Neues
Beitrag vom 19.04.2025
NZZ
Der Putschist gewinnt die Wahl
Der Präsident von Gabon verfolgt gegenüber Frankreich einen freundlicheren Kurs als andere afrikanische Juntachefs
Bettina Rühl, Nairobi
Beitrag vom 18.04.2025
Tichys Einblick
Anschlagswelle vor Ostern
Nigerias verfolgte Christen: Standhafte Glaubenszeugen
Von Anna Diouf
Jedes Jahr häufen sich um Ostern und Weihnachten Berichte über Anschläge auf Christen. Besonders angespannt ist die Lage in Nigeria. Die Gläubigen praktizieren ihren Glauben dennoch – und beschämen damit all jene, die in weitgehender Sicherheit ihren Glauben leben könnten.
Beitrag vom 17.04.2025
IPG
Allianz der Abtrünnigen
In Westafrika fordern drei Militärregierungen die Wirtschaftsgemeinschaft ECOWAS heraus: Der Region droht ein Handelskonflikt.
Zikora Ibeh
Beitrag vom 16.04.2025
nius.de
Wie süß! Kakao kommt bald aus dem Labor
Louis Hagen
Schokolade kostet immer mehr – in Deutschland sind die Preise innerhalb eines Jahres um 13 Prozent gestiegen.
Der 100-Gramm Goldhase von Lindt kostete 2021 noch 3,19 Euro, heute sind es 4,29 Euro im Durchschnitt. Hauptgrund: die gestiegenen Kakao-Preise. Kakao wird vor allem in Ghana (Westafrika) angebaut. Weil Regen, Unwetter und Dürre die Ernte vielfach vernichtet hat, schossen die Preise für Roh-Kakao in die Höhe. Eine Tonne Kakao kostet zurzeit 8300 Dollar.
Echter Kakao – nur ohne Baum
Beitrag vom 16.04.2025
NZZ
Ein Rohstoff für unsere Handys heizt in Kongo Konflikte an
Im Minendorf Rubaya kontrolliert die mächtigste Rebellengruppe des Landes eines der weltgrössten Coltanvorkommen. Mit dem Erzgeschäft verdient sie Millionen
Samuel Misteli
Beitrag vom 15.04.2025
Spiegel
Kenia
Mögliche Schließung von Klinik
Gesundheitsministerium in Kenia kündigt nach Bericht über Organhandel Konsequenzen an
Die Deutschen zahlten horrende Summen für neue Nieren, jetzt wird eine Klinik in Kenia wegen illegaler Operationen womöglich dichtgemacht. Der Gesundheitsminister des Landes reagiert damit auf einen Bericht von SPIEGEL, ZDF und Deutsche Welle.
Beitrag vom 15.04.2025
SWP Stiftung Wissenschaft und Politik
Hunger im Sudan: eine menschengemachte Katastrophe
Plünderungen, Brandschatzungen, Blockaden – die Kriegsparteien setzten Hunger als Waffe ein und ließen das Nahrungsmittelsystem kollabieren. In zwei Jahren entwickelte sich die derzeit weltweit größte humanitäre Krise.
Prof. Dr. Volker Perthes, Dr. Wibke Hansen
Beitrag vom 14.04.2025
Der Standard
Gabuns neuer Präsident ist einer nach Macrons Geschmack
In Westafrika reagierte Paris zutiefst empört auf die Staatsstreiche der letzten Jahre. In Gabun hielt man sich zurück, wohl wissend, dass der Putschist Nguema Frankreichs Einfluss bewahren will
Christian Putsch
Beitrag vom 13.04.2025
Der Standard, Wien
19 Monate nach Militärputsch: Oligui bleibt Präsident in Gabun
Der Anführer der Putschisten und spätere Übergangspräsident hat sich in der Wahl klar durchgesetzt. Die Bevölkerung erhofft sich einen Neuanfang