Neues
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Beitrag vom 03.08.2015
Die Zeit
Entwicklungsziele:
UN-Staaten wollen Hunger und Armut bis 2030 beenden
Ungleichheiten beseitigen und weltweit Wachstum schaffen: Die UN-Staaten haben sich zu ambitionierten Zielen verpflichtet. Im September sollen sie verabschiedet werden.
Beitrag vom 02.08.2015
Tagesspiegel
Afrika und Europa
Debatte um Flüchtlinge als Weckruf
Von Wolfgang Drechsler
Europa sollte Entwicklungshilfe an eine realistische Bevölkerungspolitik afrikanischer Regierungen koppeln. Ein Kommentar unseres Afrika-Korrespondenten.
Der Widerspruch könnte größer kaum sein. Während auf Investment-Konferenzen, aber auch in den Medien seit Längerem der Aufstieg Afrikas bejubelt wird, sehen vor allem jüngere Afrikaner in der gefährlichen Flucht über das Mittelmeer oft den einzigen Ausweg aus Stillstand und Not.
Beitrag vom 02.08.2015
Corruption in Kenya 'worse than ever' says veteran campaigner
AFP / Simon Maina
Corruption in Kenya is sliding out of control, veteran anti-corruption activist and whistle-blower John Githongo has warned in an interview following a scathing audit of government finances.
The comments also came after US President Barack Obama's visit to Kenya when he spoke of "the cancer of corruption".
Beitrag vom 02.08.2015
Frankfurter Rundschau
Eritrea
Heimweh nach Asmara
Von Johannes Dieterich
Eritrea hat den Ruf, die Hölle Afrikas zu sein – ein totalitäres Regime, das seine Bürger versklavt. Wie lebt es sich dort? Unserem Korrespondenten Johannes Dieterich ist es gelungen, ein Visum zu bekommen. Und er ist hingereist.
Beitrag vom 31.07.2015
FAZ
Afrika hat keine Zeit
Von THOMAS SCHEEN
Nahezu alle Volkswirtschaften Afrikas wachsen beachtlich und mit ihnen das Selbstbewusstsein der Afrikaner. Doch Eisenerz kann man nicht essen. Der Kontinent muss sich auf Bewährtes besinnen: Landwirtschaft.
Beitrag vom 31.07.2015
Le Figaro
Les étonnantes «anges de la téléréalité» de Tanzanie
Par Merwane Mehadji
LE SCAN TÉLÉ - Dix-huit femmes participent à l' émission Mama Shujaa wa Chakula. L'objectif : apprendre à cultiver efficacement... pour survivre.
Beitrag vom 30.07.2015
Blick (Schweiz)
Amtszeit-Verlängerung
Auch Kongos Präsident will nicht gehen – Auch in der Republik Kongo will der Staatschef entgegen der bestehenden Verfassung seine Amtszeit verlängern. Gegen das Vorhaben von Denis Sassou-Nguesso formiert sich nun aber Widerstand der Opposition.
«Wir rufen das kongolesische Volk zum friedlichen und heldenhaften Widerstand auf, um die Verfassungsordnung zu verteidigen, wenn sie verletzt werden sollte», heisst es in einem «Aufruf zum Dialog», den Oppositionelle nach einem Treffen am Mittwochabend in Brazzaville verlesen liessen.
Beitrag vom 30.07.2015
taz
JUGENDMILIZEN IN BURUNDI
Bis aufs Blut
Eine große Protestbewegung erkennt die dritte Amtszeit des Präsidenten von Burundi nicht an. Das Land rutscht in die Anarchie ab.
VON SIMONE SCHLINDWEIN
Beitrag vom 30.07.2015
Jeune Afrique
Bénin – Lionel Zinsou : « Barack Obama a parlé avec empathie et humour, tout le contraire d’un donneur de leçons »
Par Sabrina Myre
Le Premier ministre du Bénin, Lionel Zinsou, salue le discours historique de Barack Obama dans lequel il invitait les « dirigeants africains à ne pas s’accrocher au pouvoir ». Pour l’économiste, le bilan du premier président noir des États-Unis est « impressionnant ».
