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Posts 3921 - 3940 of 6116Beitrag vom 17.02.2017
FAZ
Gastbeitrag von Bill Gates
Afrika braucht Deutschland
Nahezu 6 Millionen Kinder sterben jedes Jahr – vor allem in ärmeren Ländern und primär an vermeidbaren Ursachen. Deutschland kann Know-how und finanzielle Unterstützung leisten.
Beitrag vom 17.02.2017
NAD Afrikanachrichten
Kamerun: Der geniale junge Programmierer
Beitrag vom 17.02.2017
Die Presse, Wien
Afrika: Die DDR und ihre Entwicklungspolitik im Kalten Krieg
Auslandseinsätze für die Entwicklungshilfe brachten DDR-Fachleuten viele Vorteile. Daher gingen sie nach Äthiopien oder Tansania, um Geld zu verdienen. Ihre Lebenssituation wurde nun erstmals erforscht.
von Sonja Burger
Beitrag vom 15.02.2017
IRIN
A rough guide to foreign military bases in Africa
NAIROBI, 15 February 2017
Obi Anyadike
Foreign military intervention in Africa is controversial when it happens, and occasionally controversial when it doesn’t.
It’s a symptom of the fragility of African states, and the power of external interests. The long and inglorious history of intervention runs from colonial and post-colonial struggles, through to the Cold War, and up to the present day.
Beitrag vom 15.02.2017
Deutsche Welle
Rekordjahr für Entwicklungsfinanzierer DEG
Andreas Becker
Die deutsche Entwicklungsbank DEG hat im vergangenen Jahr mehr Geld für Investitionen zur Verfügung gestellt als jemals zuvor. Auch in Afrika wächst das Geschäft, aber deutlich langsamer als anderswo.
Rund 1,6 Milliarden Euro an Neuzusagen - im vergangenen Jahr hat die Deutsche Investitions- und Entwicklungsgesellschaft DEG privaten Investoren so viel Geld zur Verfügung gestellt wie noch nie in ihrer fast 55-jährigen Geschichte. Gegenüber dem Vorjahr ist das ein Anstieg von 45 Prozent.
Beitrag vom 15.02.2017
BMZ
Welt im Umbruch, Afrika im Aufbruch – passt unsere Entwicklungspolitik noch ins 21. Jahrhundert?
Rede von Bundespräsident a.D. Prof. Dr. Horst Köhler
beim Zukunftsforum „Globalisierung gerecht gestalten“
Beitrag vom 14.02.2017
Die Welt N24
Flüchtlingspolitik
Warum Europa Afrika helfen muss – aber nicht zu sehr
Von Nikolaus Doll, Klaus Geiger
Millionen Afrikaner denken über Flucht nach, nur eine Perspektive kann sie abhalten. Europa will helfen, denn die Bevölkerung explodiert – der Migrationsdruck wird größer. Doch die Hilfe birgt auch eine Gefahr.
Beitrag vom 13.02.2017
Deutsche Welle
Afrikas Traumstrände bald ohne Sand?
Häuser, Straßen, Telefone, Mikrochips: In allen ist Sand verarbeitet - jedes Jahr rund 40 Milliarden Tonnen. Mehrere afrikanische Staaten schlagen nun Alarm: Ihren Stränden geht allmählich der Sand aus.
von Silja Fröhlich
Beitrag vom 11.02.2017
Stern
Bedingungsloses Grundeinkommen - in Kenia startet das größte Geld-Experiment der Welt
In Kenia startet das weltweit größte Experiment zum Bedingungslosen Grundeinkommen. Eine nicht-staatliche Initiative hat dafür viele Millionen Dollar gesammelt. Auch Ebay-Gründer Pierre Omidyar gehört zu den Spendern.
Daniel Bakir
Beitrag vom 10.02.2017
NZZ
Wirkungslose Entwicklungshilfe
Afrika in der Demografie-Falle
Gastkommentarvon Max Amstutz
Solange dem explosiven Bevölkerungswachstum nicht Einhalt geboten wird, kommt Afrika wirtschaftlich nicht vom Fleck. Es liegt im starken Interesse Europas, zukünftigen Auswanderungswellen vorzubeugen.
