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Posts 1081 - 1100 of 6080Beitrag vom 03.11.2022
8 Milliarden Menschen – 8 Milliarden Chancen
Gemeinsame Pressemitteilung des Berlin-Instituts, des Bundesinstituts für Bevölkerungsforschung (BiB), des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) und der Deutschen Stiftung Weltbevölkerung (DSW)
Tag der 8 Milliarden am 15. November 2022
„Eine feministische Entwicklungspolitik ist der Schlüssel für eine nachhaltige Zukunft der Weltbevölkerung“, sagt Dr. Bärbel Kofler, parlamentarische Staatssekretärin im Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ).
Beitrag vom 03.11.2022
FAZ
BUNDESWEHR IN NIGER
Kampfschwimmer in der Wüste
Mit Kampfschwimmern in die Wüste: Was komisch klingt, ist ein erfolgreiches Projekte deutscher Militärkooperation. Warum funktioniert in Niger, was in Mali scheiterte?
Von Peter Carstens
Beitrag vom 30.10.2022
Spiegel Online
Grüner Strom von der Elfenbeinküste
Kann hier mal jemand das Licht anmachen? Ja, sie können
600 Millionen Menschen in Afrika leben ohne Strom, und nur ein Prozent der weltweit produzierten Solarenergie kommt von dem sonnenreichsten Kontinent. Zwei Unternehmer aus Abidjan und ein Franke ändern das jetzt.
Von Sophia Bogner und Paul Hertzberg
Beitrag vom 27.10.2022
Agenzia Fides
MALAWI - Zivilgesellschaft protestiert gegen Korruption und Straffreiheit
Beitrag vom 27.10.2022
+++BMZ-Pressemitteilung+++
Ruandisch-deutsche Klima- und Entwicklungspartnerschaft nimmt Fahrt auf - Deutschland unterstützt bei sozial gerechter Ausgestaltung
Beitrag vom 26.10.2022
The Africa Report
FATE OF FINANCE MINISTERS
How the markets punish Britain’s and Ghana’s reckless politicians
This week Ghana’s Finance Minister Ken Ofori-Atta faces calls to quit by his own party’s MPs. Why did it come to this?
At the annual meetings of the World Bank and IMF this month, lobbyists circulated photographs of Ghana’s Finance Minister Ken Ofori-Atta sitting together with Britain’s Chancellor of the Exchequer Kwasi Kwarteng.
Beitrag vom 25.10.2022
Weltwoche
Was arme Länder wirklich brauchen
Björn LomborgBjörn Lomborg
Die Industriestaaten wollen den Armen grüne Klimapolitik aufzwingen. Dabei brauchen die Schwellenländer vor allem fossile, nicht Solarenergie, um den Aufstieg zu schaffen.
Beitrag vom 22.10.2022
Jeune Afrique
Burkina Faso : Apollinaire Kyélem de Tambèla, le Premier ministre surprise du capitaine Traoré
Polémiste populaire, sankariste convaincu sans le revendiquer, cet avocat est réputé pour son franc-parler et ses positions iconoclastes. Vendredi 21 octobre, il a été nommé pour conduire le futur gouvernement de transition.
Par Michel Wendpouiré Nana et Anna Sylvestre-Treiner
Beitrag vom 21.10.2022
BMZ Pressemeldung
Deutschland unterstützt Nigeria bei nachhaltigem Wachstum
Das Entwicklungsministerium fokussiert seine Entwicklungszusammenarbeit mit Nigeria auf den Aufbau einer sozial gerechteren und klimaneutralen Wirtschaft. Dabei werden vier Schwerpunkte gesetzt: die Unterstützung für Klein- und Mittelbetriebe, Hilfen für die Landwirtschaft, die Förderung von Frauen-Erwerbstätigkeit und der Ausbau Erneuerbarer Energien. Dafür sagte das Ministerium bei den gestern zu Ende gegangenen Regierungsverhandlungen rund 100 Millionen Euro für die kommenden zwei Jahre zu.
