Neues
Beitrag vom 11.12.2024
Achgut.com
Weihnachts-Spenden für Afrika? Bitte nur für Sinnvolles!
Volker Seitz
Weihnachtszeit ist Spendenzeit, und gern wird auch um milde Gaben für die Armen in Afrika geworben. Viele Projekte sind aber, wie bei der Entwicklungshilfe, nicht geeignet, die Armut zu beseitigen. Einige aber schon. Wem kann man nun spenden?
Beitrag vom 08.12.2024
Weltwoche
Entwicklungshilfe ist nicht nachhaltig: Warum Schweizer Steuermilliarden nur bei jedem zweiten Auslands-Projekt auf die Dauer wirken
David Biner
Ab Montag diskutiert der Ständerat über das Budget und über die Frage, wie viel man 2025 bei der Entwicklungshilfe weniger ausgeben soll. Minus 250 Millionen Franken (von 4,7 Milliarden Franken), wie es der Nationalrat will, oder doch nur 30 Millionen, wie es die vorberatende Kommission des Ständerats vorschlägt?
Beitrag vom 06.12.2024
NZZ
Wie der Goldrausch ein Dorf in Ghana zerstört
Der illegale Goldabbau in Afrika ist ausser Kontrolle. Er vergiftet Flüsse und vernichtet Wälder – nirgendwo stärker als in Ghana. Besuch in einem Dorf, in dem der Goldrausch mehr als die Umwelt ruiniert.
Samuel Misteli, Nyenase
«Das hier», sagt Chairman Ghana, «ist die Beute der letzten Tage.» Er hält eine Büchse in der Hand, in der ein Dutzend Goldklümpchen schimmern. Umgerechnet fast 2000 Franken seien diese wert, sagt er.
Beitrag vom 05.12.2024
BBC News
Why voters are giving Africa's governing parties a bloody nose
Nic Cheeseman, Africa analyst
Namibia's governing party, Swapo, has retained its hold on power after more than 30 years, however its grip has been loosened - the latest African country where incumbents have had a difficult time this year.
According to official results, Netumbo Nandi-Ndaitwah, the Swapo candidate, won the presidential election with 57% of the vote, becoming the country’s first female leader.
Beitrag vom 04.12.2024
Weltwoche
«Um Afrika muss man sich keine Sorgen machen»
Der Geoarchäologe Stefan Kröpelin zählt zu den renommiertesten Wüstenforschern. Er erklärt, welch gewaltiges Potenzial im afrikanischen Kontinent steckt, warum Chinas Präsenz ein Vorbild für Europa ist und weshalb der Klimawandel gut ist für die Trockengebiete.
Roman Zeller
Beitrag vom 03.12.2024
NZZ
«China bietet an, was Afrikaner benötigen»
Der Analyst Mvemba Dizolele erklärt, warum sich die Begeisterung über Bidens Angola-Besuch in Grenzen hält
Beitrag vom 29.11.2024
Deutsche Afrika-Stiftung
Laureate of the German Africa Award 2024
Yvonne Aki-Sawyerr, the mayor of the Sierra Leonean capital Freetown, has been awarded the German Africa Award for her innovative and unwavering commitment to sustainable urban development and local participation.
Beitrag vom 29.11.2024
france 24
Senegal’s leader says France should close all army bases in country
Senegalese President Bassirou Diomaye Faye on Thursday said that France should close all its army bases in the country, noting that it was “incompatible” with Senegal’s national sovereignty. Faye swept to power in the March elections.
By:
NEWS WIRES
Senegal’s President Bassirou Diomaye Faye told AFP Thursday that France should close its military bases in the West African state as it prepared to mark the 80th anniversary of a notorious colonial slaughter.
Beitrag vom 29.11.2024
RFI
Le Tchad annonce rompre ses accords de coopération de défense avec la France
Quelques heures à peine après la visite au Tchad du ministre français des Affaires étrangères Jean-Noël Barrot, son homologue Abderaman Koulamallah a publié un communiqué jeudi 28 novembre pour indiquer la « fin de la coopération en matière de défense, signée avec la République française »
Beitrag vom 26.11.2024
taz
Staatsministerin Keul über Afrikapolitik
„Das haben wir so nicht kommen sehen“
Putsche, Kriege, Fortschritte: Katja Keul, Staatsministerin im Auswärtigen Amt, zieht eine gemischte Bilanz der deutschen Afrikapolitik in den Ampeljahren.
Interview von Dominic Johnson
taz: Frau Keul, Sudan ist aktuell die größte Flüchtlings- und Hungerkrise weltweit und es sieht nicht so aus, als ob sich daran etwas ändert in nächster Zeit. Sie waren kürzlich in der Region – wie haben Sie die Krise wahrgenommen?