Neues
Beitrag vom 15.11.2017
FAZ
Sturz von Robert Mugabe :
Für den Patriarchen gibt es keinen Weg zurück
Von Peter Pauls
Die Machtübernahme durch das Militär beendet den langen Niedergang Zimbabwes unter Präsident Mugabe. Ein Neuanfang für das Land ist sie jedoch nicht. Eine Analyse.
Beitrag vom 14.11.2017
wordpress.com
Favouritism in Uganda: How the political economy impacts micro and small enterprise development
Robert Kappel and Babette Never
Beitrag vom 14.11.2017
Achgut.com
Betrugsfälle während der Ebola-Epidemie
von Volker Seitz
Die Rotkreuz- und Halbmond-Organisation (IFRK) in Genf hat mitgeteilt, dass bei der Bekämpfung der Ebola-Epidemie in Liberia, Guinea und Sierra Leone (Westafrika) 2014 und 2015 sechs Millionen Franken (ca. fünf Millionen Euro) veruntreut wurden, die eigentlich für den Kampf gegen die Seuche eingesetzt werden sollten. Dies brachte eine Buchprüfung zu Tage, bei der betrügerische Absprachen zwischen ehemaligen Mitarbeitern und Angestellten einer Bank in Sierra Leone festgestellt wurden.
Beitrag vom 14.11.2017
Le Point (France)
Niger : dans l'univers des passeurs d'Agadez
REPORTAGE. Avec le flot incessant des migrants, entre clandestinité, traques de la police et essais de reconversion, des tranches de vie où risque et mort se côtoient au quotidien.
Par Morgane Wirtz, à Agadez
Beitrag vom 14.11.2017
Der Standard (Wien)
Vom geschönten Europa-Bild vieler Afrikaner
Irene Brickner
Eine idealisierte Vorstellung vom Leben in der EU ist Folge der globalisierten Welt – aber auch von Desinformation seitens der Diaspora
Beitrag vom 12.11.2017
NZZ
Korruption
Wenn sich mit Geld jedes Problem lösen lässt
Kongo-Kinshasa und Angola sind typische Opfer des Ressourcenfluchs. Der Weg zu Geld führt nicht über Arbeit, sondern über die Politik und den korrupten Ausverkauf der nationalen Rohstoffe.
David Signer, Dakar
Beitrag vom 12.11.2017
NZZ
Kriminalität
Zur Gewalt in Westafrika kursieren viele Mythen
In Côte d'Ivoire geht die Angst vor jugendlichen Gangstern um, den «Mikroben». Dabei mischen sich reale Gefahr und Hysterie. Eine kriminologische Untersuchung rückt die Fakten zurecht.
David Signer, Dakar
Beitrag vom 12.11.2017
RFI Afrique
Soudan du Sud: l’aide alimentaire utilisée comme arme de guerre, selon l’ONU
Au Soudan du Sud, le gouvernement du président Salva Kiir utilise l'aide alimentaire comme arme de guerre. C'est un rapport confidentiel du comité de sanctions de l'ONU - auquel RFI a pu avoir accès - qui l'affirme. La région de Wau, dans le nord-ouest du pays, où de nombreux combats se sont déroulés, depuis 2016, entre forces gouvernementales de l’Armée populaire de libération du Soudan (SPLA) et groupes armés est particulièrement touchée.
Beitrag vom 10.11.2017
NZZ
Der simbabwische Präsident will seine Macht mit allen Mitteln behalten
Der 93-jährige simbabwische Despot will seine 41 Jahre jüngere Frau als Vizepräsidentin einsetzen. Doch mit dem unerbittlichen Versuch, die Macht in der Familie zu behalten, sägt Mugabe womöglich an seinem eigenen Ast.
Fabian Urech
Beitrag vom 10.11.2017
Deutsche Welle
Paradise Papers
Glencore und Co: Milliardendeals auf Kosten von Afrikas Armen?
von Philipp Sandner
Die Enthüllungen der Paradise Papers zeigen, wie Politiker und Geschäftsleute mithilfe von Offshore-Firmen Afrikas Reichtümer ausbeuten. Unternehmer sehen sich im Recht. Doch der Druck wächst.