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Für eine andere Entwicklungspolitik!

Neues

Beitrag vom 09.12.2016

TAZ

EU-Flüchtlingspolitik in Afrika

Durchsichtige Afrikaner

Mit Geld und Technologie aus Europa wird Afrika biometrisiert. EU-Grenzschutz und afrikanische Staatsräson finden so zusammen.

BERLIN taz | Menschen, die aus Afrika Richtung Europa fliehen, haben zwei Möglichkeiten: Sie können den Weg über Libyen und das Mittelmeer nehmen, bei dem die Sterberate in diesem Jahr bei etwa 1:40 liegt. Oder mit einem geliehenen, gemieteten oder gefälschten Pass reisen.

Beitrag vom 08.12.2016

Jeune Afrique

Guinée équatoriale : la CIJ reconnaît le caractère diplomatique de l’immeuble parisien attribué à Teodorìn Obiang

Par Michael Pauron

La Cour internationale de justice, réunie à La Haye ce mercredi 7 décembre, ne tranche pas sur l’immunité de Teodoro Nguema Obiang Mangue, vice-président de Guinée équatoriale, mais reconnaît le caractère diplomatique de l’immeuble situé 42, avenue Foch à Paris.

Beitrag vom 07.12.2016

EurActiv.de

Marshallplan

Afrikas Zweifel am deutschen Marshall-Plan

Von: Bob Koigi | Übersetzt von: Jule Zenker

Der neue Marshall-Plan der Bundesrepublik stößt bei den Afrikanern auf geteilte Meinungen. Während ihn die einen als einzigartiges Konzept gegen Afrikas Entwicklungs- und Wirtschaftsprobleme zelebrieren, hinterfragen die anderen Deutschlands eigentliche Absichten.

Beitrag vom 04.12.2016

ORTNER ONLINE

Ein Despot, der angenehm überrascht

(Volker Seitz) Im kleinsten Festlandstaat Afrikas, Gambia, steht offenbar zum ersten Mal seit der Unabhängigkeit 1965 ein friedlicher Machtwechsel bevor. Noch am Wahltag hatte „Seine Exzellenz Sheikh Professor Alhaji Dr. Yahya AJJ Jammeh Babili Mansa“ (wie der Präsident sich offiziell anreden ließ) angekündigt, dass er „eine Milliarde Jahre“ lang regieren werde, wenn „Allah das wünscht“. Nun scheint Adama Barrow die Wahl für sich entschieden zu haben.