Neues
Beitrag vom 31.12.2018
FAZ
Warum Afrika so arm ist
Abrechnung mit Korruption und Entwicklungshilfe
Beitrag vom 29.12.2018
FAZ
Kongo
Kabilas Spiel mit dem Feuer
Am Sonntag soll in Kongo gewählt werden. Im Osten brechen Unruhen aus, weil in vier Wahlkreisen die Wahl verschoben wurde – ein Manöver des Präsidenten? Von Thilo Thielke
Beitrag vom 28.12.2018
Jeune Afrique
RDC : le gouvernement demande le départ sous 48 heures de l’ambassadeur de l’Union européenne
Par Pierre Boisselet , Pascal Mulegwa et Trésor Kibangula
Le ministre congolais des Affaires étrangères, Léonard She Okitundu, a donné 48 heures à l’Union européenne pour rappeler son ambassadeur à Kinshasa. Cette « mesure de rétorsion » intervient suite au renouvellement des sanctions de l’UE contre Kinshasa, le 10 décembre.
Beitrag vom 24.12.2018
Focus
Äthiopien
Wie eine Deutsche mit einem Biogas-Rucksack ganz Afrika verändern will
FOCUS-Online-Redakteur David Knüdeler
In den meisten afrikanischen Haushalten wird noch immer mit Brennholz und Holzkohle gekocht. Mit einem Biogas-Rucksack versucht das deutsche Unternehmen (B)energy nicht nur die Waldbestände in Äthiopien zu schützen, sondern auch das Unternehmertum im Land zu fördern. Das einfache System ermöglicht es lokalen Akteure, die Biomasse ihrer Haushalte zur Energiegewinnung zu nutzen.
Beitrag vom 23.12.2018
FAS
Demographie
Auf die Frauen kommt es an
In Afrika haben Frauen viele Kinder. Das führt zu bitterer Armut. Dagegen hilft nur
Emanzipation.
Von Philip Plickert
Beitrag vom 22.12.2018
taz
Wahlkampf im Kongo
Opposition soll nicht landen
Die Wahl im Kongo wird noch einmal kurz verschoben. Das Regime kämpft mit allen Mitteln gegen die Oppositionskoalition Lamuka.
von Simone Schlindwein
Beitrag vom 21.12.2018
Basler Zeitung
Kongo
Nach der Wahlkampfrede flattern die Geldscheine
Im Kongo ist die Amtszeit von Präsident Joseph Kabila seit langem abgelaufen. Ende Dezember wird gewählt. Vielleicht. Ein Besuch in Bumba – einer Stadt voller Hoffnungslosigkeit.
Bernd Dörries
Beitrag vom 19.12.2018
FAZ
Bulldozer im Paradies
In Tansanias größtem Wildschutzgebiet soll ein Staudamm gebaut werden. Die Regierung träumt von der Industrialisierung, Artenschützer sehen die Tierwelt in Gefahr.
tht. KAPSTADT, 18. Dezember. Tansanias Präsident John Magufuli macht seinem Spitznamen wieder einmal alle Ehre. Bulldozer wird der Mann genannt, der das Land seit 2015 regiert. Ziemlich rabiat herrscht er über seine Untertanen. Mal bläst er zur Jagd auf Homosexuelle, dann lässt er Zeitungen verbieten und Oppositionelle einsperren.
Beitrag vom 18.12.2018
Medizin Aspekte
Pflanzenviren-Forschung im Kampf gegen den Hunger in Afrika