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Afrikas wahre Größe
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Wenn die bei Mercator-Weltkarten übliche Verzerrung entfällt, ergibt sich ein gänzlich anderes Bild.
Missbrauchsskandal in Tschad: Bund stoppt Zahlung an Ärzte ohne Grenzen
24.10.2026 NZZ
Millionen des Bundes flossen, doch das Ausmass des Missbrauchs geflüchteter Frauen in Tschad blieb der Deza lange verborgen. Interne E-Mails zeigen, wie die Kontrolle versagte. Als Konsequenz verschärft der Bund die Regeln für alle Schweizer NGO-Partner.
Pastor in Kenya wegen Hungertods von mehr als 400 Anhängern verurteilt
21.10.26 NZZ
Tötungen im Wald von Shakahola waren eines der schlimmsten Sektenmassaker
Samuel Misteli, Nairobi
Frauen in Kenia: Niemanden mehr um Erlaubnis bitten müssen
17.10.26 Vatican News
Frauen in Kenia: Niemanden mehr um Erlaubnis bitten müssen
Im „Salama“-Zentrum der Koinonia-Gemeinschaft in Nairobi lernen junge Mütter einen Beruf und kämpfen um wirtschaftliche Unabhängigkeit. Viele von ihnen haben Ausgrenzung, Armut und schwierige familiäre Verhältnisse erlebt. Die Geschichten von Daisy, Eva und Damaris erzählen von Rückschlägen, neuen Chancen und dem Wunsch, das eigene Leben selbst in die Hand zu nehmen.
Die Formel 1 plant ab den 2030er Jahren einen Grand Prix in Rwanda – doch es gibt Kritik an dieser Wahl
15.10.2026 NZZ
Zurück nach Afrika
Die Formel 1 plant ab den 2030er Jahren einen Grand Prix in Rwanda – doch es gibt Kritik an dieser Wahl
Christof Krapf
Afrika gründet eine eigene Kredit-Rating-Agentur
14.10.2026 NZZ
Afrika gründet eine eigene Kredit-Rating-Agentur
Der Kontinent fühlt sich beim Zugang zu den Finanzmärkten benachteiligt
Samuel Misteli, Nairobi
Afrikanische Länder haben einen Schritt getan, um weniger abhängig zu sein von einem globalen Finanzsystem, das sie als unfair empfinden. Vergangene Woche ist in Port Louis, der Hauptstadt des Inselstaats Mauritius, die Afrikanische Kredit-Rating-Agentur eingeweiht worden. Die treibende Kraft hinter dem Projekt ist die Afrikanische Union (AU), Afrikas Kontinentalorganisation.
At least 139 migrants dead, more than 84 missing after boat capsizes off Djibouti
11.10.26 FRANCE 24
At least 139 migrants, including at least 15 children, died and 84 remain missing after a boat carrying 350 people capsized off Djibouti en route to Yemen, the International Organisation for Migration said on Sunday.
An earlier statement indicated an initial toll of 109 dead including 15 children, with some 116 missing. The updated figure accounts for the discovery of a further 30 bodies, with a total of 84 individuals remaining unspoken for.
Neuer Krieg in Äthiopien
NZZ 8.10.26
Am Roten Meer droht ein Flächenbrand
Samuel Misteli, Nairobi
Ende September ist im Nordwesten Äthiopiens ein Krieg ausgebrochen. Die Truppen der Regierung kämpfen gegen jene der Tigray People’s Liberation Front (TPLF), einer politischen Gruppierung, die Äthiopiens Regierung stürzen will. Dieser neue Krieg ist brandgefährlich. Nicht nur für die Bevölkerung von Tigray, wo vor wenigen Jahren erst Hunderttausende starben in einem vorherigen Krieg, den viele Analysten für den bisher opferreichsten des 21. Jahrhunderts halten.
Äthiopische Regierungstruppen erobern Mekele
NZZ 5.10.26
Der Kampf um die nördliche Region Tigray verschärft sich – Eritrea unterstützt die Oppositionskräfte
Birte Mensing, Nairobi
Are Ethiopians marching back to war in Tigray?
26.9.26
Lucy Flemingand
BBC Africa
Reuters
Tigrayan forces have been patrolling the streets of Tigray's capital, Mekelle, this week
Fighting has erupted in Ethiopia's northern region of Tigray between regional forces and the national army.
Tigray residents, who have been trying to recover from a brutal two-year war that ended in 2022, fear a return to full-scale conflict.
There are reports of panic buying - and now internet and call services have been disrupted.