Beitrag vom 20.10.2022
Africa live
Deutschland steigert Klimafinanzierung für Schwellen- und Entwicklungsländer 2021 auf 5,34 Milliarden Euro und unterstützt Welternährungsprogramm 2022 so stark wie nie zuvor
Beitrag vom 14.10.2022
The Africa Report
IMF’s Selassie: ‘Picking on Africa, which has made zero contribution & needs to electrify, is startling’
By Aurélie M'Bida, Yara Rizk
Beitrag vom 13.10.2022
Welthungerhilfe stellt Welthunger-Index 2022 vor
Pressemitteilung
Aus Hungerkrisen werden Katastrophen – Fortschritte bei der Hungerbekämpfung werden zunichtegemacht
Beitrag vom 10.10.2022
welt.de
Nicht Afrika braucht Europa, Europa braucht Afrika
Von Joe Chialo,
Joe Chialo ist Musikmanager und Mitglied im CDU-Bundesvorstand
Wir müssen die Entwicklungshilfe in ihrer jetzigen Form abschaffen. Sie ist teuer. Sie ist ineffizient. Und sie erreicht nicht das, was sie erreichen will. Was wir brauchen, ist ein Perspektivwechsel, fordert unser Gastautor.
Beitrag vom 10.10.2022
DW
Afrikas Seehäfen: Den Sumpf der Korruption trockenlegen
Ob Mombasa, Lagos oder Maputo: In vielen Häfen sind Schmiergelder gang und gäbe, bevor die Ware gelöscht wird. Es gibt jedoch auch Ansätze, Korruption zu verringern. Die DW untersucht die Lage an wichtigen Häfen Afrikas.
von Isaac Mugabi
Beitrag vom 08.10.2022
africa live
Afrika in seiner Schieflage – „Wenn die Politik als sozialer Fahrstuhl dient“
“Während ihre Völker am Hungertuch nagen, zerfleischen sich die afrikanischen Politiker gegenseitig, um Macht zu erlangen. Um Macht. Immer mehr Macht. Mit allen möglichen Mitteln. Selbst wenn dabei Blut vergossen wird. Viel Blut von unschuldigen Opfern, die sich nichts sehnlicher wünschen, als anständig zu leben. In Frieden zu leben. Afrika steht vor seinen alten Dämonen. Es verfällt wieder in seine Fehler, schreibt D. William in dem marokkanischen Portal laquotidienne.ma.
Beitrag vom 07.10.2022
https://weltneuvermessung.wordpress.com/2022/10/07/__trashed-5/
THE END OF GERMAN MANUFACTURING BOOM IN RUSSIA AND CHINA? TIME TO DIVERSIFY TO AFRICA
Hannah Grupp
Beitrag vom 06.10.2022
Mondafrique
L’Afrique n’a pas besoin de notre argent
By
La rédaction de Mondafrique
L’aide au développement de l’Afrique produit l’effet inverse de celui dont le continent a besoin. Il s’agit de gouvernements et d’administrations orientés vers l’intérêt général, qui travaillent dans l’intérêt des gens et non contre eux.
Kurt Gerhardt, journaliste allemand, était dans les années 1980, Délégué de l’ancien Service des Volontaires Allemands (DED) au Niger, en Afrique de l’Ouestallemand
Beitrag vom 06.10.2022
SZ
Kongo Belle
Afrika-Berichterstattung: Wohin geht die Reise? Philipe Yatshi blickt von Bord seines Frachtkahns, der MB Nathasha Belle. SZ-Korrespondent Bernd Dörries fuhr eine Woche lang auf Yatshis Schiff den Kongo-Fluss hinunter.
Jeder weiß es: Afrika ist kein Land, sondern ein Kontinent mit 55 Ländern. Für 49 davon ist der SZ-Korrespondent zuständig. Manche sind fortschrittlich, andere zutiefst korrupt. Afrika ist der ärmste Kontinent, aber vielfältig, modern, und überraschend ist er auch.
Von Bernd Dörries
Beitrag vom 06.10.2022
20min.ch
General aus Uganda bietet für Giorgia Meloni 100 Kühe
Europäer werben mit Blumen um die Gunst einer Frau, in Uganda macht man das mit Kühen, so der 4-Sterne-General Muhoozi Kainerugaba. Ihm wäre Giorgia Meloni 100 Kühe wert.
von Philippe Coradi
In Europa wirbt man mit Blumen um die Gunst einer Frau, in Uganda macht man dasselbe mit Kühen, so Kainerugaba.
In Europa wirbt man mit Blumen um die Gunst einer Frau, in Uganda macht man dasselbe mit Kühen, so Kainerugaba.
Darum gehts
Beitrag vom 06.10.2022
Stiftung Wissenschaft und Politik SWP
Frankreichs Afrikapolitik unter Präsident Macron
Zwischen Reformen, Public Diplomacy und unfreiwilliger politischer Zäsur
Denis M. Tull