to France’s Le Monde newspaper ahead of a weekend congress to formalise the change.
Beitrag vom 20.05.2016
Deutsche Welle
Entwicklungshilfe: Privat plus Staat
von Daniel Pelz
Das Bundesentwicklungsministerium umwirbt die Wirtschaft. Gemeinsame Projekte in Entwicklungsländern sollen für Wohlstand vor Ort sorgen - und den Firmen Zugänge zu Märkten eröffnen. Doch die Strategie birgt Risiken.
Beitrag vom 20.05.2016
Die Tagespost
Medikamente vom Himmel
In Ruanda transportieren künftig Drohnen Blutkonserven oder Impfstoffe.
Von Carl-Heinz Pierk
Unbemannte Flugobjekte schwirren über Ruandas Bergketten, sie transportieren Notfall-Medizin. Es klingt wie Science-Fiction – doch ab Juli soll eine Flotte von Flugdrohnen die medizinische Versorgung in dem ostafrikanischen Land verbessern. Die Drohnen sollen Medikamente oder Blutkonserven an rund zwanzig Gesundheitszentren und Krankenhäuser liefern.
Beitrag vom 20.05.2016
NZZ
Unabhängigkeitsfeier in Eritrea
Asylsuchende reisen in die Heimat
Asylsuchende aus Eritrea stehen im Verdacht, an den Unabhängigkeitsfeiern des Regimes in Asmara teilzunehmen, wie die «Basler Zeitung» berichtet.
zas. Menschen aus aller Welt reisen dieser Tage nach Eritrea, genauer nach Asmara, um die 25-jährige Unabhängigkeit des Landes zu feiern - darunter auch in der Schweiz asylsuchende Eritreer, wie der norwegische Rundfunksender NRK berichtete und wie in der Freitagsausgabe der «Basler Zeitung» zu lesen war.
Beitrag vom 18.05.2016
Bloomberg
Ivory Coast Attracts $15.4 Billion in Pledges, Twice Its Budget
by Olivier Monnier, Baudelaire Mieu
Ivory Coast received more than $15 billion in pledges from donors and lenders to fund its five-year development plan, almost double the amount it sought at a Paris meeting that showcased the world’s top cocoa grower as an investors’ favorite in Africa.
Beitrag vom 18.05.2016
Spiegel Online
Kampf um Nigerias Öl
Rächer des Niger-Deltas
Von Benjamin Dürr
Eine neue Gruppe von Rebellen kämpft in Nigeria gegen Öl-Multis wie Shell und Chevron. Das Ziel: die lokale Bevölkerung an den Gewinnen beteiligen. Manche glauben, dahinter steckt die Opposition.
Mit Gewalt kämpfen sie für ein an sich hehres Ziel: Die Beteiligung der lokalen Bevölkerung an den Gewinnen des Landes. Dafür allerdings sprengt eine neue Rebellengruppe in Nigeria Anlagen und Pipelines von Rohstoffkonzernen in die Luft.
Beitrag vom 16.05.2016
Badische Zeitung
Nigeria
Muhammadu Buhari will daheim aufräumen
Nigerias Präsident kämpft ernsthaft gegen die Korruption im Land.
von Johannes Dieterich
JOHANNESBURG. Die überraschendste Reaktion auf David Camerons Fauxpas zum Auftakt des Londoner Korruptionsgipfels kam von einem der beiden Angegriffenen selbst. Auf die Frage, was er zu der rüden Bemerkung des britischen Premierministers, bei Nigeria handele es sich um einen "fantastisch korrupten Staat", zu sagen habe, antwortete Muhammadu Buhari: "Er hat Recht."
Beitrag vom 16.05.2016
Handelsblatt
Zerstobene Hoffnungen in Afrika
Die Party ist vorbei
von Wolfgang Drechsler
Afrikas Volkswirtschaften haben ihre Abhängigkeit von Rohstoffen nicht verringern können - das rächt sich nun. Diese Misere und der Abzug der Chinesen belasten das Land. Jetzt bricht selbst der Konsum weg.
Beitrag vom 15.05.2016
SZ
Fluchtland Eritrea
Asmara - die verschwiegene Stadt
Die eritreische Hauptstadt hat alles, was eine Metropole lebenswert macht: sanftes Klima, Art déco, vier Kinos. Warum also fliehen die Menschen? Eine Recherche.
Reportage von Alex Rühle
Beitrag vom 13.05.2016
Tagesanzeiger, Zürich
Geschwächt, aber nicht besiegt
Die tödlichste Terrormiliz der Welt ist in den Busch zurückgedrängt worden. Dennoch gelingt es Boko Haram noch immer, Kämpfer und Selbstmordattentäter zu rekrutieren.
Johannes Dieterich Johannesburg