Neues
Beitrag vom 20.09.2016
FAZ
Somalia
Rückkehr in ein kaputtes Land
Hunderttausende somalische Flüchtlinge sollen Kenia verlassen - mit unabsehbaren Folgen / Von Thomas Scheen
Beitrag vom 16.09.2016
Tagesspiegel
Krise in Simbabwe
Mugabes Bankrott
Dürre und Staatspleite lassen die Protestbewegung in Simbabwe seit Wochen immer weiter wachsen. Der 92-jährige Präsident gibt sich unbeirrt – er will bei den Wahlen 2018 wieder antreten
von Dagmar Dehmer
Beitrag vom 16.09.2016
Schweizerzeit
Das florierende Milliarden-Business
Wie der Bundesrat in seiner Antwort auf eine Anfrage von Nationalrat Andreas Glarner schreibt, hat die Schweiz in den letzten 56 Jahren sage und schreibe 69,5 Milliarden Franken in sogenannte Entwicklungshilfe «investiert.» Für die nächsten vier Jahre haben die eidgenössischen Räte weitere 11,11 Milliarden Franken gesprochen. Was wohl nur ein Zufall ist: Gleichzeitig haben sich die Vermögenswerte von Afrikas Diktatoren-Clans massiv vermehrt.
Von Anian Liebrand, Redaktion «Schweizerzeit»
Beitrag vom 16.09.2016
IRIN
Man-made famine threatens millions in Nigeria
Northeastern Nigeria is teetering on the brink of famine. Each day, 184 children die due to causes related to acute malnutrition, but the government and international community are failing to acknowledge the scale of the emergency, says the International Rescue Committee. The aid organisation is demanding that this “chronically underfunded crisis” receives the attention it deserves “before it is too late”.
Beitrag vom 15.09.2016
Zeit Online
Und wieder wird Europa nicht vorbereitet sein
Eine Kolumne von Jochen Bittner
Die nächste große Migrationsbewegung wird aus Afrika kommen. Doch Europa ist so ahnungslos wie vor einem Jahr, als Hunderttausende Syrer die Flüchtlingskrise auslösten.
Die Flüchtlingskrise vom vergangenen Jahr ist vorhersehbar gewesen, wie mittlerweile jeder weiß. Aber weder Medien noch Politik haben die Massenabwanderung insbesondere aus Syrien früh genug ernst genommen, was dazu führte, dass sie Europa unvorbereitet traf.
Beitrag vom 14.09.2016
EurActiv
EU-Kommission will Milliarden in Afrika investieren
Zur Bekämpfung von Fluchtursachen will die EU-Kommission über einen milliardenschweren Invesitionsfonds Entwicklungsländer wirtschaftlich stärker unterstützen.
EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker kündigte im Europaparlament einen Fonds an, der Investitionen von mindestens 44 Milliarden Euro in Afrika und Nachbarländern auslösen soll. Würden sich die Mitgliedstaaten in derselben Höhe beteiligen, könnte das Investitionsvolumen Juncker zufolge auf 88 Milliarden Euro steigen.
Beitrag vom 14.09.2016
European Commission - Fact Sheet
State of the Union 2016: EU External Investment Plan
Boosting investment in our partner countries
Beitrag vom 13.09.2016
GIGA Focus Sept. 2016
Der Brexit jenseits der Grenzen Großbritanniens: Seine Folgen für Afrika
Nadine Ansorg, Toni Haastrup
Das Ergebnis des Referendums zum Austritt aus der EU vom 23. Juni 2016 in Großbritannien und Nordirland hat weitreichende geopolitische, ökonomische und soziale Implikationen für Afrika. Das gilt insbesondere für die bilateralen Beziehungen zwischen dem Vereinigten Königreich und Afrika sowie die interregionalen Beziehungen zwischen Afrika und der Europäischen Union.
Beitrag vom 12.09.2016
enca.com South Africa
President Zuma has paid back Nkandla money
South Africa
JOHANNESBURG - President Jacob Zuma has paid for non-security upgrades to his private Nkandla home, the National Treasury said on Monday, in line with a court order issued in March.
"We can confirm as the National Treasury that the payment has been received," a spokeswoman for the Treasury said.
The President raised the amount through a home loan obtained from VBS Mutual Bank on its standard terms. Zuma was initially given 45 days to pay back the money.
Beitrag vom 12.09.2016
New York Times
South Sudan Leaders Amass Great Wealth as Nation Suffers, Report Says
By RICK GLADSTONE
Leaders of the two sides responsible for mass killings and rapes in the South Sudan conflict have amassed enormous wealth inside and outside the country, at least some of it illegally, according to an investigative report released on Monday by a Washington advocacy group.