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Für eine andere Entwicklungspolitik!

Neues

Beitrag vom 10.04.2025

Die Weltwoche

13 Millionen Franken: Schweiz kürzt die Beiträge für die UN-Entwicklungshilfe

Der Bundesrat kürzt die Beiträge an die Entwicklungshilfe der Vereinten Nationen für 2025 um rund 13 Millionen Franken. Insgesamt werden 33,8 Millionen Franken gesprochen, wie die Landesregierung mitteilte. Im vergangenen Jahr belief sich der Beitrag noch auf 47,28 Millionen Franken.

Beitrag vom 09.04.2025

NZZ

Die deutsche Entwicklungshilfe beschert ihren Mitarbeitern auf Staatskosten ein schönes Leben – bei den Bedürftigen kommt oft nichts an

von Oliver Maksan

An diesem Mittwoch besucht Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier die Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit. Die Einrichtung zeigt die Probleme der Helferindustrie wie im Brennglas.

Beitrag vom 09.04.2025

Achgut.com

Bevölkerungswachstum bleibt ein Problem

Ein Achse-Beitrag zum mittelfristigen Rückgang der Erdbevölkerung hat eine Debatte ausgelöst. Die folgende Kritik weist darauf hin, dass globale Durchschnittswerte wenig aussagen über das ungebrochene Wachstum und die damit verbundenen Probleme in Hotspots wie Afrika.

von Ulli Kulke

Beitrag vom 04.04.2025

Deutsches Ärzteblatt

Afrikanische Union: Kontinent erlebt „beispiellose Krise“ in der Gesundheitsversorgung

Nairobi – Die Afrikanische Union schlägt Alarm wegen der Gesundheitsversorgung auf dem Kontinent: Afrika erlebe in diesem Bereich eine „beispiellose Finanzierungskrise“, erklärte die Gesundheitsbehörde der Afrikanischen Union (CDC) gestern.

Ohne ein entschlossenes Gegensteuern sei mit „jährlich zwei bis vier Millionen zusätzlichen vermeidbaren Todesfällen“ zu rechnen. Zudem gebe es ein erhöhtes Risiko einer Pandemie.

Beitrag vom 03.04.2025

Deutsche Welle

Bodenschätze im Sahel: Juntas gehen neue Wege

Martina Schwikowski

Niger steigt mit neuen Minen in den Kupferabbau ein. Auch in Mali und Burkina Faso wollen sich die Militärregierungen von ausländischen Bergbaukonzernen unabhängiger machen und ihre Wirtschaft diversifizieren.

Mit dem Abbau von Kupfer in der Wüste bei Agadez will Niger seine Wirtschaft ankurbeln und die Bergbauindustrie breiter aufstellen. Das Land erteilte einem lokalen Unternehmen, der Firma Minieres de l'Air Cominair SA, die Lizenz.