Beitrag vom 10.02.2017
faz.net
Wirtschaftsgipfel in Kenia
Wie sich die deutsche Entwicklungshilfe neu erfinden will
Kredite für den Mittelstand statt Brunnen bohren: Entwicklungsminister Gerd Müller will einen Neuanfang in Afrika. Beim Gipfeltreffen in Nairobi gibt es aber auch Enttäuschungen.
von Thomas Scheen, Nairobi
Beitrag vom 10.02.2017
Junge Freiheit
„Wir wollen die Wahrheit nicht sehen“
Ist Afrika noch zu retten? Der ehemalige deutsche Botschafter in Tansania, Guido Herz, warnt Europa davor, daran zu glauben
Herr Dr. Herz, kann der „Marshallplan für Afrika“ den Kontinent retten?
Guido Herz: Ich glaube nicht. Das ist nur der vergebliche Versuch, mit noch mehr Geld und Mitteln zu erreichen, was man schon seit über fünfzig Jahren mit viel Geld und Mitteln nicht erreicht hat, nämlich Afrika zu entwickeln.
Deutschland hat er doch auch geholfen.
Beitrag vom 09.02.2017
FAZ
Kenia
Was deutsche Banker von Kenia lernen können
Zwei Minister reisen zum deutsch-afrikanischen Wirtschaftsgipfel nach Kenia. Dort werden Banken, Börsen und Notenbanken allmählich stabiler – und treiben sogar einige Innovationen voran.
von Philipp Krohn
Beitrag vom 09.02.2017
FAZ
Afrika-Marshall Müller zielt auf Ordnung und Wachstum
Beitrag vom 09.02.2017
afrikanachrichten.de
Ruanda
200 Polizisten gefeuert
Das Kabinett hat unter dem Vorsitz von Präsident Kagame die Entlassung gebilligt, weil die Beamten in Korruption verwickelt waren. Geberländer loben Ruanda, weil es konsequent gegen Bestechung vorgeht. Laut Transparency International ist Ruanda das dritte am wenigsten korrupte Land in sub-Sahara Afrika.
Beitrag vom 08.02.2017
Afrika.info
Tansania: Witwen erhalten Haus und Hof zurück
600 Freiwillige vertreten Frauen in Landrechtsfragen
Von Kizito Makoye
Mufindi (IDN/afr) - Im Dorf Kiyowela im Bezirk Mufindi in der zentraltansanischen Region Iringa kann fest jede Witwe ein Lied davon singen: Nach dem Tod ihres Ehemannes wurde sie von den Angehörigen aus dem Haus getrieben. Nun verhilft eine Initiative den Frauen zu ihrem Recht.
Beitrag vom 07.02.2017
Aargauer Zeitung
Eritrea
Philipp Müller zur neuen Asylpolitik für Eritreer: «Prädikat ‹Unmenschlich› ist völlig unangebracht!»
Illegal ausgereiste Eritreer erhalten in der Schweiz künftig kein Asyl mehr. Ist der Bundesentscheid ein wichtiger Schritt zu einer vernünftigen Schweizer Asylpolitik oder aber ein herber Rückschlag für die Menschlichkeit in unserem Land? Über dieses Thema diskutierten im «TalkTäglich» FDP-Ständerat Philipp Müller und SP-Eritrea-Experte Alan David Sangines.
Beitrag vom 04.02.2017
Tagesspiegel
Afrika zittert vor Donald Trump
Mehrmals hat US-Präsident Trump angedeutet, dass er die US-Entwicklungshilfe für Afrika kritisch sieht. Auf dem Kontinent befürchtet man nun, dass er die Politik seiner Vorgänger zunichtemachen könnte.
Beitrag vom 03.02.2017
weltneuvermessung.wordpress.com
Pakt mit Afrika oder Deal für die Allianz?
von Helmut Reisen
In einem lesenswerten Interview mit Mark Schieritz in Die Zeit[1] hat Professor Paul Collier angeregt, Infrastruktur in Afrika mit einem Teil des riesigen Anlagevermögens westlicher Lebensversicherer und Pensionskassen zu finanzieren. Die Idee klingt gut, ist aber nicht neu. Und: Colliers Idee verharmlost die Barrieren, die einer privaten Kofinanzierung gerade dort entgegenstehen, wo in Zukunft der größte Migrationsdruck zu befürchten ist: in Afrikas Sahelzone.