Les points clés du discours de Barack Obama au siège de l'Union africaine
Beitrag vom 30.07.2015
Südwest Presse, Ulm
AFRIKA: Rettung nur von innen
von Wolfgang Drechsler, Kapstadt ·
Groß war der Jubel, als US-Präsident Barack Obama sich vor sechs Jahren auf einer ersten Stippvisite in Ghana zu seinen afrikanischen Wurzeln bekannte.
Beitrag vom 29.07.2015
EurActiv.com
UN development negotiations hampered by excessive targets
by Cécile Barbière translated by Samuel White
The UN is this week finalising its post-2015 development agenda in New York. Big questions remain over the implementation and evaluation of the new SDGs. EurActiv France reports.
Following the International Conference on Financing for Development held in Addis Ababa from 13 to 16 July, the international community has moved on to New York for a marathon conference on the post-2015 development agenda.
Beitrag vom 29.07.2015
FAZ
Rapides Bevölkerungswachstum
In Afrika wird es eng
Von AXEL WERMELSKIRCHEN
Die Wissenschaftler der UN korrigieren ihre Zahlen zur Bevölkerungsentwicklung nach oben: Im Jahr 2100 werden mehr als 11 Milliarden Menschen auf der Erde wohnen. Das Wachstum geht vor allem auf neun Länder zurück.
Bis zum Jahr 2050 wird die Weltbevölkerung von heute 7,3 Milliarden auf 9,7 Milliarden Menschen wachsen. Im Jahr 2100 leben sogar 11,3 Milliarden Menschen auf der Erde - unter der Voraussetzung, dass die Kinderzahl pro Frau, die Fertilität, weiter sinkt.
Beitrag vom 28.07.2015
NZZ
Obamas Afrikareise
Der afrikanischen Elite ins Gewissen geredet
Zum Abschluss seiner Ostafrika-Reise hat Barack Obama den Staatschefs des Kontinents ins Gewissen geredet. Ohne Demokratie und Rechtsstaat habe die Jugend keine Perspektive.
von Markus M. Haefliger, Nairobi
Beitrag vom 27.07.2015
Finanz und Wirtschaft
Obama auf Tour am Horn von Afrika
WOLFGANG DRECHSLER, KAPSTADT
Die Staaten Afrikas stehen in der Pflicht, weit mehr Anreize als bisher für eine stärkere Zusammenarbeit mit dem Privatsektor zu schaffen.
Der amerikanische Präsident mahnt seit Jahren, Afrikas Genesung liege im Ablösen seiner oft korrupten Eliten. Kenia, die Heimat seines Vaters, besucht er daher erst jetzt. Ein Kommentar von Wolfgang Drechsler.
Beitrag vom 26.07.2015
The Guardian
Barack Obama condemns anti-women traditions in Nairobi speech
US president criticises treating women as second-class citizens in rousing address in Kenyan capital that also offers insight into his African heritage
David Smith in Nairobi
Barack Obama offered a poignant glimpse into his African heritage and went on the offensive against female genital mutilation and other “bad traditions” that treat women as second-class citizens, in a speech in Nairobi.
Beitrag vom 26.07.2015
Stuttgarter Nachrichten
AFRICOM
Als erstes deutsches Medium haben die Stuttgarter Nachrichten Einblick in eine Operation des umstrittenen US-Afrikakommandos genommen
Autoren: Christoph Reisinger, Rebecca Hanke, Michael Weißenborn
Beitrag vom 26.07.2015
Der Bund
Die Heuchelei der Realpolitik
Barack Obamas Besuch in Kenia und Äthiopien zeigt: Wenn es den Sicherheitsinteressen der USA dient, schauen sie grosszügig über Demokratiedefizite hinweg.
Johannes Dieterich
Beitrag vom 25.07.2015
The White House
Remarks by President Obama at the Global Entrepreneurship Summit
United Nations Compound
Nairobi, Kenya
PRESIDENT OBAMA: Thank you. (Applause.) Thank you so much. Please, please, everybody have a seat. Good morning!
AUDIENCE: Good morning!
PRESIDENT OBAMA: Tanga jumbo.
Beitrag vom 25.07.2015
The Telegraph
Obama clashes with Kenyan president over gay rights
Barack Obama says “bad things happen” when countries don’t accept their citizens’ right to be homosexual
Barack Obama, the US president, has directly challenged his host Uhuru Kenyatta, the Kenyan president, on the issue of gay rights, suggesting that “bad things happen” when countries don’t accept their citizens’ right to be homosexual.