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Posts 4161 - 4180 of 6117

Beitrag vom 12.08.2016

Deutsche Welle

Marshallplan

Utopie oder Vision? Entwicklungsminister Müller fordert Marshallplan für Afrika
Entwicklungsminister Gerd Müller hat den Senegal, Niger und Ruanda besucht. Dabei forderte er einen "Marshallplan" für Afrika. Ist das realistisch - und braucht der Kontinent einen solchen Plan überhaupt?

von Adrian Kriesch

Beitrag vom 08.08.2016

Deutsche Welle

Gegenwind für Tschads Staatschef Déby

von Philipp Sandner

Er darf noch einmal: An diesem Montag wird Tschads Präsident Idriss Déby für eine fünfte Amtszeit vereidigt. Die Nachbarländer schätzen ihn als Partner im Anti-Terror-Kampf. Doch zu Hause wächst der Frust.

Beitrag vom 08.08.2016

Afrikanischer Diktator Bokassa

"Schlagt sie ruhig tot"

Von Corina Kolbe

Die Präsidentschaft auf Lebenszeit reichte Jean-Bédel Bokassa nicht. 1977 ließ sich der Diktator der Zentralafrikanischen Republik zum Kaiser krönen. Und seine Gegner von Löwen zerfleischen.

Beitrag vom 06.08.2016

Frankfurter Rundschau

Weltbank schwächt Standards ab

Tobias Schwab

Verbände und Politiker kritisieren die neuen Regeln für die Finanzierung von Entwicklungsprojekten der Weltbank.

Neue Umwelt- und Sozialstandards der Weltbank sollen negative Auswirkungen der von ihr finanzierten Projekte in Entwicklungs- und Schwellenländern verhindern. Der Verwaltungsrat des multinationalen Entwicklungsinstituts verabschiedete die sogenannten Safeguards am Donnerstag (Ortszeit) in Washington.

Beitrag vom 05.08.2016

Tagesspiegel

Wie Agrarkonzerne Entwicklungshilfe machen

Konzerne wie Bayer und BASF unterstützen die Bundesregierung bei der Entwicklungshilfe: Sie unterrichten Kleinbauern in Asien und Afrika - und werben dabei vor allem für ihre eigenen Produkte. Am Bedarf der Kleinbauern gehe das vorbei, klagt die NGO Oxfam.

VON CARLA NEUHAUs

Beitrag vom 05.08.2016

BMZ Pressemitteilung

Weltbank mit neuen Umwelt- und Sozialstandards für Entwicklungsvorhaben

Berlin – Der Parlamentarische Staatssekretär Thomas Silberhorn hat die Entscheidung der Weltbank für neue Umwelt- und Sozialstandards begrüßt, an denen Deutschland aktiv mitgewirkt hat: "Die neuen Umwelt? und Sozialstandards sind ein großer Fortschritt. Gegenüber den gegenwärtigen Standards konnten die Schutzrechte durch die Aufnahme bisher unberücksichtigter Bereiche bedeutend erweitert werden."

Beitrag vom 05.08.2016

bluewin.ch

Schweiz weist Eritreer an der italienischen Grenze ab

Seit Mitte Juli gelangen viele Flüchtlinge aus dem Süden Italiens an die Tessiner Grenze. Sie wollen durch die Schweiz in andere europäische Länder weiterreisen. Doch das Grenzwachtkorps schickt die Transitflüchtlinge zurück. In Como haben sich wilde Lager gebildet.
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Beitrag vom 03.08.2016

JournAfrica!

INNOVATIONEN IN SOMALIA

Was die Kameras nicht zeigen

Bürgerkrieg, Piraterie, islamistischer Terror - Somalia ist in der medialen Wahrnehmung ein Synonym für einen gescheiterten Staat. Unser Autor Haroun Mahmud mahnt vor dieser einseitigen Perspektive und zeigt Beispiele eines blühenden Somalias.

