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Für eine andere Entwicklungspolitik!

Neues

Beitrag vom 14.04.2016

Frankfurter Rundschau

Steuerflucht

Afrikas Reiche plündern ihren Kontinent

Von Johannes Dieterich

Durch dubiose Finanztransfers geht den Staaten bei weitem mehr Geld verloren, als an Entwicklungshilfe hereinkommt. Nicht nur heimische Eliten, auch globale Konzerne entziehen dem Kontinent Gelder in immenser Höhe. Zugleich drücken immer höhere Staatsschulden.

Beitrag vom 13.04.2016

Deutsche Welle

Ostafrika: Der Traum vom gemeinsamen Wirtschaftsraum

Die ostafrikanische Gemeinschaft blickt nach Jahren mühsamer Arbeit auf viele offene Baustellen. Zwar hat der Handel zugenommen, aber die anvisierte Währungsunion liegt noch in weiter Ferne.

von Theresa Krinninger

Beitrag vom 05.04.2016

Deutsche Welle

Panama Papers: Diese Afrikaner stehen unter Druck

von Friederike Müller-Jung/ Abu-Bakarr Jalloh

Der Sohn von Kofi Annan, der Neffe von Südafrikas Präsident Zuma, der Vorsitzende des höchsten Gerichts in Botswana - in den Panama Papers tauchen einflussreiche Afrikaner auf. Wir stellen zehn von ihnen vor.

Beitrag vom 24.03.2016

IRIN

Refugees pay the price of Mozambique power struggle

By Madalitso Kateta

KAPISE - The losers in a power struggle between the Mozambican government and opposition RENAMO party are the refugees that have streamed across the border into Malawi, fleeing insecurity and allegations of human rights violations by the army.

More than 11,500 civilians have left Mozambique since military operations began in October 2015 to disarm RENAMO militants, predominantly in the coal-rich central province of Tete, which borders southern Malawi.

Beitrag vom 23.03.2016

BMZ Pressemeldung

Bundesregierung stärkt Entwicklungspolitik

Berlin - Die heute im Bundeskabinett beschlossenen Eckwerte des Bundeshaushalts 2017 spiegeln aus Sicht des BMZ die stark gewachsene Relevanz der Entwicklungspolitik in der Lösung globaler Herausforderungen wider.

Beitrag vom 23.03.2016

EurActiv

Das Leben in Slums als Chance?

Von: Ama Lorenz

Heute leben eine Milliarde Menschen in Slums. Im Jahr 2050 wird nach Schätzungen der Weltbank jeder Dritte in einem dieser Herde für Armut und Epidemien wie Cholera oder Ebola leben. Doch dort, wo man es am wenigsten erwartet, mitten in diesen Slam-Vierteln von Mega-Städten wie Malawi oder Senegal, gibt es Optimismus und Widerstand gegen die Armut.