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For a different development policy!

News

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Posts 5061 - 5080 of 6117

Beitrag vom 24.03.2014

Bertelsmann Stiftung

Industrienationen profitieren von der Globalisierung weitaus stärker als Schwellen- und Entwicklungsländer

Studie der Bertelsmann Stiftung: Deutschland gehört zu den größten Gewinnern / Globalisierungseffekte verantwortlich für 20 Prozent des Wachstums seit 1990

Beitrag vom 21.03.2014

La Nouvelle Tribune, Benin

Délestage au Bénin : quand la SBEE spolie la population malgré les désagréments

Écrit par Emmanuel E. Creppy

Au nombre de la kyrielle de secteurs présentement en agonie au Bénin, figure en bonne place celui de l'énergie. Depuis près de trois mois, c'est l'exception qui est devenue la règle. Les coupures intempestives à longue durée et régulièrement répétitives sont la tasse de café à laquelle la population est abreuvée.

Beitrag vom 21.03.2014

EurActiv.de

UNO-Expertin: Keine nachhaltige Entwicklung ohne "checks and balances"

Patrick Timmann

In Berlin wird dieser Tage an der Nachfolge-Agenda für die Millennium-Entwicklungsziele gefeilt. Bis zur Finalisierung im September 2015 ist es noch ein weiter Weg, doch steht jetzt schon fest: Die Dreh- und Angelpunkte für nachhaltige Entwicklung sind Demokratie und Rechtsstaat. Ohne gute Regierungsführung wird die Post-2015-Agenda scheitern.

Beitrag vom 21.03.2014

Deutschlandradio Kultur

Entwicklungspolitik

Afrika-Stiftung begrüßt ressortübergreifende Politik

Ursula Eid: Außen- und sicherheitspolitische Probleme müssen gemeinsam gelöst werden

Die Vizepräsidentin der Deutschen Afrika Stiftung, Ursula Eid (Bündnis90/Die Grünen), hat die neue, ressortübergreifende Sichtweise der deutschen Politik auf Afrika begrüßt. Nicht nur das Entwicklungsministerium sei gefragt, sagte Eid.

Beitrag vom 12.03.2014

Christian Science Monitor

Zimbabwe broke but Mugabe charges taxpayers $5 million for daughter's wedding

In past month, autocrat tallies $16 million on birthday party, wedding, bronze statues of himself -- even as state is too poor to aid recent flood victims.

By Mxosili Ncube

Johannesburg - Zimbabwe is $11 billion in loan arrears, it just lost a hoped-for bailout from China, and the southern-tier African nation is now grappling with the fallout of floods and the breach of a dam weeks ago that left 60,000 people marooned.

Beitrag vom 10.03.2014

euractiv.de

Entwicklungspolitik

Interview mit Volker Seitz

"Kongolesen müssen Schippe selbst in die Hand nehmen"

Der Kongo erhält wieder dreistellige Millionenbeträge von der EU. Dies sei eine völlig falsche Politik, sagt Volker Seitz im Interview mit EurActiv.de. "Kongolesen müssen die Schippe selbst in die Hand nehmen, statt immer auf Hilfe von außen zu warten", so der Ex-Diplomat und fordert von der Bundesregierung einen kritischeren Umgang mit Hilfsgeldern.

Zur Person

Beitrag vom 08.03.2014

Handelsblatt

Auf dem Weg zum gefährlichsten Land der Welt

von Wolfgang Drechsler

Nigeria gilt als Afrikas wirtschaftlicher Hoffnungsträger. Doch das Land versinkt im Terror. Wieder massakrierte die Sekte "Boko Hama" Dutzende Menschen, trotzdem hat die Organisation Zulauf - aus einem einfachen Grund.

Kapstadt. Riesige Autoschlangen gehören in Nigeria seit langem zum Alltag des Landes. Vor allem in der Wirtschaftsmetropole Lagos ist der Verkehr derart monströs, dass selbst der geduldigste Besucher am Ende oft verzweifelt.

Beitrag vom 08.03.2014

Bonner General-Anzeiger

"Afrika ist ein Chancen-Kontinent"

Entwicklungsminister Gerd Müller über die Bedeutung der Kleinbauern und fairen Handel
Die Räumlichkeiten atmen den Hauch der Geschichte. Der Bonner Sitz des Entwicklungsministeriums (BMZ) ist im ehemaligen Kanzleramt untergebracht. Zum Interview lädt Entwicklungsminister Gerd Müller ins frühere Büro von Helmut Kohl. Mit dem CSU-Politiker sprach Lutz Warkalla.

Beitrag vom 07.03.2014

Tiroler Tageszeitung

Popstar Bono forderte Maßnahmen gegen extreme Armut

Dublin (APA) - Popstar Bono hat die europäischen Regierungen zu Maßnahmen gegen die extreme Armut aufgefordert. Der für sein soziales Engagement bekannte Sänger der irischen Band U2 sagte am Freitag bei einem Auftritt vor dem Kongress der Europäischen Volkspartei (EVP) in Dublin, es brauche Maßnahmen, um den Abfluss von knapp 40 Milliarden Euro im Jahr aus korrupten Geschäften in Afrika nach Europa zu stoppen.

Beitrag vom 07.03.2014

Christian Science Monitor

Anti-gay laws are political boon across Africa

Despite Western condemnation of Africa's harsh gay laws (including a World Bank freeze of $90 million to Nigeria) the legislation is popular and the sentiment is deeply rooted in the culture.

By Mike Pflanz, Correspondent

Nairobi, Kenya

Beitrag vom 05.03.2014

euractiv.de

EU-Entwicklungskommissar in Zentralafrika

Mehr als eine Milliarde Euro für Kongo und Ruanda

Die EU will in den nächsten sieben Jahren mehr als eine Milliarde Euro Hilfsgelder in den Kongo und in Ruanda investieren, erklärte EU-Entwicklungskommissar Andris Piebalgs zum Auftakt seiner Afrikareise. Insgesamt sollen über 3 Milliarden Euro in die zentralafrikanische Region fließen, die seit dem ruandischen Genozid 1994 nie zur Ruhe gekommen ist.

Beitrag vom 05.03.2014

Deutsche Welle

INGA-Staudamm: trügerische Hoffnung für die Bevölkerung des Kongo

von Philipp Sandner

Nicht einmal jeder zehnte Kongolese hat Zugang zum Stromnetz. Viele erhoffen sich Fortschritt vom geplanten Riesenstaudamm INGA III. Doch die Bevölkerung dürfte kaum davon profitieren.

Beitrag vom 03.03.2014

onlinereports.ch

Schweizer Entwicklungshilfe spült harte Fakten weich

Es fehlt an Transparenz, an Kontrolle und an konkreten Leistungs-Nachweisen

Von Peter Achten

Über fünfzig Jahren Entwicklungshilfe haben der Dritten Welt und der Schweiz wenig gebracht. Die Schweiz erhält von der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) trotzdem leidlich gute Noten. Doch die Intransparenz muss ein Ende haben, bessere Kontrollen und Leistungsnachweise sind nötig.

Beitrag vom 02.03.2014

Deutschlandradio Kultur

Vor 50 Jahren

Deutsches Institut für Entwicklungspolitik gegründet

Von Monika Köpcke

Das neue Institut sollte bewußt in Westberlin angesiedelt werden - als Zeichen der Vitalität und des Beharrungsvermögens der Mauerstadt. Die Entwicklungshilfe steckte damals in den Kinderschuhen, erst 1961 war das Entwicklungsministerium geschaffen worden.

"Für mich war eigentlich dieser Kurs die Öffnung zum Internationalen, die Öffnung zur Welt."