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Für eine andere Entwicklungspolitik!

Neues

Beiträge erscheinen hier in ihrer Originalsprache. Bei Bedarf empfehlen wir zur Übersetzung www.deepl.com/translator.

Beitrag 1301 - 1320 von 6022

Beitrag vom 20.01.2022

The Africa Report

Zambia has more than copper, and offers unexplored potential

By David Whitehouse

With billions of dollars worth of African gas, gold, copper and cobalt to hit the markets in 2022, industry players are focused on the next big deals. The election of a new government in Zambia in August 2021 has led to optimism that the country is the stand-out player in African minerals exploration for 2022.

Beitrag vom 19.01.2022

Die Welt

Mali verweigert Bundeswehr-Maschine mit 80 Soldaten Überflug

Die Bundeswehr ist in Mali vom Erreichen des eigenen Feldlagers in Gao abgehalten worden. Die Militärjunta verweigerte einer Militärmaschine mit rund 80 Soldaten an Bord den Überflug zu einem Stützpunkt in Niger. Die Maschine musste nach Gran Canaria abdrehen. Berlin übt scharfe Kritik.
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Beitrag vom 18.01.2022

JPG Journal für internationale Politik und Gesellschaft

Herber Rückschlag

Nach zwei Jahren haben in Uganda die Schulen wieder geöffnet. Die Schließung hat die Ungleichheit im Land verschärft, sagt Geraldine Kabami.

Das Interview führte Anja Wehler-Schöck.

Vergangene Woche wurden in Uganda die Schulen wieder geöffnet, nachdem sie wegen der Pandemie fast zwei Jahre lang geschlossen waren. Über zehn Millionen Schülerinnen und Schüler mussten zu Hause bleiben. Wie waren die letzten beiden Jahre für die Kinder und ihre Eltern?

Beitrag vom 14.01.2022

Euractiv

EU will Militärmissionen in Mali fortsetzen, aber „nicht um jeden Preis“

Von: Alexandra Brzozowski, Benjamin Fox und Mathieu Pollet | EURACTIV.com berichtet aus Brest und EURACTIV.fr | übersetzt von Thomas Lehnen

Die Rolle der EU bei einer Verteidigungs- und Sicherheitsmission gegen den Dschihadismus in der Sahelzone ist zunehmend bedroht. Die Beziehungen zur Militärregierung in Mali verschlechtern sich wegen der verzögerten Wahlen und der Anwesenheit russischer Söldner, wie EU-Beamte am Donnerstag (13. Januar) einräumten.

Beitrag vom 12.01.2022

Der Spiegel

Omikron in Kenia

Alle hatten plötzlich »die Grippe«

In Kenia flacht die Omikron-Welle bereits wieder ab. Maßnahmen gegen das Virus gab es kaum – trotzdem blieb die Katastrophe aus. Was sich daraus lernen lässt.

Von Heiner Hoffmann und Asha Jaffar, Nairobi

Plötzlich hatten alle die Grippe. Ein Covid-19-Test kostet in Kenias Hauptstadt Nairobi ziemlich viel Geld, außerdem kann er eine Menge Umstände mit sich bringen: bei positivem Ergebnis Quarantäne, Arbeitsausfall. Die meisten beließen es also bei der Grippe und fragten lieber nicht nach.

Beitrag vom 10.01.2022

Der Standard, Wien

NACH DEM PUTSCH

Westafrikas Staatschefs verhängen harte Sanktionen über Mali

Weil Mali sich weigert, Wahlen abzuhalten, geht der westafrikanische Staatenbund Ecowas nun gemeinsam gegen den Binnenstaat vor. Auch Flugverbindungen wurden geschlossen

Johannes Dieterich

Beitrag vom 08.01.2022

DW

Äthiopiens Regierung lässt Oppositionelle frei

Die Nachricht über die Amnestie kam überraschend, doch sie scheint sich zu bewahrheiten: Ein Oppositionsführer ist bereits wieder frei, weitere sollen schon bald folgen. Ein Weihnachtsgeschenk der besonderen Art.

Die Ankündigung der Regierung, mehrere prominente Gefangene zu begnadigen und freizulassen, fällt mit dem orthodoxen Weihnachtfest in Äthiopien zusammen. Ministerpräsident Abiy Ahmed rief aus diesem Anlass zur "nationalen Versöhnung" auf.

Beitrag vom 06.01.2022

BBC News

South Africa's Zondo commission report: Scandal, bullying and fear

By Mo Allie

Scandals and a systematic process of ridding key personnel from important government departments and lucrative state-owned enterprises, then replacing them with close allies and pliant officials were hallmarks of Jacob Zuma's nine-year term as president of South Africa, a damning report has found.

Beitrag vom 05.01.2022

L’Enquêteur, Niamey/Niger

Änderung der Altersversorgung der ehemaligen Präsidenten der Republik

<franz. Originalfassung weiter unten>

Nachdem er die nigrische Demokratie ein Jahrzehnt lang malträtiert hat, will Issoufou Mahamadou <nigrischer Präsident bis April 2021> bis in alle Ewigkeit üppig auf Kosten der Steuerzahler leben. Die Regelung der Pensionen ehemaliger Präsidenten der Republik wurde in diesem Sinne soeben überarbeitet.

Ein Leben im Palast