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Für eine andere Entwicklungspolitik!

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Beitrag 3061 - 3080 von 6116

Beitrag vom 02.10.2018

Niamey et les 2 jours

Migration

En moins de deux ans, le Niger a réduit de 90% le nombre de migrants transitant par Agadez, puis la Libye, pour se rendre en Europe

- Entre octobre 2016 et janvier 2018, le flux de migrants transitant par le Niger vers la Libye et l'Europe a été réduit de 90%, a rapporté l’Agence nigérienne de presse (ANP), citant des sources gouvernementales.

Selon des chiffres publiés par l’ANP, en 2016, 330 000 personnes sont arrivées en Europe passant par le Niger. Ce chiffre a chuté à 18 000 en 2017 et moins de 10 000 en 2018.

Beitrag vom 01.10.2018

Bonner Aufruf

Bonner Memorandum

„Entwicklungshilfe für Afrika beenden - Afrika muss sich selbst entwickeln (wollen)“

als Ergebnis einer Gesprächsrunde Mitte September 2018 in Bonn

Angesichts der Erfahrungen der letzten Jahrzehnte und aus Respekt vor der Leistungsfähigkeit der afrikanischen Gesellschaften ist es geboten, auf ein Ende der bisherigen Entwicklungshilfe hinzuarbeiten und sie durch eine wirtschaftliche Zusammenarbeit auf der Grundlage beiderseitiger Interessen zu ersetzen.

Beitrag vom 01.10.2018

Welt-Sichten

Entwicklungshilfe

„Die Erfolge sind zu gering“

Der Ökonom Robert Kappel plädiert dafür, die staatliche Entwicklungshilfe einzustellen.

Sie haben die Erklärung des Bonner Aufrufs unterschrieben, dass die staatliche Entwicklungszusammenarbeit beendet werden sollte. Warum?

Dahinter steht die Einschätzung, dass einzelne Projekte zwar durchaus positive Effekte haben können. Aber die Hilfe hat keine gesamtwirtschaftliche Wirkung und reduziert nicht die Armut.

Beitrag vom 30.09.2018

Spiegel Online

Sahel-Truppe

Wie die EU ungewollt Massaker in Mali mitfinanziert

Von Markus Becker, Brüssel

Mit 100 Millionen Euro unterstützt die EU eine Militäreinheit in Afrikas Sahelzone, die auch Migration eindämmen soll. Doch deren Soldaten ermorden offenbar regelmäßig Zivilisten: die Indizien, die Hintergründe, das moralische Dilemma.

Am 19. Mai krachen Schüsse über den Wochenmarkt in Boulikessi, einer Stadt in Mali. Ein Soldat wird tödlich getroffen - und seine Kameraden nehmen blutige Rache. Wenig später sind zwölf Zivilisten tot.

Beitrag vom 30.09.2018

faz.net

Techniken gegen Ernteverluste: Von kleinen Dingen, die Afrika ein Segen sind

von Niklas Záboji

Das abgebrochene Horn ist sein Todesurteil. Die letzten Stunden des schwerverwundeten Bullen haben geschlagen, als wir ihn in der sengenden Mittagshitze antreffen. Glasig trüb ist sein Blick, träge sein Schritt, nur noch mühsam wehrt er sich gegen Fliegen, die sich an der Wunde laben. Das Duell mit dem anderen Bullen war sein letztes. Morgen geht es zum Schlachter.
Redakteur in der Wirtschaft.

Beitrag vom 30.09.2018

Handelsblatt

Südafrika: Die Gewalt hat Südafrika fest im Griff

Wolfgang Drechsler

Südafrikas größtes Problem bleibt die Kriminalität. Mord und Überfälle sind an der Tagesordnung. Darunter leidet nicht nur die Bevölkerung, sondern auch die Wirtschaft.

KapstadtAls vergangene Woche in Südafrika die jüngste Kriminalstatistik veröffentlicht wurde, musste ich an unwillkürlich an Oscar Pistorius denken. Was wurde über diesen einen Fall nicht alles geschrieben – so viel, dass am Ende kaum mehr Platz für andere Berichte aus diesem Teil der Welt blieb.

Beitrag vom 26.09.2018

Die Presse, Wien

Afrika bleibt eine mitverschuldete Wachstums-Illusion

Deutsche Politiker und Medien sehen Wachstum und Entwicklung in Afrika zuletzt wieder in rosigem Licht. Nur passiert in Wahrheit wenig. Das liegt an schlechter Infrastruktur und verbreiteter Unsicherheit ebenso wie an Korruption, unfähigen Verwaltungen und einem leistungs- und modernefeindlichen Grundlebensgefühl.

VON VOLKER SEITZ

Beitrag vom 23.09.2018

Frauenrechte

Sudan: Morddrohungen nach "Shababtalk"

Nach dem leidenschaftlichen Plädoyer einer jungen Frau in der DW-Show drohen religiöse Extremisten dem Moderator und dem sudanesischen Partnersender mit Gewalt. In Zeitungen und Sozialen Medien ist es Thema Nummer eins.

von Klaus Dahmann

Beitrag vom 21.09.2018

Deutsche Welle

Afrika wächst - und die Armut nimmt zu

Afrikas Bevölkerung wächst rasant und soll sich bis 2050 verdoppeln. Eine aktuelle Studie der Gates-Stiftung rät zu mehr Geburtenkontrolle. In Äthiopien hat der Sinneswandel schon begonnen.

von Martina Schwikowski

Beitrag vom 20.09.2018

FAZ

Die meisten extrem Armen leben in Subsahara-Afrika

Anderswo entrinnen immer mehr Menschen der Armut

wvp. WASHINGTON, 19. September. Extreme Armut konzentriert sich zunehmend auf Afrika. Das ist die zentrale Erkenntnis eines Weltbank-Berichts, der jetzt in Auszügen vorliegt. Nigeria habe inzwischen Indien als Land mit den meisten extrem armen Menschen abgelöst, vermutet die Weltbank.