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Für eine andere Entwicklungspolitik!

Neues

Beitrag vom 29.07.2020

DW

Wie Corona und Korruption einander begünstigen

In Simbabwe wird "Covidgate" nur schleppend aufgearbeitet, in Kamerun fehlen 40 Millionen US-Dollar - in der Corona-Bekämpfung ist das Korruptionsrisiko so groß wie selten zuvor. Wie kann sich Afrika dagegen rüsten?

von David Ehl

Beitrag vom 28.07.2020

The Africa Report

Nigerians returned from Europe face stigma and growing hardship

‘There’s no job here, and even my family is ashamed to see me, coming back empty-handed with two kids.’

Giacomo Zandonini, Freelance journalist and researcher, focusing on migration and politics in West Africa and the Sahel

LAGOS

Beitrag vom 28.07.2020

Deutschlandfunk Kultur

Gefährliches Schönheitsideal

Das Geschäft mit gebleichter Haut in Afrika

Von Dunja Sadaqi

Die Risikoliste der Spätfolgen reicht von Verätzungen, Leber- und Nierenschäden bis hin zu Hautkrebs. Trotz dieser Gefahr ist der Skin-Bleaching-Markt ein Milliardengeschäft. Selbst Frauen, die um die Gefahren wissen, können nicht widerstehen.

Beitrag vom 28.07.2020

Deutsches Ärzteblatt

Korruptionsskandal um Coronahilfe erschüttert Südafrika

Kapstadt – In Südafrika hat die Coronakrise offenbar eine neue Welle von Korruption und Steuermissbrauch losgetreten. Einem Bericht der südafrikanischen Sunday Times zufolge, sollen „skrupellose Beamte und Unternehmen“ mehrere Milliarden Rand eingestrichen ha­ben.

Die Mittel seien ursprünglich für den Kampf gegen die Seuche gedacht gewesen, hieß es weiter. Die dubiosen Geschäfte mit der Regierung belaufen sich demnach auf umgerech­net 113 Millionen Euro.

Beitrag vom 26.07.2020

BBC News

Viewpoint from Sudan - where black people are called slaves

In our series of Letters from African journalists, Zeinab Mohammed Salih writes about the horrific racial abuse black people experience in Sudan.

Warning: This article contains offensive language

As anti-racism protests swept through various parts of the world following African-American George Floyd's death in police custody in the US, Sudan seemed to be in a completely different world.

Beitrag vom 26.07.2020

DLF

China bezahlt Rohstoffe mit Stadien

China hat in Afrika ein verzweigtes Netz an Abhängigkeiten geknüpft. Peking gestattete den Ländern günstige Kredite und sicherte sich langfristig den Zugang zu Öl, Kupfer oder Kobalt. Eine Methode ist auch die sogenannte Stadiondiplomatie, mit der Rohstoffe mit Stadien bezahlt werden.

Von Ronny Blaschke

Beitrag vom 25.07.2020

Achgut.com

"Mein nigerianischer Urgroßvater verkaufte Sklaven"

von Volker Seitz

Während die Diskussion über Sklaverei in Westeuropa und den USA immer schriller wird, bekennt sich die nigerianische Journalistin und Bestsellerautorin Adaobi Tricia Nwaubani („Die meerblauen Schuhe meines Onkels Cash Daddy“) dazu, dass ihr Vorfahre ein Sklavenhändler war. Sie deutet damit an, dass die Geschichte der Sklaverei ein vielschichtiges Thema ist, komplex, und dass nicht mit simplen Schwarz-Weiß-Bewertungen gearbeitet werden kann.