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Posts 4521 - 4540 of 6117Beitrag vom 24.07.2015
FAZ
Lesotho
Blut und Wasser
Um sich den Zugang zur wichtigsten Ressource zu sichern, fördert Südafrika politische Intrigen im Nachbarland Lesotho. Doch Pretorias Einflusspolitik geht nach hinten los.
von Thomas Scheen, Maseru
Lesothos wertvollstes Gut: 2,6 Millionen Kubikmeter Wasser fließen pro Tag aus dem Katse-Stausee ins Nachbarland Südafrika.
Beitrag vom 24.07.2015
Deutsche Welle
Malaria-Impfstoff bringt neue Hoffnung
Seit Jahrzehnten forschen Wissenschaftler in mehreren Ländern an einem Malaria-Impfstoff. Jetzt hat das erste Serum die Prüfung einer Aufsichtsbehörde bestanden. Es ist vor allem für Kinder in Afrika gedacht.
Der weltweit erste Malaria-Impfstoff ist der Zulassung einen großen Schritt nähergekommen. Die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA) empfahl, das Medikament bei besonders gefährdeten Kindern in Afrika im Alter von sechs Wochen bis 17 Monaten einzusetzen.
Beitrag vom 24.07.2015
salto.magazin (Südtirol)
"Warum wir aus Eritrea fliehen"
Viele der Flüchtlinge am Bozner Bahnhof kommen aus Eritrea, einem Land, das seit 20 Jahren von einem Diktator regiert wird. Samuel Kidane erzählt seine Geschichte.
Von
Christine Helfer
Beitrag vom 23.07.2015
Die Welt
Indiens geizige Superreiche lassen Arme im Stich
In Indien leben Hunderte Millionen Arme – und immer mehr Vermögende. Sie verdienen ihr Geld mit Gas, Pharmaprodukten oder Software. Die Gemeinschaft hat nichts davon: Gespendet wird nur ungern.
Beitrag vom 23.07.2015
Tagesspiegel, Berlin
Cremes zum Bleichen
Im Namen der Schönheit - Wie Afrikas Frauen ihre Gesundheit riskieren
Millionen afrikanischer Frauen hängen einem fragwürdigen Ideal nach: je heller der Braunton ihrer Haut, desto schöner. Doch die billigen Cremes zum Bleichen haben schwere gesundheitliche Folgen.
Beitrag vom 21.07.2015
Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP)
SWP-Aktuell 2015/A 64, Juli 2015
Eritrea – Wege aus der Isolation
Annette Weber
Beitrag vom 20.07.2015
blick.ch
Undurchsichtige Entwicklungshilfe
Von Florian Imbach
Vetterliwirtschaft, Intransparenz, Arroganz «Schweizer Entwicklungshilfe verschleudert Geld»
Das Deza verteilt Hunderte Millionen Franken an Entwicklungsgeldern. Doch zwischen dem was sie gibt und dem was die Hilfswerke ausweisen bestehen erhebliche Unterschiede. Wo ist das fehlende Geld?
Beitrag vom 20.07.2015
EurActiv
Addis-Konferenz: Industrieländer bremsen Kampf gegen Steuerhinterziehung
Cécile Barbière übersetzt von Alexander Bölle
Steuerhinterziehung sollte das zentrale Thema bei der Entwicklungskonferenz in Addis Abeba werden. Doch der Gipfel endete enttäuschend: Zwar einigten sich die teilnehmenden Staaten auf einen Plan für die Entwicklungsfinanzierung bis 2030, doch die Industriestaaten wollen das Problem Steuerhinterziehung weiterhin nicht anpacken. EurActiv Frankreich berichtet.
Beitrag vom 19.07.2015
Sächsische Zeitung
„Afrikas Pinochet“ vor Gericht
Mit der Anklage gegen den früheren tschadischen Machthaber Habré wird erstmals einem Ex-Diktator auf dem afrikanischen Kontinent der Prozess gemacht. Auch Deutschland unterstützt das Verfahren.
Von Kristin Palitza
© dpa
Beitrag vom 19.07.2015
FAZ
Prinz Asserate im Gespräch
Afrikas Hoffnung verlässt den Kontinent
Wir können die Zäune noch so hoch machen, wir können uns noch so sehr um die Integration der in Europa Strandenden bemühen: Das Problem wird fortgeschrieben. Es gilt, die Ursachen zu bekämpfen.
von Jochen Hieber
Bis zum Ende des Jahres werden eine halbe bis zu einer Dreiviertelmillion Menschen über das Mittelmeer nach Europa geflohen sein. Diese Zahl ist zum einen dem Bürgerkrieg in Syrien geschuldet, zum anderen der Migration aus Afrika.
