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Für eine andere Entwicklungspolitik!

Neues

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Beitrag vom 08.05.2012

zeitzeichen - Evangelische Kommentare zu Religion und Gesellschaft

Warum diese Hilfe enden muss

Und weshalb das zuständige Bundesministerium aufgelöst werden soll

Rupert Neudeck

Nur noch in Katastrophensituationen sollten Geld und Hilfsgüter aus dem Norden in den Süden fließen, meint Rupert Neudeck, Gründer des Hilfskommittees Cap Anamur und Vorsitzender des Friedenskorps "Grünhelme". Jede andere Form der Entwicklungshilfe müsse auslaufen - zum Wohle Afrikas.

Beitrag vom 08.05.2012

Frankfurter Rundschau

Bericht von Save the children

Wo man besser nicht Mutter wird

Von Nadja Erb

Hunger und Armut bedrohen das Leben junger Mütter im westafrikanischen Niger. Deshalb schneidet er im Jahresbericht der Organisation Save the children am schlechtesten ab. Deutschland wird von einigen europäischen Nachbarn abgehängt.

Beitrag vom 04.05.2012

Neue Zuercher Zeitung

In der Klemme zwischen Separatisten und Islamisten

Prekärer Alltag in der nordmalischen Stadt Gao - Wahhabitische Puristen auf dem Vormarsch
Gao, eine Stadt mit rund 85 000 Einwohnern im Norden Malis, hat unter dem vor einem Monat erfolgten Rebelleneinmarsch schwer gelitten. Die nicht geflüchteten Einwohner kämpfen ums Überleben.

Mohomodou Houssouba

Beitrag vom 02.05.2012

Les Echos

Les baskets Sawa font l'audacieux pari du « made in Africa »

Par Dominique Chapuis

La marque de basket 100 % « made in Africa » a dû quitter le Cameroun pour l'Ethiopie. La corruption menaçait la rentabilité du projet. Et le printemps arabe a gêné ses approvisionnements.

Beitrag vom 01.05.2012

RFI Radio France Internationale

Mali

Rebel soldiers 'control situation' in Mali capital, Bamako

The soldiers who staged a putsch in Mali five weeks ago said on Tuesday they were in control of the situation in the capital Bamako after they defeated an overnight counter-coup by forces loyal to ousted president Amadou Toumani Toure.

Beitrag vom 30.04.2012

The Christian Science Monitor

Ethiopians could still go hungry despite economic gains

With its population of 91 million expected to double in the next 22 years, and a drier climate, Ethiopia will have trouble feeding its people, a new report says.

By William Davison, Correspondent

Addis Ababa, Ethiopia
A report forecasting increasing hunger in parts of Ethiopia in the next few decades makes agonizing reading for a proud people eager to see their nation's reputation for human misery banished.

Beitrag vom 20.04.2012

Jeune Afrique

Mali - Sénégal : Amadou Toumani Touré trouve refuge à Dakar

De la même manière qu'il a quitté le pouvoir, après avoir été renversé par un coup d'État le 22 mars, Amadou Toumani Touré a quitté le Mali jeudi 19 avril sans les honneurs, dans un avion de la présidence sénégalaise. Direction : Dakar, pour un exil dont la durée est inconnue.

Beitrag vom 20.04.2012

Der Westen

Europas Hochseefischer verteidigen Fangeinsätze vor Afrika

Die in die Kritik geratenen Fangzüge europäischer Fischtrawler vor der westafrikanischen Küste gefährden nach Ansicht deutscher Hochseefischer nicht die Existenz einheimischer Kleinunternehmer und Fischhändler. "Unser Fischfang ist transparent und verantwortungsbewusst", sagte der Vorsitzende des Deutschen Hochseefischerverbands im europäischen Verband der pelagischen Trawler (PFA), Uwe Richter.

Beitrag vom 14.04.2012

Jeune Afrique

Guinée-Bissau : vers une alliance opposition-militaires à Bissau après le coup d'État

Par AFP

L'Assemblée nationale de Guinée-Bissau, le 19 mars 2012 à Bissau.© AFP

Des leaders d'opposition de Guinée-Bissau devaient discuter samedi de la mise en place d'un gouvernement d'"union" proposé par les militaires qui, après leur coup d'Etat, ont exigé les postes de la Défense et de l'Intérieur.

Beitrag vom 14.04.2012

sueddeutsche.de

Chaos in der Sahelzone

Afrikas Afghanistan

Von Rudolph Chimelli

Nach der Rebellion der Tuareg in Mali befürchten westliche Geheimdienste, dass die Sahelzone im Chaos versinkt. Für den gestürzten libyschen Diktator Gaddafi war ein großer Sahara-Staat einst ein Traum - einige Tausend Veteranen könnten ihn nun verwirklichen. Ein unabhängiger Tuareg-Staat wäre einer der schwersten Kollateralschäden des Libyen-Krieges.