Neues
Beitrag vom 24.06.2016
n-tv.de
Simbabwe
Zwei Jahre Haft und lebenslanges Fahrverbot
LKW-Fahrer behindert Mugabes Staats-Konvoi
Wegen Missachtung der Autokolonne von Staatschef Robert Mugabe hat ein Gericht in Simbabwe einen Lastwagenfahrer zu zwei Jahren Haft verurteilt. Wie die Zeitung "NewsDay" berichtete, erteilte das Gericht in Harare dem Mann außerdem ein lebenslanges Verbot, Lastwagen zu fahren.
Beitrag vom 21.06.2016
Blick (Zürich)
Eritrea
Tausende Eritreer demonstrieren in Genf gegen die UNO
Mehrere tausend Eritreer haben am Dienstag auf der Place des Nations in Genf gegen einen UNO-Bericht protestiert, der die eritreische Regierung stark kritisiert. Die Demonstranten kamen aus vielen europäischen Ländern und sogar aus Kanada.
Beitrag vom 18.06.2016
FAZ
Der Globalisierer
Amadou Diallo lebt und verkörpert die Globalisierung. Für den Vorstandschef von DHL Fracht führt der Weg aus der Armut über Bildung und internationalen Handel.
Beitrag vom 17.06.2016
sueddeutsche.de
Rauchen in Afrika
Mit Gratiszigaretten für Schulkinder auf Kundenfang
Mit perfiden Methoden versucht die Tabakindustrie die letzte Nichtraucherecke der Welt zu erobern: Afrika.
Von Berit Uhlmann
Beitrag vom 16.06.2016
Spiegel Online
Uno-Nachhaltigkeitsziele
Die Rechentricks der Weltverbesserer
Von Anna Behrend
Die Uno feiert sich: Hunger und Armut weltweit sind nach Angaben der internationalen Organisation auf dem Rückzug. Doch ein kritischer Blick auf die Statistik lässt die Fortschritte schrumpfen.
Beitrag vom 16.06.2016
NZZ
Angus Deaton
«Das ist nichts anderes als Kolonialismus»
Interview von Thomas Fuster und Peter A. Fischer
Der Wirtschaftsnobelpreisträger Angus Deaton gehört zu den schärfsten Kritikern von Entwicklungshilfe. Im Interview begründet er, warum Hilfe oft mehr Schaden als Nutzen anrichtet.
Professor Deaton, Sie haben im Lauf der Jahre eine zusehends kritischere Haltung zur Entwicklungshilfe eingenommen. Gab es dafür einen Auslöser?
Beitrag vom 16.06.2016
dpa
HRW: Äthiopische Sicherheitskräfte töten über 400 Menschen
Addis Abeba (dpa) - Äthiopische Sicherheitskräfte haben nach einer Untersuchung der Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch (HRW) seit November 2015 während andauernder Proteste mehr als 400 Menschen getötet. HRW wirft den Sicherheitskräften außerdem vor, Zehntausende Menschen verhaftet zu haben.
Beitrag vom 15.06.2016
International Crisis Group
A Wake-up Call for Eritrea and Ethiopia
As Asmara seeks ways out of its long isolation, and Addis Ababa seeks to maintain and expand its role on the global stage, they and their partners would be wise to turn this new outbreak of violence into an opportunity to seek a compromise settlement to their long-running border dispute. Otherwise the risk remains of sinking into a destructive new round of conflict in which both would lose.
Beitrag vom 14.06.2016
Jeune Afrique
L’Éthiopie agite la menace d’une « guerre totale » contre l’Érythrée
Par Jeune Afrique avec AFP
Après de violents combats frontaliers entre des militaires éthiopiens et érythréens dimanche 12 juin, Addis-Abeba n'exclut pas de déclencher une "guerre totale" contre son voisin si l'attitude de ce dernier ne change pas.
Beitrag vom 13.06.2016
BMZ Pressemeldung
Deutschland und China gehen neue Wege in der Entwicklungszusammenarbeit
Peking: Bundesminister Dr. Gerd Müller und der chinesische Handelsminister Gao Hucheng haben die Gründung eines Zentrums für nachhaltige Entwicklung in Peking verabredet und damit ein neues Kapitel in der Zusammenarbeit aufgeschlagen. Eine entsprechende Absichtserklärung unterzeichneten beide Minister heute bei den deutsch-chinesischen Regierungsverhandlungen.