VON HAROUN MAHMUD

ÜBERSETZT VON ANDREAS BONEBERG

Beitrag vom 02.08.2016

EU-Infothek

Entwicklungs-Hilfe einstellen - „Produktions-Hilfe“ starten

Europas Entwicklungshilfe ist kolossal gescheitert.

Obwohl das brutal kolonialisierte Vietnam auf westliche Hilfe verzichten musste, eilt es jenen Ländern Afrikas davon, die von Abertausenden Helfern und 135 Milliarden Euro jährlichem Schenkungsgeld beglückt werden. Ein totaler Neuanfang ist notwendig.

von Michael HÖRL

Beitrag vom 28.07.2016

Jeune Afrique

Guinée : les habitants de Conakry obligés de vivre avec les ordures au quotidien

Par Diawo Barry - à Conakry

Les rues de la capitale de la Guinée ont atteint en 2016 un niveau d'insalubrité sans précédent. Jeune Afrique est allé à la rencontre de ses habitants, partagés entre lassitude et exaspération.

Beitrag vom 26.07.2016

NZZ

Mugabe und die Krise in Simbabwe

Der lange Herbst des Patriarchen

von David Signer

In Simbabwe stellen sich nach den Demonstrationen gegen Mugabe nun auch noch die Veteranen des Unabhängigkeitskampfes gegen den Präsidenten. Sie galten lange als treueste Stütze des alten Autokraten.

Beitrag vom 25.07.2016

Tagesspiegel

"Legend of Tarzan": eine Kritik aus afrikanischer Perspektive

Warum muss immer der weiße Retter her?

Zahme Löwen (aber nur gegenüber Tarzan). Wilde Eingeborene (aber hilflos im Dschungel). Ein historischer Held (aber als Witzfigur): "Legend of Tarzan" verewigt Uralt-Klischees - über 50 Jahre nach der Unabhängigkeit Afrikas.

Beitrag vom 23.07.2016

huffingtonpost.de

Lasst 1000 Hongkongs entstehen

Frank Schäffler

0,42 Prozent des Bruttonationaleinkommens gab die deutsche Regierung im vergangenen Jahr für Entwicklungshilfe aus. Das ist weniger als die 0,7 Prozent, die die Vereinten Nationen bereits 1970 als Zielgröße empfohlen haben. Aber dennoch sind die 12,5 Milliarden Euro der drittgrößte Wert weltweit. Die Regierung wird daher zufrieden sein.

Beitrag vom 22.07.2016

Deutsche Welle

GAMBIA

Haft für Gambias Oppositionspolitiker

Weil sie an einer unerlaubten Demonstration teilgenommen hatten, müssen die Politiker ins Gefängnis. Unter ihnen: Oppositionsführer Ousainou Darboe. An der Präsidentschaftswahl wird er damit kaum teilnehmen können.

Beitrag vom 22.07.2016

NZZ

Eritrea – ein vergessener Konflikt

Gastkommentar / von Pablo J. Loosli

Aus keinem anderen Land beantragen so viele Menschen in der Schweiz Asyl wie aus Eritrea. Dennoch hört man hierzulande wenig über die Gründe ihres Exodus. Die eritreische Regierung gibt Gegensteuer.

Am 12. Juni haben äthiopische Truppen bei Tsorona Eritrea angegriffen. Das wiederkehrende Säbelrasseln Äthiopiens wird in den Schweizer Medien kaum wahrgenommen.

Beitrag vom 21.07.2016

Die Zeit/Christ und Welt 31/2016

Die Kraft der Dämonen

Hexen klingen nach Mittelalter. In Afrika und Asien sind sie Alltag, sagt der Wissenschaftler Henning Wrogemann

Christ&Welt: Herr Wrogemann, gibt es Hexen?

Henning Wrogemann: Unter religionswissenschaftlicher Perspektive ist das keine Frage, die man stellt. Hexerei ist eine soziale Realität, weil Leute daran glauben und sie sich dadurch als realitätsmächtig erweist. Es gibt Menschen, die sich als Hexen bezeichnen, und welche, die in anderen Hexen sehen.