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Für eine andere Entwicklungspolitik!

Neues

Beitrag vom 07.01.2025

France 24

Chad FM accuses Macron of ‘contemptuous attitude towards Africa'

Chad and Senegal hit back at comments made by President Macron claiming that African countries in the Sahel had "forgotten to say thank you" to France for helping to combat jihadist insurgencies. Both countries have demanded in recent months the withdrawal of French troops from their territories as France's military presence in West Africa continues to wane.

Beitrag vom 06.01.2025

FAZ

Mischen possible

Von Sandra Kegel

Im afrikanischen Inselstaat Mauritius leben Muslime, Christen, Hindus, Buddhisten und Juden friedlich miteinander. Inzwischen sucht auch die Wissenschaft in dem kleinen Palmenparadies nach der Formel für den Frieden unter den Völkern.

Beitrag vom 04.01.2025

taz
Biologe über Pandemiebekämpfung

„Afrikaner können mit Epidemien umgehen“

Die Lehren aus der Ebola-Epidemie in Westafrika waren die Grundlage für die Pandemiebekämpfung von Covid, sagt der Biologe Christian Happi.

Interview von Adefunmi Olanigan

taz: Herr Happi, warum ist Afrika der beste Kontinent, um Infektionskrankheiten zu studieren?

Beitrag vom 04.01.2025

katholisch.de

"Afrikas Petersdom" – Die Basilika von Yamoussoukro bleibt fremd

Von Katrin Gänsler (KNA)

Bonn/Yamoussoukro ? Es ist ein wahrer Prunkbau: Die Basilika Notre-Dame-de-la-Paix in Yamoussoukro, Hauptstadt der Elfenbeinküste, erinnert an den Petersdom in Rom – und ist sogar höher als dieser. Trotzdem hält sich die Popularität in Grenzen.

Beitrag vom 03.01.2025

footboom

Samuel Eto'o mobilisiert internationale Stars für Paul Biyas Kampagne

Ein unauffälliges, aber bemerkenswertes Treffen in Douala enthüllt die Hintergründe einer bedeutenden politischen Operation. Samuel Eto'o, Präsident von Fecafoot, erhielt Berichten zufolge eine Summe von 150 Millionen FCFA vom Zivilkabinett, um eine Unterstützungsaktion für Paul Biya zu orchestrieren, bei der mehrere internationale Sportstars mobilisiert wurden.

Beitrag vom 31.12.2024

ntV

"Europa muss sich vorsehen"

Uganda erlebt ein Kaffee-Märchen - und China profitiert

Von Nicole Macheroux-Denault, Kampala

Wetterextreme zerstören große Teile der Kaffee-Ernte in Südamerika und Asien. Auf der Suche nach neuen Lieferanten werden europäische Kunden in Uganda fündig, doch ein neuer Konkurrent war schneller: China entdeckt den Kaffee für sich und verzückt ugandische Hersteller.