Neues
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Beitrag vom 26.02.2017
FAS
Der Wassermangel in Ostafrika ist akut – und das wird nicht das einzige Problem bleiben. Von
Sonja Kastilan
Beitrag vom 26.02.2017
SZ
Gambia
Jetzt geht’s los
Gambia ist klein, bettelarm und hat sich selbst aus der Diktatur befreit. Nun ruft das Land alle Flüchtlinge zurück. Über einen Neuanfang, der auch Europa Hoffnung macht
VON BERND DÖRRIES
Beitrag vom 25.02.2017
FAZ
Schwarze gegen Schwarze
In Südafrika wächst abermals die Gewalt gegen Ausländer aus anderen afrikanischen Ländern. Sie ist Ausdruck eines gnadenlosen Konkurrenzkampfes um Arbeitsplätze.
Von Thomas Scheen
Beitrag vom 24.02.2017
IRIN
Central African Republic: What’s gone wrong?
Philip Kleinfeld/IRIN
Government control is restricted to the capital, Bangui
Christian-Muslim dynamic has changed to intra-Muslim fighting along ethnic lines
Record displacement has soared above 410,000
CAR’s second city of Bambari is under threat
UN peacekeepers are struggling to stave off rebel advances
Beitrag vom 24.02.2017
NZZ
Gesetzesentwurf in Nordnigeria
Polygamie nur noch für Reiche
von David Signer, Dakar
Die Vielehe soll in Zukunft jenen Männern vorbehalten sein, die sie sich leisten können. So zumindest will es der Emir von Kano in Nordnigeria. Der Koran erlaubt zwar Polygamie, knüpft sie aber auch an Bedingungen.
Beitrag vom 24.02.2017
NDR.de
Entwicklungshilfe mit Plan statt planlose Hilfe
Die führenden 20 Industrie- und Schwellenländer (G20) wollen einen neuen großen Anlauf bei der Hilfe für Afrika nehmen. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) will kommende Woche mehrere nordafrikanische Staaten besuchen und Entwicklungshilfeminister Müller von der CSU hatte einen "Marshallplan mit Afrika" gefordert, um den Kontinent zu stabilisieren und die Fluchtursachen zu bekämpfen.
Ein Kommentar von Jens Borchers, Korrespondent in Marokko
Beitrag vom 24.02.2017
SZ
Millenniumsziele
Wegen unserer Politik kommen Menschen in Afrika elend um
Millionen Menschen sind vom Hungertod bedroht. Das liegt nicht nur an Dürren, sondern auch an korrupten Politikern und an der Wirtschaftspolitik der Welt.
Kommentar von Andrea Bachstein
Beitrag vom 24.02.2017
Der Tagesspiegel
Hunger in Afrika
Wo gekämpft wird, haben die Menschen nicht genug zu essen
In Afrika hungern Millionen Menschen. In der Tschadsee-Region liegt es an Boko Haram, im Südsudan an der eigenen Regierung und am Horn von Afrika an einer Dürre.
von Dagmar Dehmer
Beitrag vom 24.02.2017
Frankfurter Rundschau
Müllers „Marshallplan“ für Afrika reicht nicht
Statt Staaten zu helfen, sich zu entwickeln, will der CSU-Minister günstige Investitionsbedingungen für deutsche Firmen schaffen. Ein Gastbeitrag von Stefan Rebmann, entwicklungspolitischer Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion.
Beitrag vom 23.02.2017
Zeit Online
Hunger
Das Verderben des Menschen ist der Mensch
In Ostafrika ist Nahrung knapp, im Südsudan herrscht eine Hungersnot. Wie kann es sein, dass Menschen immer noch hungern, obwohl es genug für alle gäbe?
Von Christiane Grefe
Beitrag vom 23.02.2017
Basler Zeitung Online
Mit dem Tram ins «Asyl-Paradies» Deutschland
Innert fünf Tagen sind in Weil am Rhein 88 Personen bei der illegalen Einreise aufgegriffen worden.
Nina Jecker
Beitrag vom 22.02.2017
XING https://www.xing.com/news/klartext/
Afrika wurde durch unsere Mittel noch abhängiger
Prof. Dr. Hans F. Illy
Politik- und Verwaltungswissenschaftler i. R.
Mit unseren Hilfen haben wir Afrika mental und finanziell abhängig gemacht
Statt Entwicklungsmaßnahmen zu fördern, bereichert sich die politische Elite
Transfers an Regierungen müssen wir reduzieren, den Privatsektor aber stärken
Beitrag vom 22.02.2017
SWP
Der Marshallplan der Bundesregierung aus afrikanischer Sicht
Melanie Müller
Während die geplante engere Wirtschaftskooperation in afrikanischen Staaten prinzipiell positiv gesehen wird, steht die einseitige Orientierung des Marshallplans an deutschen Interessen in der Kritik, weiß Melanie Müller.
Beitrag vom 22.02.2017
Tagesschau.de
"Milliarden gegen Migration"
Kampf gegen Fluchtursachen - ein mühsames Geschäft
Von den Migranten, die 2016 über das Mittelmeer nach Europa kamen, waren knapp 10.000 Senegalesen. Das Land zählt zu den Migrations-Hotspots in Afrika. Deswegen haben Deutschland und die Europäische Union den Senegal besonders ins Visier genommen. Millionenschwere Entwicklungsprogramme sollen Fluchtursachen bekämpfen. Ob sie eines Tages Wirkung zeigen, ist jedoch fraglich.
Von Marc Dugge, ARD-Studio Madrid
Beitrag vom 20.02.2017
Wirtschaftswoche
Münchner Sicherheitskonferenz
Entwicklungshilfe ist keine Sicherheitspolitik
von Ferdinand Knauß
Die Bundesregierung redet den niedrigen Verteidigungshaushalt schön. Aber Sicherheit lässt sich nicht entmilitarisieren.
Beitrag vom 18.02.2017
FAZ
Kleine Investitionen zahlen sich auch in unruhigen Zeiten aus
Tomaten, Zwiebeln, Chilis: Der Frankfurter Rechtsanwalt Lutz Hartmann hat als Unternehmer den Schritt nach Äthiopien gewagt
Beitrag vom 18.02.2017
Achgut.com - Die Achse des Guten
Wo Afrikaner es immer eilig haben
Von Volker Seitz.
Beitrag vom 18.02.2017
Afrikanische Renaissance in der deutschen Politik
Von Dr. Stefan Mair
aus:Deutschlands neue Verantwortung: Die Zukunft der deutschen und europäischen Außen-, Entwicklungs- und Sicherheitspolitik, ECON
Beitrag vom 18.02.2017
Europa und Afrika sind Weggefährten
Von Günter Nooke
aus:Deutschlands neue Verantwortung: Die Zukunft der deutschen und europäischen Außen-, Entwicklungs- und Sicherheitspolitik, ECON
Beitrag vom 17.02.2017
FAZ
Gastbeitrag von Bill Gates
Afrika braucht Deutschland
Nahezu 6 Millionen Kinder sterben jedes Jahr – vor allem in ärmeren Ländern und primär an vermeidbaren Ursachen. Deutschland kann Know-how und finanzielle Unterstützung leisten.