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Für eine andere Entwicklungspolitik!

Neues

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Beitrag vom 11.09.2012

GIGA Hamburg

Mehr Geschlechtergerechtigkeit?
Zur Frauenquote in Afrika

Antonie Katharina Nord

Die südafrikanische Innenministerin, Nkosazana Dlamini Zuma, ist am 16. Juli 2012
als erste Frau zur Kommissionsvorsitzenden der Afrikanischen Union gewählt worden.
Die notwendige Zweidrittelmehrheit erreichte sie erst im vierten Wahlgang, was einen
erbitterten Machtkampf hinter den Kulissen offenbart.

Beitrag vom 11.09.2012

Neue Zuercher Zeitung

Geld alleine reicht nicht aus
Chancen und Risiken der Budgethilfe als Instrument der Entwicklungszusammenarbeit

Mit Budgethilfe die Ziele der Entwicklungshilfe erreichen, so lautet die Hoffnung vieler europäischer Geberländer. Bei der Anwendung des Instruments ist indes Vorsicht geboten.
Valerie Zaslawski

Beitrag vom 10.09.2012

Media, Österreich

Warum sterben afrikanische Staatschefs nur in ausländischen Spitälern?

simon INOU

In den letzten acht Monaten sind fünf afrikanische Staats- und Regierungschefs gestorben. Einer davon, nämlich Muammar Gaddafi, wurde während der libyschen Besetzung durch die Rebellen, unterstützt von der NATO getötet. Vier sind in Amt gestorben, drei davon in ausländischen Spitälern. Ein Indiz dafür, dass Gesundheitsinstitutionen am Kontinent nicht zu vertrauen ist?

Beitrag vom 08.09.2012

Domradio, Köln

Bitterkeit zum UN-Weltbildungstag
Bücherverbrennungen und geschlossene Schulen im südlichen Afrika

"Weshalb haben wir 18 Jahre nach dem Anbruch der Demokratie immer noch Kinder, die unter dem Baum unterrichtet werden?" Erzbischof Desmond Tutu, südafrikanische Ikone im Kampf gegen die Apartheid, leistete sich in dieser Woche einen seltenen Wutausbruch. Ziel seiner Attacke: die marode Bildungspolitik am Kap. Groß feiern kann Südafrika den UN-Weltbildungstag also nicht.

Beitrag vom 06.09.2012

tagesschau.de

50 Jahre Entwicklungskooperation von Staat und Kirchen

"Die Eigeninitiative wird einfach erdrosselt"

Seit 50 Jahren arbeiten Staat und Kirchen daran, die Armut in der Welt zu bekämpfen. Bundesentwicklungsminister Niebel lobte die Zusammenarbeit bei einem Festakt als Erfolgsgeschichte. Das stimmt aber nur teilweise, sagt der renommierte Entwicklungsforscher Nuscheler gegenüber tagesschau.de. Schuld daran sei vor allem Korruption in den Empfängerländern. Aber auch die Bundesrepublik habe Fehler gemacht.

Beitrag vom 26.08.2012

Handelsblatt

Falsche Zauberer

Eine Medizin, die unverwundbar machen soll

34 Bergleute der Marikana-Mine in Südafrika starben im Kugelhagel der Polizei. Einige hatten gedacht, die "Muti"-Medizin habe sie unverwundbar gemacht. Doch selbst nach dem Blutbad ist der Glaube daran ungebrochen.

von Wolfgang Drechsler

Beitrag vom 25.08.2012

france 24

Gambia begins mass death row executions, says Amnesty

AFP - Amnesty International on Friday said that Gambia had executed nine death row prisoners, after President Yahya Jammeh vowed to carry out all death sentences by mid-September.

"Amnesty International has received credible reports that nine persons were executed last night (Thursday) in Gambia and that more persons are under threat of imminent executions today and in the coming days," the rights body said in a statement.

Beitrag vom 24.08.2012

Handelsblatt

Angst vor der Gewalt treibt Platinpreis

Kommentar
von Wolfgang Drechsler

Nach dem blutigen Streik in einer Platinmine in Südafrika leidet das Image der Minenbranche. Die Furcht vor weiteren Streiks steigt. Die Spannungen gefährden Unternehmen und das ganze Land.

Beitrag vom 22.08.2012

DIE ZEIT

Ethnische Gewalt

47 Menschen sterben in Kämpfen zwischen rivalisierenden Volksgruppen in Kenia

Bei gewaltsamen Zusammenstößen zwischen zwei verfeindeten Ethnien im Südosten Kenias sind in der Nacht fast 50 Menschen getötet worden. Nach Angaben der Polizei bekämpften sich in dem ländlichen Bezirk Tana River die seit Langem rivalisierenden Volksgruppen der Pokomo und der Orma. Die Angreifer hätten ihre Opfer mit Hacken und durch Verbrennen getötet.

Beitrag vom 21.08.2012

Neue Zürcher Zeitung

Nervosität in ÄthiopienUngewissheit nach dem Tod des Herrschers

Als aufgeklärter Despot hat Äthiopiens Premierminister Meles Zenawi sein Land aus dem Mittelalter gepeitscht. Sein Tod sorgt für Nervosität. Lange unterdrückte ethnische und soziale Konflikte drohen aufzubrechen.

Markus M. Haefliger, Nairobi

Beitrag vom 18.08.2012

Neue Zuercher Zeitung

Die Achillesferse der Entwicklungshilfe

Die Deza und das Seco diskutieren an der Jahreskonferenz die Wirksamkeit des Schweizer Engagements

Die Wirksamkeit der Entwicklungshilfe wird national und international intensiv diskutiert. Das Ausweisen von Erfolgen ist wichtig. Es birgt aber auch Gefahren.

Valerie Zaslawski, Bern

Beitrag vom 01.08.2012

Zeit Online

Streit um Kapstadts WM-Stadion

(dpa) - Niemand bezweifelt die Faszination des Stadions von Kapstadt. Aber der teuerste Neubau für die Fußball-WM 2010 in Südafrika droht zum «weißen Elefanten» zu werden, ein weiteres unnützes Luxusprojekt für Afrika. Genau das hatten die Kritiker am Westkap schon früh befürchtet.

Offiziell rühmen die Verantwortlichen der Provinz den Prachtbau als «richtige Entscheidung» und hoffen auch nach zwei Jahren Frust und Defiziten noch immer auf ein Rentabilitäts-Wunder.

Beitrag vom 26.07.2012

Journal du Mali

Vidéo : "Les défis du Sahel : vue de Paris"

Laurent Bigot, sous-directeur Afrique Occidentale au Ministère français des Affaires Etrangères, livre son analyse de la situation dans le Sahel et particulièrement au Mali.
Cette analyse sans langue de bois évoque les tenants et les aboutissants de la situation que traverse la région et en particulier le Mali. Et selon l'expert, les problèmes ne font que commencer...