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News

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Posts 4701 - 4720 of 6117

Beitrag vom 25.03.2015

Spiegel Online

Anti-Terror-Strategie

Europäer versagen in Afrika

Von Peter Maxwill und Fabian Reinbold

Afrika rückt ins Zentrum des islamistischen Terrors - und Europas Regierungen müssen dringend ihre Strategie ändern, fordern Experten der Stiftung Wissenschaft und Politik. Berlin soll sich dabei auf ein bestimmtes Land konzentrieren.

Beitrag vom 23.03.2015

France 24

Son of Senegal's ex-president Wade sentenced for corruption

Text by NEWS WIRES

The son of Senegal's former president Abdoulaye Wade was jailed for six years for corruption on Monday, dealing a blow to his hopes of running for office and deepening fault lines in the country's political landscape.

The court in the capital Dakar, which found Karim Wade guilty of hiding funds in offshore companies in the British Virgin Islands and Panama, also fined him 138 billion CFA francs ($228 million).

Beitrag vom 22.03.2015

Deutschlandfunk

Entwicklungsländer

Durchwachsene Bilanz im Kampf gegen die Armut

Von Eva Raisig

Dieses Jahr wird Bilanz gezogen: Acht Milleniumsziele hatten die Vereinten Nationen im Jahr 2000 aufgestellt. Zwei davon: die Halbierung der weltweiten Armut und ein flächendeckender Zugang zu sauberem Wasser. Das Beispiel Kenia zeigt: Schon die gewählten Indikatoren sind schwierig - und führen manchmal zu Fehlentwicklungen.

Beitrag vom 21.03.2015

Schwäbisches Tagblatt

Namibia feiert sich selbst

Ein Vierteljahrhundert Unabhängigkeit von Südafrika und ein neuer Präsident

Vor 25 Jahren wurde Namibia - das ehemalige Deutsch-Südwestafrika - unabhängig. Dort wird heute der als pragmatisch geltende Präsident Hage Geingob vereidigt. Wirtschaftlich gibt es immer noch Kontakte.

WOLFGANG DRECHSLER

Beitrag vom 20.03.2015

New York Times

Nigerian Army Noticeably Absent in Town Taken From Boko Haram

By ADAM NOSSITER

DAMASAK, Nigeria — Boko Haram's black flag is everywhere in the town of Damasak, deep in Islamist-held territory in northern Nigeria: It is painted on former administrative buildings and schools, and on the side of abandoned gas stations.

Beitrag vom 17.03.2015

BBC News

Switzerland to return Sani Abacha 'loot' to Nigeria

Switzerland will return to Nigeria some $380m (£260m) allegedly looted by ex-military ruler Sani Abacha, an official has said.

The transfer, to be conducted under the supervision of the World Bank, will end a 16-year case against the Abacha family.

Switzerland has already returned $700m, following appeals from Nigeria.

Abacha ruled the oil-rich West African state with an iron fist from 1993 until his death in 1998.

Beitrag vom 17.03.2015

Tages-Anzeiger, Zürich

Genfer Justiz will 380 Millionen Dollar an Nigeria zurückgeben

Die Genfer Staatsanwälte haben ihre Untersuchung gegen einen Sohn des Despoten Sani Abacha eingestellt. Im Hintergrund steht ein vertraulicher Deal des Staates Nigeria mit der Familie des verstorbenen Diktators.

Beitrag vom 16.03.2015

Jeune Afrique

Algérie : le procès du scandale Sonatrach renvoyé à avril

Par Jeune Afrique

À la demande de la défense, le procès du scandale Sonatrach, qui implique également les compagnies italienne Saipem et allemande Funkwerk, a été renvoyé au mois d'avril, la présence de certains témoins - une quarantaine - faisant défaut à l'ouverture de la première audience, le dimanche 15 mars.

Beitrag vom 13.03.2015

BMZ Pressemitteilung

Deutschland steht Kamerun bei Bewältigung der Flüchtlingskrise zur Seite

Jaunde - Bundesminister Dr. Gerd Müller hat der kamerunischen Regierung am
Donnerstagabend bei seiner Ankunft in der Hauptstadt zugesagt, das Land bei der Aufnahme
von Flüchtlingen in den armen Nordprovinzen weiterhin zu unterstützen. Dorthin haben sich
mindestens 40.000 Menschen aus Nigeria vor den gewaltsamen Übergriffen der
Terrororganisation Boko Haram gerettet.

Beitrag vom 13.03.2015

Jeune Afrique

Malgré la baisse de leur fortune, les milliardaires nigérians restent sereins

Par William Wallis

Malgré les turbulences qui ont malmené leurs fortunes, les milliardaires nigérians, avec à leur tête Aliko Dangote, l'homme le plus riche d'Afrique, veulent voir plus loin que la crise.

Beitrag vom 12.03.2015

EurActiv.de

Menschenrechtsverletzungen: Geber kürzen Hilfsgelder für Gambia

Ein Bericht des UN-Sonderberichterstatters über Folter hat gravierende Menschenrechtsverletzungen in Gambia nachgewiesen. Damit geraten auch die europäischen Regierungen unter Handlungsdruck. Ein großes Hilfspaket für das Land könnte ausgesetzt werden. EurActiv Brüssel berichtet.

Beitrag vom 12.03.2015

DestinyMan.com Südafrika

Obama the highest-paid president in the world . . . and Zuma places fourth

By Bulelwa Dayimani

A CNN report breaks down the salaries of the world's heads of state

According to a list compiled by CNN, President Jacob Zuma is among the highest-paid leaders in the world. Of the 12 leaders on the broadcaster's survey list, Zuma takes the fourth spot, with a staggering salary of R2,72 million annually.

Beitrag vom 11.03.2015

Jeune Afrique

La Tunisie toujours à la poursuite des biens mal acquis du clan Ben Ali

Par Frida Dahmani, à Tunis

L'ex-président Ben Ali, et son épouse Leïla, le 7 novembre 2007 à Radès. L'ex-président Ben Ali, et son épouse Leïla, le 7 novembre 2007 à Radès. © Hassene Dridi/AP/Sipa Press
Après la chute de Ben Ali, le recouvrement des avoirs accumulés à l'étranger par son clan semblait aller de soi. Quatre ans plus tard, on est loin, mais alors très loin du compte.

Beitrag vom 11.03.2015

E+Z Entwicklung und Zusammenarbeit

Ghana

"Es ist ein großes Spiel"

von Vladimir Antwi-Danso

Ghana bekommt seit Jahrzehnten Entwicklungshilfe, aber die Unterstützung aus Europa hat weder geholfen, unabhängige Institutionen zu schaffen, noch die regionale Integration voranzubringen. Das sagt Vladimir Antwi-Danso von der University of Ghana im Interview mit Hans Dembowski.

Ghanas Pro-Kopf-Einkommen hat sich in zwei Jahrzehnten verdreifacht. Sie hatten auch mehrere freie Wahlen und friedliche Regierungswechsel. Ghana ist also erfolgreich?

Beitrag vom 10.03.2015

Basler Zeitung

«Eiserne Dame» der Elfenbeinküste muss ins Gefängnis

In der Elfenbeinküste ist die frühere Präsidentengattin Simone Gbagbo wegen ihrer Rolle bei den tödlichen Unruhen nach der Präsidentschaftswahl 2010 zu 20 Jahren Haft verurteilt worden. Das Verdikt fiel am Dienstagmorgen nach neunstündigen Beratungen der Jury.