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Für eine andere Entwicklungspolitik!

Neues

Beitrag vom 11.11.2016

BMZ Pressemitteilung

Hoher Haushaltsaufwuchs des BMZ - Krisen bewältigen, Perspektiven vor Ort schaffen

Berlin * Mit dem für das kommende Jahr vom Haushaltsausschuss des deutschen Bundestages gebilligten Etat kann das BMZ wichtige Arbeitsfelder verstärken. Dazu zählt vor allem die Bewältigung der Flüchtlingskrise in und um Syrien sowie die Schaffung von Zukunftsperspektiven für junge Menschen in Afrika. Der Haushalt des BMZ wird im nächsten Jahr um über eine Milliarde auf rund 8,5 Milliarden Euro steigen. Dies entspricht einem Anstieg gegenüber 2016 von 15 Prozent.

Beitrag vom 09.11.2016

Afrika nach dem Trump-Sieg: Zwischen Freude und Entsetzen

Donald Trump will die Präsidenten von Simbabwe und Uganda hinter Gitter bringen. Trotzdem bekommt er auch von afrikanischen Despoten Zuspruch. Viele afrikanische Normalbürger hingegen sind besorgt über Trumps Wahlsieg.

von Hilke Fischer

Beitrag vom 06.11.2016

Deutschlandfunk

Kigalis Stadtteil Nyamirambo

Wandel eines früheren Ganovenviertels

22 Jahre nach dem Völkermord steht Ruanda immer noch zwischen Vergangenheitsbewältigung und Zukunftsorientierung. Die Bewohner des Stadtteils Nyamirambo in der Hauptstadt Kigali haben ihrem Viertel bereits ein neues Gesicht gegeben. Früher stand es für Drogenhandel und Prostitution, heute für Zusammenhalt und Fortschritt.

Von Tilo Mahn

Beitrag vom 04.11.2016

Austrian Institute

Euro-Kolonialismus in Afrika: Der unbekannte Skandal, der Millionen in die Emigration zwingt

von Beat Kappeler •

Der Euroraum hat 33 Mitgliedstaaten, und 14 davon liegen in Westafrika. Deren Exporte sind dadurch schwer behindert, die Importe zu billig, die Industrie kommt deshalb nicht auf und Millionen Junger fliehen ans Mittelmeer.

Wie kommt das?

Beitrag vom 04.11.2016

Die Welt N24

Wie soll Europa 800 Millionen Afrikaner versorgen?

Von Gunnar Heinsohn

Ein schrumpfendes Deutschland kann die Fluchtursachen eines wachsenden Kontinents nicht bekämpfen. Es ist eine Illusion zu glauben, man könne durch Nachhilfe die Massenflucht nach Europa stoppen.

Beitrag vom 03.11.2016

Berner Zeitung

In der Eritrea-Politik braucht es volle Transparenz

Politikredaktor Peter Meier zum Eritrea-Bericht des Bundesrates.

Eritrea ist ein Dauerbrenner in der Asyldebatte. Denn seit Jahren stehen Eritreer mit Abstand an der Spitze der Schweizer Asylstatistik. Längst ist darum ein heftiger Streit darüber entbrannt, wie mit den eritreischen Asylsuchenden und dem autokratischen Regime am Horn von Afrika umzugehen sei.

Beitrag vom 03.11.2016

BBC News

Equatorial Guinea's VP Obiang's cars seized in Switzerland

Prosecutors in Switzerland have seized luxury cars belonging to the vice-president of Equatorial Guinea, who they are investigating for corruption.

Teodorin Obiang Nguema, the son of the country's president, is accused of money laundering. He has not commented.

Swiss authorities have seized 11 cars in total.

Among them was reportedly a Porsche valued at more than $830,000 (£667,000) and a Bugatti Veyron which sells for $2m (£1.7m).

Beitrag vom 02.11.2016

Mail&Guardian

Zuma central to Gupta patronage

M&G Reporters

President Jacob Zuma has been instructed to appoint a commission of inquiry into allegations of state capture but has to leave the selection process to Chief Justice Mogoeng Mogoeng.

The report, which has been at the centre of a Pretoria high court battle, details numerous dubious situations where Zuma and members of his executive acted in a questionable manner, often seemingly to the advantage of the Gupta family.