Beitrag vom 19.07.2015
SonntagsBlick (Schweiz)
Experte kritisiert: «In der Schweizer Entwicklungshilfe wird Geld verschleudert»
Vetterliwirtschaft, Intransparenz, Arroganz
Jan Stiefel kennt die Branche seit den 70ern. Seine Kritik ist ernüchternd und wird von Insidern gestützt, die sich nicht trauen hinzustehen.
Von Florian Imbach, Matthias Halbeis
Politiker empört über privat genutzte Deza-Dienstwagen «Die spinnen doch!»
Beitrag vom 19.07.2015
TAZ
Vor der Präsidentschaftswahl in Burundi
Spiel mit dem Feuer
Ganz Ostafrika hat Angst, dass Burundis umstrittene Wahl die Region in eine neue Gewaltspirale stürzt. Alle Seiten rüsten sich für einen Krieg.
von Simone Schlindwein
Beitrag vom 17.07.2015
Klimaretter.info
Ohne Steuern keine Entwicklung
In New York und Paris will die internationale Staatengemeinschaft in den kommenden Monaten die Wende zu mehr Klimaschutz und Nachhaltigkeit beschließen. Doch woher soll das Geld für den Umbau kommen? Auf der Finanzierungskonferenz der UNO in Addis Abeba war Entwicklungshilfe nicht das große Thema, sondern – Steuern.
Aus Chiang Mai Christian Mihatsch
Beitrag vom 16.07.2015
Deutsche Welle
Kenia
Ein Upgrade für Afrikas größten Slum?
Autoren: Alfred Kiti/Julia Hahn
Wie wird in Zukunft Entwicklung finanziert? Darüber haben Delegierte aus der ganzen Welt in Äthiopien beraten. Gerade Afrikas Städte stehen beim Kampf gegen Armut vor großen Herausforderungen. Zum Beispiel: Nairobi.
Beitrag vom 16.07.2015
Jeune Afrique
Gabon : les personnes portant le voile intégral seront désormais contrôlées
Par Sabrina Myre
Les policiers gabonais ont reçu l'ordre de contrôler les personnes qui portent le voile intégral. Le niqab n'est pas encore interdit au Gabon mais, à l'image de son voisin camerounais, le ministère de l'Intérieur souhaite prendre toutes les précautions pour éviter d'éventuels attentats terroristes.
Beitrag vom 16.07.2015
BoerseGo.de
Textilindustrie entdeckt billige Arbeitskräfte in Afrika
Von Christina Passariello und Suzanne Kapner
ADDIS ABEBA, Äthiopien (Dow Jones) - Im Hotel Radisson Blu in Addis Abeba richtete ein leitender Vertreter der Modebranche sich im vergangenen Jahr mit einer dringenden Bitte an mehrere seiner asiatischen Textillieferanten: Sie sollten sich für das Geschäft in Afrika öffnen.
Beitrag vom 16.07.2015
Mondafrique
Football : Lionel Messi chez Ali Bongo vendredi
Beitrag vom 15.07.2015
FAZ
Und was ist mit Afrika?
Die Welt schaut nur auf elf Millionen Griechen. Aber was ist mit den rund 1,1 Milliarden Afrikanern? In Addis Adeba geht es gerade um viel mehr.
Von Manfred Schäfers
Beitrag vom 14.07.2015
FAZ
Kampf gegen Boko Haram
Nigerias Präsident entlässt gesamte Armeeführung
Die nigerianische Armee hat im Kampf gegen Boko Haram zusehends an Terrain verloren. Nun zieht Präsident Muhammadu Buhari Konsequenzen - und entlässt die gesamte Führung der Armee sowie den nationalen Sicherheitsberater.
von Thomas Scheen, Johannesburg
Beitrag vom 14.07.2015
Standard, Wien
Ruandas Parlament will Kagame dritte Amtszeit erlauben
Opposition hat gegen das Vorhaben des zunehmend autoritär regierenden Präsidenten Klage eingereicht
Kigali – Das ruandische Parlament hat sich mit überwältigender Mehrheit für eine Verfassungsänderung ausgesprochen, die Präsident Paul Kagame eine dritte Amtszeit ermöglichen würde. Die geplante Verfassungsänderung soll nun noch von einem Referendum bestätigt werden.