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Für eine andere Entwicklungspolitik!

Neues

Beitrag vom 28.08.2018

Finanz und Wirtschaft

Afrika müsste einen Elan entwickeln wie China

Afrikas Volkswirtschaften werden in den nächsten Jahren nur leicht wachsen. Um die Menschen aus der Armut zu führen, ist jedoch chinesisches Tempo nötig.

Ein Kommentar von Wolfgang Drechsler.

Knapp fünf Jahre ist es her, da galten einige afrikanische Volkswirtschaften wie etwa Angola noch als kleine Wirtschaftswunder mit teilweise zweistelligen Wachstumsraten. Geschuldet war der Aufschwung damals, wie so oft zuvor, dem scheinbar unersättlichen Rohstoffhunger Chinas.

Beitrag vom 28.08.2018

CICERO

Fluchtursachen bekämpfen

„Über korrupte Eliten zu lamentieren, darf kein Alibi sein, nicht zu handeln“

INTERVIEW MIT KLAUS TÖPFER

Noch immer werde viel zu wenig getan, um Fluchtursachen zu bekämpfen, sagt der frühere CDU-Umweltminister Klaus Töpfer im Cicero-Interview. Dafür müssten gerade wir Deutschen Verantwortung übernehmen. Denn den Ländern Afrikas könne wirksam geholfen werden

Beitrag vom 25.08.2018

Radio France Internationale

Cameroun: Paul Biya, 85 ans, face à une nouvelle classe politique

Par Christophe Boisbouvier

Paul Biya est-il un fétichiste du chiffre 7 ? Le 7 octobre, le président camerounais sollicitera un septième mandat pour une durée de sept ans.

Beitrag vom 25.08.2018

NZZ

Schweiz

Cassis will bei der Schweizer Entwicklungshilfe durchgreifen – bei den Parteien gehen die Erwartungen auseinander

Aussenpolitiker wie Elisabeth Schneider-Schneiter kritisieren die Schweizer Entwicklungshilfe scharf. Die Zuständigen weigerten sich konsequent, Migration zum Thema zu machen. Die Migrationswelle sei ein Resultat davon. Aussenminister Ignazio Cassis will nun durchgreifen.

Beitrag vom 24.08.2018

NZZ

Trump nimmt Südafrikas geplante Enteignungen von weissen Farmern ins Visier

Der Passus zu den Eigentumsrechten in Südafrikas Verfassung soll geändert werden. Das Vorhaben sorgt mittlerweile international für Aufregung. Jetzt hat sich auch der amerikanische Präsident per Tweet zu Wort gemeldet.

von Claudia Bröll