Neues
Beitrag vom 14.09.2023
welt.de
Deutsche Physiker bauen Kernreaktor in Ruanda
Von Norbert Lossau
Chefkorrespondent Wissenschaft
Physiker haben ein Konzept für Kernreaktoren entwickelt, das einen sicheren Betrieb und das „Verbrennen“ von Atommüll ermöglichen soll. Ein erster Demonstrationsreaktor soll im afrikanischen Ruanda gebaut werden. Der Vertrag wurde jetzt in Kigali unterzeichnet.
Beitrag vom 14.09.2023
welt.de
Deutsche Physiker bauen Kernreaktor in Ruanda
Von Norbert Lossau
Chefkorrespondent Wissenschaft
Physiker haben ein Konzept für Kernreaktoren entwickelt, das einen sicheren Betrieb und das „Verbrennen“ von Atommüll ermöglichen soll. Ein erster Demonstrationsreaktor soll im afrikanischen Ruanda gebaut werden. Der Vertrag wurde jetzt in Kigali unterzeichnet.
Beitrag vom 12.09.2023
Welthungerhilfe
Halbzeitbilanz UN-Nachhaltigkeitsziele: „Kein Hunger bis 2030“ in weiter Ferne
Welthungerhilfe fordert Kurskorrektur bei Hungerbekämpfung
Beitrag vom 12.09.2023
FAZ
Die nächste Niederlage des Westens
Von Nikolas Busse
In Westafrika scheitert Europa wie in Afghanistan. Eine Lehre daraus lautet, dass wir die Welt nicht so machen können, wie wir selbst leben. Es wird Zeit für mehr Realpolitik.
Beitrag vom 11.09.2023
mena-watch
Water 4 Mercy eröffnet neues israelisch-kenianisches Innovationszentrum
Die Einrichtung wird als Bauernhof, Lehr- und Forschungszentrum fungieren, in der kenianischen Landwirten Schulungen zu landwirtschaftlichen Lösungen und Techniken für den Zugang zu frischem Wasser angeboten werden.
Beitrag vom 10.09.2023
FAS
Honeckers Experiment
1982 zogen 900 Kinder aus Mosambik in die Kleinstadt Staßfurt in der DDR. Es war ein einzigartiges und folgenreiches Experiment.
Von Stefan Locke
Beitrag vom 08.09.2023
taz
Taiwans Präsidentin in Eswatini
Besuch beim letzten Verbündeten
von Leonardo Pape
Tsai Ing-wen betont die Freundschaft zwischen Taiwan und Eswatini. Doch ihre Reise zeigt, wie politisch isoliert ihr Land in Afrika ist.
Beitrag vom 07.09.2023
NZZ
Neun Militärputsche in drei Jahren
In Afrika finden immer wieder Staatsstreiche statt – die Ursachen sind je nach Land verschieden
Samuel Misteli, Nairobi
Im Juli war Niger an der Reihe, wenige Wochen später Gabon. In Afrika fallen die Regierungen wie Dominosteine. Seit 2020 haben Militärs in sieben Ländern erfolgreich geputscht, in Mali und Burkina Faso taten sie es sogar je zweimal. Uno-Generalsekretär António Guterres hat die Vorgänge als «Epidemie von Putschen» bezeichnet – er sagte das lange vor den beiden jüngsten Staatsstreichen.
Beitrag vom 07.09.2023
FAZ
Rückzug auf Raten aus Niger
Frankreich verhandelt über einen geordneten Abzug, während die Machthaber eine Einigung mit ECOWAS suchen. Von einer Militärintervention ist kaum noch die Rede.
Von Claudia Bröll, Michaela Wiegel
Beitrag vom 05.09.2023
IVERIS: Institut de veille et d'étude des relations internationales et stratégiques
La méthode Macron à l’épreuve du Niger
Leslie Varenne